Archiv für November 2010

Zwei Schüler-Praktikanten bei R+V

Montag, 29. November 2010

Während unseres dreiwöchigen Betriebspraktikums im Bereich „Marketing“ der R+V bekamen wir einen interessanten Einblick in das Berufsleben bei einer Versicherung. Die R+V-Mitarbeiter waren super freundlich und hilfsbereit.  Es wurde oft und gerne gescherzt.

Wir bekamen Einblicke in unterschiedliche Tätigkeiten und Aufgabengebiete, so z.B. wie sich die R+V in der Öffentlichkeit mit Werbekampagnen und Werbeartikel präsentiert. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter im Bereich Marketing u.a. für die  Aktualisierung der Internetseiten, die Informationen für den Außendienst, die Planung von Veranstaltungen, etc.  zuständig.

Wir erhielten viele Einblicke  und lernten das praktische Umsetzen von Aufgaben. Interessant für uns waren auch die vielen Gespräche mit den R+V- Mitarbeitern und die Teilnahme an Seminaren, Sitzungen, und Tagungen.

Unsere weiteren Tätigkeiten bestanden darin,  Pakete abzuholen, Post und Ordner zu sortieren, Tische für Veranstaltungen zu decken und auch hier und da eigene Ideen einzubringen.

Das Praktikum hat uns sehr gut gefallen und viel Spaß gemacht! Ach ja, das Kantinenessen war auch echt lecker ;-)

Sarah und Manuela

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Eurotier 2010 – Lust auf eine Tasse köstlichen Kaffee?

Mittwoch, 24. November 2010

Nach seiner Rückkehr von der Messe “Eurotier 2010″, dem Top-Event für Tierhaltungs-Profis, konnte ich Michael Ihrig zum Messeauftritt der R+V befragen:

Herr Ihrig, Sie waren mit mehreren Kollegen auf der landwirtschaftlichen Fachmesse „EuroTier 2010“ mit einem eigenen Stand der R+V vertreten. Wieso gehen wir als Versicherung auf eine solche Veranstaltung?

Hauptsächlich besuchen uns unsere eigenen Kunden, also Landwirte, die bei uns eine Tierversicherung abgeschlossen haben. Wir führen interessante Gespräche bei einer Tasse Kaffee und die Interessenten können anschließend an unserem Gewinnspiel teilnehmen.Neuabschlüsse stehen also nicht im Vordergrund, aber natürlich werden die Kontakte der Messetage nachgearbeitet.

So ein Messeauftritt ist sicher sehr aufwendig. Wie lange bereiten Sie sich auf die Messe vor und was muss dazu getan werden?

Die Vorbereitung für die Messe beginnt fast ein dreiviertel Jahr vor dem eigentlichen Termin. Da gilt es Zimmer zu reservieren und den Messestand mit der Messebaufirma zu planen. Natürlich muss die Standbesetzung, immerhin 20 bis 30 Personen, festgelegt werden und die Ansprechpartner der Partnerunternehmen DZ Bank, WGZ Bank und VRLeasing angesprochen werden. Die Ausstattung des Messestandes muss ebenfalls vorbereitet werden, damit z.B. die Kaffeemaschine für die Gäste auch am Platz steht!

Wie sieht der Tag an dem R+V-Messestand aus? Können Sie nach einer Woche Standdienst überhaupt noch stehen?

Ja, auf den Beinen stehen kann ich schon noch, aber meine Stimme versagt so langsam! An einem Messetag treffen wir uns um 8:30 Uhr am Stand und bereiten den Tag vor. Das beginnt mit dem Staubsaugen der Standfläche und dem Starten der Kaffeemaschine. Und in diesem Jahr hatten wir noch ein ganz besonderes Highlight vorzubereiten: Ein Mikroskop für unsere Aktion „Haben Sie schon einmal einer Zecke ins Auge geschaut?“  Sobald wir dann unsere Prospekte ausgelegt haben, beginnt um 9:00 Uhr der Ansturm der Besucher. So etwa 600 bis 800 Besucher pro Tag sind dann bei uns zu Gast.

Wie haben sich über die letzten Jahre die Inhalte auf der Messe verändert? Kommen die Besucher heute mit neuen Anforderungen an Ihren Stand?

Als neuer Themenschwerpunkt ist in den letzten Jahren der Bereich „Bioenergie“ hinzugekommen. Daher beziehen sich heute viele Gespräche auf Versicherungsfragen zu  erneuerbaren Energien wie z.B. Photovoltaik oder Biogas. Erfreulich ist auch, dass wir im Vergleich zu den vergangenen Jahren, wieder eine insgesamt positive Investitionsstimmung in den Unternehmen feststellen können.

Herr Ihrig, vielen Dank für das nette Gespräch.

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Das R+V Service Center hilft Ihnen gerne weiter

Montag, 22. November 2010

Herr Oltmanns, Sie sind der Geschäftsführer des R+V Service Centers (RSC). Das RSC ist sowohl der telefonische als auch der elektronische Zugangsweg zu den R+V-Gesellschaften (R+V, KRAVAG, KRAVAG Logistik) und gerade im Jahresendgeschäft sehr gefragt. Erzählen Sie uns doch bitte etwas über das RSC.

“Das RSC ist eine 100%ige Tochter der R+V und versteht sich als die Visitenkarte des Hauses. Unsere Mitarbeiter sind allesamt Versicherungsspezialisten, für die Kundenzufriedenheit und Service im Vordergrund stehen. Wie Sie schon sagten, bei uns gehen die Telefonate und E-Mails für R+V und KRAVAG ein. Deswegen beschäftigen wir an 3 Standorten ca. 650 Mitarbeiter, die zum Teil rund um die Uhr für unsere Kunden, Vertriebspartner und natürlich auch für die Anspruchsteller da sind. Der typische RSC-Mitarbeiter kennt sich in nahezu allen Versicherungssparten aus und spricht häufig mehr als eine Sprache. Im RSC beantworten wir Fragen,  führen Vertragsänderungen durch, regulieren Schäden und beraten in allen Lebenslagen des Versicherungsgeschäfts –  pro Jahr ca. 8 Millionen mal.”

Eben haben Sie einleitend berichtet, dass gerade im Jahresendgeschäft das R+V-Service Center eine der gefragtesten Einheiten im Unternehmen ist. Dies hat wahrscheinlich stark mit den Autoversicherungen der R+V-Gesellschaften zu tun. Darüber haben wir bereits vor Kurzem im Blog berichtet. Wie gehen Sie in diesen speziellen Situationen vor?

“Der November ist für uns in der Tat in jedem Jahr ein „Großkampfmonat“. Wir haben inzwischen mehr als 10 Jahre Erfahrung in Bezug auf die Reaktion der  Kunden auf die Kfz-Jahresrechnung. So erwarten wir z.B. in diesem Monat mehr als 700.000 Anrufe. Das heißt für uns: alle verfügbaren Mitarbeiter an die Telefone! In dieser Zeit haben wir besondere Schicht- und Einsatzpläne;  Aktivitäten wie z.B. Schulungen oder Besprechungen werden auf ein Minimum reduziert. Natürlich kommt es bei sehr hohen Anruferzahlen trotzdem zu Wartezeiten. Aber seien Sie versichert, Sie bekommen garantiert immer einen Ansprechpartner,  wir werfen Sie nicht aus der Leitung! Und das Beste: In weit über 90% der Fälle hilft Ihnen unser Mitarbeiter direkt in diesem Gespräch. Wußten Sie eigentlich, dass wir im Moment eine Kundenzufriedenheitsbefragung auf der Hotline RVAUTO laufen lassen? 91% der Anrufer bescheinigen uns darin gute bzw. sehr gute Beratungskompetenz! Die vielen positiven Rückmeldungen zeigen uns, dass wir einen guten Job machen.”

Vielen Dank, Herr Oltmanns. Ich bedanke mich für das Interview.

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Handy am Steuer für junge Autofahrer selbstverständlich

Donnerstag, 18. November 2010

Handy, Navi und Co.: Bei den meisten jungen Fahrern geht es am Steuer nicht ohne. Unsere repräsentative R+V24-Umfrage hat gezeigt, dass jeder zweite 18- bis 29-Jährige beim Fahren regelmäßig auf sein Handy schaut oder das Navi bedient. 35 Prozent der jungen Fahrer telefonieren während der Fahrt, 16 Prozent tippen SMS

Für Fahranfänger kann dieses Verhalten schnell kritisch werden. Denn bei einem Führerschein auf Probe drohen nicht nur Bußgelder und Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei. Wer zweimal mit Handy am Ohr erwischt wird, muss ein Aufbauseminar besuchen. Noch schlimmer sieht es bei einem Unfall aus. Die Bedienung eines technischen Geräts kann hierbei als grobe Fahrlässigkeit ausgelegt werden − der Besuch eines Aufbauseminars ist damit sofort Pflicht.

Unter http://www.handy.rv24.de/ haben wir weitere Informationen zusammengestellt, was am Steuer erlaubt ist und was nicht − und welche Bußgelder drohen.

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Alle Jahre wieder: Die Warteschleife am Telefon zu Ihrer Autoversicherung

Donnerstag, 11. November 2010

Ihre Autoversicherung schickt Ihnen die Jahresrechnung. Sie haben dazu Fragen oder Änderungswünsche, Sie wählen die Rufnummer Ihrer Versicherungsgesellschaft und am Telefon erwartet Sie die Warteschleife oder es ist besetzt. Der erste Gedanke ist dann oft,  das machen die bei der Versicherung doch extra.

Das dies nicht so ist, möchte ich Ihnen heute am Beispiel unserer Autoversicherungen (R+VKRAVAGR+V24) zeigen.

Jedes Jahr im Herbst müssen wir Sie über die Beitragsanpassungen innerhalb Ihrer Kfz-Versicherung unterrichten. Dazu gehören zum Beispiel Änderungen der Typ- und Regionalklassen und auch Änderungen Ihres Schadenfreiheitsrabattes. Für diese Information haben wir nur ein kleines Zeitfenster zur Verfügung. Sie müssen Ihre Beitragsinformation frühzeitig erhalten, damit Sie ggf. Ihre Kündigungsfrist zum Ablauf noch einhalten können;  andererseits müssen wir als Versicherung alle Vorbereitungen  koordiniert und abgeschlossen haben, ggf. sogar noch rechtliche Vorgaben zeitnah umgesetzt haben. Schluss endlich bleibt uns nur der November.

Um die Kosten so gering wie möglich zu halten, müssen unsere Druck- und Poststraßen optimal ausgenutzt werden. Jeden Tag werden etwa 400 randvoll gefüllte Postwannen an die Post gegeben. Das sind innerhalb von 14 Tagen rund 7,2 Millionen Seiten, die bedruckt werden.

Wir achten darauf, dass nicht zu viele Briefe an einem Tag gleichzeitig in den Versand gehen. Denn unsere Kolleginnen und Kollegen in unseren R+V-Servicecentern in Wiesbaden, Münster und Karlsruhe wollen Sie nicht, wie oben beschrieben, in der Warteschleife „hängen“ sehen. Die Erfahrung zeigt, dass 4 % unserer Kunden Fragen zu ihrer Beitragsrechnung haben und uns deshalb anrufen. Mehr als 110.000 Anrufe zusätzlich zum normalen Tagesgeschäft werden in den drei Standorten dann gemeistert. Die Kolleginnen und Kollegen beantworten Ihre Fragen zum Beitrag, beraten Sie zu Alternativen, berechnen Ihnen diese und ändern Ihren Vertrag direkt für Sie. Um Sie als Kunden optimal bedienen zu können, haben unsere Kollegen in den R+V-Servicecentern einen “Notfallplan-Kfz”, nach dem sie dann systematisch vorgehen.  Viele Jahre Erfahrungen liegen diesem Plan zu Grunde z.B. wissen wir, zu welchen Zeiten die meisten Anrufe eingehen. Daher werden zu diesen Zeiten mehr Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Tagesgeschäft eingesetzt.

Und trotzdem: All dies dauert eben etwas länger. Daher, haben Sie bitte Geduld. Wir sind gerne für Sie da.

R+V-Service

KRAVAG-Service

R+V24

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Jochen Ollenik, R+V-Direktmarketing

Freitag, 05. November 2010

Mein Name ist Jochen Ollenik. Seit 2001 arbeite ich als Online-Redakteur für die R+V Versicherung. Aktuell kümmere ich hauptsächlich um die  Vermarktung und Weiterentwicklung der Website www.ruv.de.

Über welche Themen schreibe ich?

Da ich mich jeden Tag mit www.ruv.de befasse, vor allem darüber, was sich auf der Website tut.  Wie sind bestimmte Inhalte entstanden? Welche und Aktionen werden gerade umgesetzt? Wie geht es weiter?

Warum blogge ich für die R+V?

Weil ich wissen will, wie ich unsere Inhalte noch besser machen kann. Auf www.ruv.dewerden Produkte und Services präsentiert, aber in den Dialog und direkten Kontakt mit den Lesern über die Inhalte kann ich dort nicht treten. Genau darauf freue ich mich im R+V-Blog: Auf Ihre Anregungen und Ihr Feedback.

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Die neuen Medien- eine Herausforderung

Dienstag, 02. November 2010

Mein Name ist Andreas Bode, geboren 1958 und seit Oktober 2000 bei R+V in unterschiedlichen Aufgabenbereichen tätig.  Nach meiner Ausbildung zum Versicherungskaufmann, habe ich mich zum Studium der Informatik entschlossen. Seit 2008 bin ich im Vorstand der R+V Direktversicherung AG und dort für das operative Geschäft und den Vertrieb verantwortlich. Unter der Marke R+V24 bieten wir Kfz Versicherungen ausschließlich online und ohne persönliche Beratung an.

Was macht die Aufgabe so interessant?

Als Informatiker ist eine hohe Affinität zu Technik und Internet quasi ausbildungsbedingt vorhanden. Den Umgang mit neuen Medien empfinde ich als herausfordernd und spannend. Ich möchte immer zu denen gehören, die sich mit diesen Dingen frühzeitig auskennen und darüber qualifiziert (mit-) reden können. Dabei stütze ich mich lieber auf eigene Erfahrungen als auf Berichte anderer. Ein Stück weit werde ich dabei auch von meiner Tochter getrieben, die als „Digital Native“ mit dem Internet und anderen Kommunikationsmedien spielerisch umgeht.

Der Vertrieb von Versicherungsprodukten über das Medium Internet stellt uns vor neuen Herausforderungen. Als klassische Versicherungsgruppe mit einem sehr erfolgreichen Vertriebsweg über die Volksbanken und Raiffeisenbanken sind uns Facebook, Twitter und sonstige Aktivitäten im Web eher fremd. Auch wenn der eine oder andere bereits private Erfahrungen im Umfeld mit Social Media und Blogs gemacht hat, ist die Einbindung in die Geschäftsprozesse nicht immer ganz einfach. In den nächsten Jahren wird die Wahrnehmung und Bedeutung dieser Medien deutlich zunehmen – aber sich sicherlich auch noch verändern. Die Rolle, die wir als Versicherung dabei spielen „müssen“, ist uns noch nicht wirklich klar. Aber genau deshalb beschäftigen wir uns jetzt mit diesen Themen, denn wir wollen möglichst frühzeitig eigene Erfahrungen sammeln.

Wir wissen noch nicht, was wir davon haben.  Aber wir wissen, dass wir davon nichts haben, wenn wir uns nicht damit beschäftigen!

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