Archiv für Oktober 2010

Umfrage: Handynutzung am Steuer

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Während der Fahrt telefonieren, SMS lesen oder schreiben: Die meisten Autofahrer wissen zwar, dass Handys am Steuer tabu sind – aber nutzen ihr Gerät trotzdem. Eine aktuelle Umfrage der R+V24 hat ergeben, dass jeder vierte Autofahrer am Steuer telefoniert oder Kurznachrichten liest. Jeder Dritte schaut nach, ob er einen Anruf erhalten hat, und sechs Prozent schreiben unterwegs sogar SMS.

Die Straßenverkehrsordnung ist bei der Handynutzung eindeutig

“Dem Fahrzeugführer ist die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnimmt oder hält.” Für die Autofahrer bedeutet das: Sie dürfen nicht einmal nachschauen, ob jemand angerufen hat. Lediglich mit Freisprecheinrichtungen ist das Telefonieren am Steuer erlaubt.

Wer erwischt wird, dem droht ein Bußgeld

Wer mit dem Mobiltelefon am Ohr während der Fahrt erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 40 Euro und einem Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei rechnen. Hinzu kommt: Wenn man unschuldig in einen Unfall verwickelt wird, bekommt man mit Handy am Ohr oft einen Teil der Schuld zugesprochen.

Unter http://www.handy.rv24.de/ finden Autofahrer Informationen dazu, was am Steuer erlaubt ist und was nicht – und welche Bußgelder drohen.

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Sichere Fahrt in die Zukunft

Montag, 25. Oktober 2010

Wie sieht der Straßenverkehr der Zukunft aus? Wie werden Autos angetrieben? Zum Thema „Mobility Redefined“ lud die R+V Re 165 Gäste nach Wiesbaden ein.

Einen neuen Teilnehmerrekord erzielte die R+V Re bei ihrer diesjährigen Kundenveranstaltung.  Die R+V Re, ein professioneller, weltweit tätiger Rückversicherer, lud 165 Gäste von Erstversicherern und Rückversicherungsmaklern aus ganz Europa, Japan, der Karibik, Südafrika und den USA nach Wiesbaden ein. Die Veranstaltung stand unter dem Thema Mobilität der Zukunft.

Dr. Christoph Lamby, Vorstand der R+V Re, skizzierte die Mobilitätswelt von morgen: Das Straßenbild der Zukunft wird anders aussehen, es werden unterschiedlichere Arten von Fahrzeugen unterwegs sein, vom Elektroauto über das Quad bis zum Segway. Um für einen reibungslosen Verkehrsfluss zu sorgen, werden Informationen über Staus und Verkehrshindernisse automatisch in die Bordsysteme von Autos geleitet. Satellitensysteme werden zukünftig die Kommunikation zwischen Verkehrsteilnehmern verstärkt steuern. Aufgrund dieser gewonnenen Informationen sei Fahren ohne Fahrer in Zukunft technisch möglich. In diesem Gedankenspiel entsteht eine neue Mobilitätswelt: Wird es in der Welt von Morgen noch Autounfälle geben? Was bedeutet dies für Kfz-Versicherer – die Kfz-Versicherung als auslaufendes Geschäftsmodell?

Hohe Sicherheitsstandards in Elektroautos

Klaus Balow, Geschäftsführer der TÜV Hanse GmbH, stellte fest, dass die Anzahl der Fahrzeuge weltweit stetig steigt. Erfreulich ist der steigende Anteil von Elektroautos, auch wenn es immer noch Vorurteile gegen sie gibt: „Die größte Angst von Autofahrern ist, dass die Batterien von Elektroautos explodieren können“, so Balow. Diese Angst sei unbegründet, da von Elektroautos die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards gefordert wird. Technische Sicherheit und Verlässlichkeit seien die wichtigsten Aspekte in der E-Mobilität, so der TÜV-Experte.

Werden Assistenzsysteme den Fahrer ersetzen?

Über die zunehmend wichtigere Rolle von Fahrerassistenzsystemen berichtete Dr. Matthias Kühn, Leiter des Fachbereichs Fahrzeugsicherheit des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV). Er stellte neueste Entwicklungen der Systeme vor und analysierte, wie sie die Verkehrsteilnehmer von morgen beeinflussen werden. Unter Fahrerassistenzsystemen versteht man alle elektronischen Zusatzsysteme in Fahrzeugen, zum Beispiel ESP, adaptives Kurvenlicht oder Bremsassistent. „Heute sind solche Systeme meist nur in Fahrzeugen der Oberklasse zu finden“, so Dr. Kühn. Da diese Systeme sehr teuer sind, kann ein Normalverdiener sein Auto damit meist nicht nachrüsten. Oftmals sind die System zudem so innovativ, dass sie der breiten Masse der Autofahrer kaum bekannt sind.

Allerdings: Trotz aller technischen Fortschritte auf diesem Gebiet werden die Systeme nicht den Menschen als Fahrer ersetzen. Eine 100-prozentige technische Verlässlichkeit der Systeme sei heute noch nicht gegeben.

27 Schutzengel für eine sichere Fahrt

Sicherheit und technische Verlässlichkeit optimieren möchte die Daimler AG mit 27 Schutzengeln, die sie in ihr Konzeptfahrzeug „ESF 2009“ eingebaut hat. Thomas Unselt von der Daimler AG stellte das Fahrzeug und die Schutzengel vor. Jeder Schutzengel steht für ein Fahrerassistenzsystem. Ein Beispiel: Der Schutzengel „Spotlight Function“ erkennt Personen und Tiere bei Nacht und leuchtet diese an, um die Aufmerksamkeit des Fahrers auf die mögliche Gefahrensituation zu lenken. Ein anderer Schutzengel: Der „breaking bag“ – ein Airbag unter dem Auto. Wichtig sei es, dass Autofahrer besser über derartige Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme informiert werden und Anreize geschaffen werden, diese zu kaufen. Sein Vorschlag: „Versicherungsrabatte für Fahrzeuge mit Fahrerassistenzsystemen“.

Und dann ging es in die Praxis: Nach den Vorträgen stiegen die Teilnehmer um – auf Quads, Segways und Pedelecs. Oder es ging im Landrover auf eine Offroadtour. Im Jagdschloss Platte fand die Kundenveranstaltung ein feierliches Ende.

Gastbeitrag von Sonja Goldau (R+V Re)

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Gutaussehend, spritzig & sparsam: Umweltautos!

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Die Tanknadel steht fast auf Reserve. Schnell zur nächsten Tankstelle, um die eigene Mobilität und die damit verbundene Lebensqualität nicht zu gefährden. An der Kasse kommt dann der Moment der Wahrheit: Schon wieder Tanken und dann noch so ein Betrag!

Schritt 1: Sehen Sie der Wahrheit ins Gesicht!

Wahrscheinlich kennen Sie den Verbrauch Ihres Fahrzeugs. Doch haben Sie mal ausgerechnet, wie viel Geld Sie im Jahr wirklich an der Tankstelle lassen?

Viele wollen das gar nicht wissen. Doch eine solche Rechnung kann sich durchaus lohnen! Wir machen es Ihnen leicht: Gehen Sie in Facebook auf die R+V24-Fanpage und nutzen Sie unter dem Reiter “Umweltautos” unseren Spar-Rechner.  Einfach vier Eingaben machen und Sie kennen Ihren jährlichen  Spritverbrauch in Euro sowie den CO2-Ausstoß und die Kfz-Steuer Ihres Autos.

Schritt 2: Lassen Sie sich von Alternativen begeistern!

Damit meinen wir nicht, dass Sie auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen sollen. Nein, es gibt tatsächlich verbrauchsarme Umweltautos, die alles andere als lahm und unattraktiv sein.

Das glauben Sie nicht? Machen Sie sich selbst ein Bild von den schicken, spritzigen Alternativen zum Spritschlucker.  Wählen Sie in unserem Spar-Rechner Ihr Umwelt-Wunschauto aus und Sie sehen sofort, was Sie pro Jahr sparen könnten. Davon lässt sich entspannt mit der Familie in den Urlaub fahren.

Auch mir hat dieser Spar-Rechner die Augen geöffnet.

Viel Spaß damit!

Torsten Unger

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I Like it: Internet & Co

Montag, 18. Oktober 2010

Mein Name ist Anja Junior. Seit 2008 leite ich bei R+V das Direktmarketing. Zusammen mit meinem Team ist es unser Ziel, Sie über Internet und Brief über unsere umfangreichen Versicherungslösungen zu informieren.

Das Thema Internet bei R+V begleite ich schon seit 1999. Mir ist es wichtig, dass wir über unsere Website http://www.ruv.de , sowie auch über unsere sonstigen Internetauftritte unseren Kunden und Interessenten alle relevanten Informationen und Services bereitstellen. Bisher haben wir hauptsächlich Studien und Marktforschungsuntersuchungen genutzt, um herauszufinden, ob wir die Erwartungshaltung der Kunden mit unserem Angebot treffen.

Ich freue mich daher sehr, dass ich mit Blog, Facebook, Twitter und Co jetzt  die Möglichkeit habe, mich direkt mit Ihnen auszutauschen.

Ihre Meinung ist gefragt, daher auch gleich meine Frage an Sie: Kennen Sie eigentlich unsereR+V-Ratgeber? Haben Sie schon einmal in unseren Beiträgen gestöbert? Fast 400 interessante Artikel, Filme, Checklisten rund um das Thema Sicherheit und Vorsorge laden Sie ein. Da ist doch sicher auch etwas für Sie dabei?

Aber vielleicht haben Sie auch Ideen, über was wir Ihrer Meinung nach einmal berichten sollten. Über eine interessante Diskussion, Ihr Feedback, Ihre Ideen und Anregungen freue ich mich.

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Die erste App der R+V ist da!

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Am 2.9.2010  war es endlich soweit: die CVW-App (ChemieVersorgungswerk-App) ging online. Die erste App der R+V, Wahnsinn! Herr Florian, unser Vorstandsvorsitzender der R+V Lebensversicherung AG, stellte die App bei der Fachtagung der Tarifvertragsparteien der Chemischen Industrie in Berlin vor, während ich ein bisschen nervös in der Regie saß. Im Grunde wusste ich, die App ist gut, sie läuft einwandfrei, aber trotzdem blieb die Frage: Wie wird sie ankommen? Mittlerweile weiß ich die Antwort: super! Viele Leute haben mich angesprochen, finden es klasse, was wir da auf die Beine gestellt haben. Zwei Monate intensiver inhaltlicher und technischer Entwicklungsarbeit haben sich also gelohnt.

Das Konzept ist aufgegangen

Entstanden ist die Idee zur App in der Projektgruppe „Kommunikations-Offensive ChemieVersorgungswerk“. Das ChemieVersorgungswerk ist die Branchenlösung zur betrieblichen Altersversorgung der Chemie-Mitarbeiter (www.das-chemie-versorgungswerk.de).Wir erarbeiten Möglichkeiten, das ChemieVersorgungswerk und seine Produkte bekannter zu machen. Neben den klassischen Medien wollten wir auch die neuen Medien testen, also eine junge, moderne und innovative Präsenz darstellen, so wie das ChemieVersorgungswerk selbst. Bei diesen Überlegungen waren wir ganz schnell auch bei einer App. Als es an die Inhalte ging, gab es erst mal viele Vorschläge, was alles integriert werden könnte und sollte. Letztendlich stellt sich aber die Frage, was ist eigentlich zielführend. Wir haben uns dann darauf verständigt, dass unsere App Info, Spaß und Kontaktangebote generieren sollte. Denn das ist es, was die Nutzer wollen. Also haben wir ein eigenes Chemie-Spiel entwickelt und die restlichen Infos dazu passend eingestellt.

Nach der Präsentation ist vor dem Update

Im Moment arbeiten wir an dem ersten Update unserer App mit neuen Features und erweiterten Funktionen. Fortsetzung folgt. Viel Spaß beim kostenfreien Download.

Gastbeitrag von Nadine Krug (Vertrieb)

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Infostand zu Social Media bei R+V

Montag, 11. Oktober 2010

“Das wusste ich ja gar nicht! Das ist ja toll!” Kann ich auch an dem Blog  mitschreiben?”

Dies waren nur ein paar der positiven Reaktionen der R+V-Kollegen an unserem Infostand in der Kantine. Seit Februar diesen Jahres sind die R+V und die R+V24 in Twitter, Facebook, YouTube, Flickr und mit dem R+V-Unternehmensblog in der Social Media Welt unterwegs.

Wir, die Social Manager, berichteten an 2 Tagen während der Mittagszeit über unsere ersten Erfahrungen in den neuen Medien, über die neuen Möglichkeiten der Kommunikation und des Marketings, die sich über diese Plattformen für die R+V und R+V24 ergeben.  Überrascht hat uns das große Interesse unserer Kollegen an diesem Thema.  Es wurden spannende Diskussionen geführt u.a. zu Fragen wie “Passen diese Kommunikationskanäle zu einem Finanzdienstleister? Gibt es auch schon Volks- und Raiffeisenbanken, die in Twitter und Facebook unterwegs sind? Interessiert es einen Außenstehenden, was das Unternehmen R+V in einem Blog schreibt?” Zu vielen Fragen konnten wir auf erfolgreiche Umsetzungen im Netz verweisen oder aber über eigene Auswertungen bereits den Erfolg der Social Media Kanäle der R+V dokumentieren. Auch die Tagespresse berichtet immer wieder über solche Projekte.

Feedback zu der Veranstaltung über Twitter

Besonders gefreut haben uns die Anfragen und das Lob mehrerer R+V- Kollegen direkt über Twitter. Auch dies beweist noch einmal die Notwendigkeit, dass R+V dort präsent sein muss, wo Interessenten, Kunden  und Mitarbeiter bereits unterwegs sind. Zum Nachlesen haben wir für alle Kollegen einen Flyer zusammengestellt, der die wesentlichen Informationen zu R+V in Social Media und ein paar  Tipps zum Umgang mit den neuen Medien enthält. Unser Ziel ist es, in den nächsten Monaten an weiteren Standorten der R+V über unsere Arbeit zu informieren.

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1. Geno Social Media Barcamp in Bühl

Dienstag, 05. Oktober 2010

“Herzlich willkommen zum 1. Geno Social Media Barcamp hier bei der Volksbank Bühl”. Der Vorstand der Volksbank, Claus Preiss, eröffnete die Veranstaltung.  14 Vertreter aus acht verschiedenen Unternehmen des genossenschaftlichen Finanzverbundes hatten am 1. Oktober den Weg in das schöne badische Städtchen Bühl gefunden. In den Räumlichkeiten der Bank fanden sich Social Media Manager, Strategen, Blogger und Twitterer zusammen.

In den Vorträgen und Diskussionen ging es dann in die Details:  Social Media Monitoring, neue Formate der Weiterbildung, neue Ideen des Kundendialogs, Wege zur geeigneten Strategie, Umgang mit Wildwuchs und neue Formen der Innovationsfindung beschäftigten die Teilnehmer. Spontan und ohne festgefügtes Programm wurde ein intensiver fachlicher Austausch gepflegt.

Was habe ich aus der Veranstaltung mit nach Hause genommen? Die Zeit des Aufbruchs von Social Media im genossenschaftlichen Verbund ist schon lange vorbei! Viele Unternehmen aus dem Verbund sind tatsächlich schon eine Weile mit konkreten Konzepten in den sozialen Netzwerken unterwegs. Es ist jetzt unsere gemeinsame  Aufgabe, dieses Engagement weiter bekannt zu machen und die Akteure weiter miteinander zu vernetzen.

Dieser Anfang ist nun gemacht! Der Dialog wird weiter geführt werden. Das 2. Geno Social Media Barcamp wird im Frühjahr 2011 in Wiesbaden bei der R+V stattfinden. Die Idee ist, das Geno Social Media Barcamp zu einer festen Veranstaltung im genossenschaftlichen Verbund zu machen. Wir sind heute schon gespannt auf die Präsentationen und Diskussionen zu den weiteren Entwicklungen im Verbund.

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Die Social Media Manager auf Dienstreise in Hamburg

Freitag, 01. Oktober 2010

Am Freitag, den 24. September 2010 hielt  der Social Media Manager der R+V Versicherungsgruppe,  Suitbert Monz, einen Vortrag zum Thema “Social Media” bei den Versicherungsforen Leipzig.

Am Freitagvormittag fanden sich die ca. 40 Teilnehmer der Veranstaltung in den Besprechungsräumlichkeiten der HanseMerkur ein. Moderiert wurde die Veranstaltung von Professor Dr. Auerbach der Fachhochschule Stralsund. Zunächst hielt der Social Media-Verantwortliche der HanseMerkur einen Vortrag über die Social Media-Aktivitäten seines Versicherungsunternehmens. Im Anschluss daran folgte die R+V Versicherungsgruppe mit einem einstündigen Vortrag.

Suitbert Monz erläuterte zunächst, wie die R+V Versicherungsgruppe ihren Weg ins Web 2.0 fand und welche Schritte nötig waren, um zum heutigen Stand zu gelangen. Mit großem Interesse verfolgten die Zuhörer vor allem die Ausführungen zu den bisherigen Erfahrungen der R+V. Hierbei ging es um Themen wie die tägliche redaktionelle Arbeit der Social Media Manager, die Anpassung der  internen Prozesse, um interne und externe Vermarktung, Generierung von Mehrwerten für R+V, etc.

Einigen Zuhörern dürften solche Erfahrungen bekannt gewesen sein und sie konnten sich in den Ausführungen wiederfinden. Für andere wiederrum, diente diese Veranstaltung dazu, sich mit dem Thema intensiver auseinanderzusetzen.

Das macht deutlich, dass die Finanz – und Versicherungswirtschaft bisher unterschiedliche Ansichten zum Thema” Social Media” hat. Allerdings zeigt dies auch, dass sich die Branche mit dem Thema auseinandersetzt, dessen Relevanz und Potential erkennt und neugierig ist, wie sich das eigene Unternehmen in der Web 2.0-Welt positionieren könnte. Man will sich austauschen und voneinander lernen. Das große Interesse zeigte sich nicht nur darin, dass das Thema „Social Media“ auf der Agenda der zweitägigen Veranstaltung stand, sondern auch in der regen Diskussion, die im Anschluss der beiden Vorträge folgte. Die Vorträge zeigten und belegten den erfolgreichen Einsatz von Social Media in der Versicherungswirtschaft und eventuell bewegt es nun einige mehr dazu, den Schritt in die Welt von Twitter, Facebook  Co. zu gehen.

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