Archiv für März 2011

Der Schadensfreiheitsrabatt in der Autoversicherung

Freitag, 25. März 2011

Was Sie schon immer darüber wissen wollten
Ein Auto zu versichern war früher so einfach – ein Fahrzeug wurde angemeldet, eine Versicherung ausgesucht. Die Suche nach einer Versicherungsgesellschaft war relativ einfach, da bei den Versicherern die wichtigen Inhalte alle gleich waren. Das Auto wurde nach den PS berechnet und man wusste kleines Auto – kleine Prämie, großes Auto – große Prämie. Die Schadenfreiheits-Systeme (SFR) waren bei allen Versicherern in gleicher Weise geregelt. Der Schadenfreiheitsrabatt zählt die schadenfreien Jahre, getrennt nach Fahrzeugvollversicherung (Vollkasko) und der Kfz-Haftpflicht.

Mit der Deregulierung des Versicherungsmarktes 1994 änderte sich vieles. Die Versicherungsgesellschaften durften sich jetzt den Anforderungen der Kunden anpassen und eigene Berechnungsmodelle und Ideen verwirklichen. Daher hat der Kfz-Versicherungskunde seit dieser Zeit zahlreiche Möglichkeiten, eine individuelle passende Versicherungslösung zu finden. Das für die Berechnung der Beiträge auch persönliche Daten und die individuellen Lebenssituationen herangezogen werden, ist mittlerweile selbstverständlich.  Diese Tarifmerkmale sind ausschließlich zwischen dem Kunden und der Versicherung vereinbart und betreffen damit nur den einzelnen abgeschlossenen Vertrag.

Der Schadensfreiheitsrabatt (SFR) – was ist das eigentlich?
Der SFR ist ein subjektives Risikomerkmal, das in der Person des Versicherungsnehmers begründet ist. Dies bedeutet,  so wie der Versicherungsnehmer (bzw. die Nutzer des Fahrzeuges - der SFR gehört aber erst einmal dem Versicherungsnehmer) fährt, so ist auch sein SFR. Wechselt der Versicherungsnehmer die Versicherungsgesellschaft, dann nimmt er den “erfahrenen” SFR mit zur neuen Versicherungsgesellschaft.  Aber auch hier gibt es wiederum individuelle Lösungen zwischen Versicherungsgesellschaft und Kunde.

Je nach Lebenslage ( z.B. Familie mit einem oder mehreren Autos,  Single mit einem oder mehreren Autos, Selbständige, etc.) machen die Versicherungsgesellschaften den Interessenten unterschiedliche Angebote.  An diese Angebote sind auch teilweise weitere Voraussetzungen gebunden (z.B. Alter der Fahrer, weitere Verträge mit bestimmten Schadenfreiheitsrabatten etc.). Der potenzielle Kunde recherchiert also seine individuelle Lösung im Internet oder lässt sich persönlich beraten. Das perfekte, individuelle Versicherungspaket wird zusammengestellt und der Vertrag unterschrieben. Diese individuellen Regelungen zum Schadenfreiheitsrabatt gelten dann natürlich nur zwischen dem Kunden und der Versicherungsgesellschaft. Wird die Versicherungsgesellschaft gewechselt, nimmt der Kunde diese individuelle Regelung nicht mit zum neuen Versicherer. Das ist deshalb nicht möglich, weil zum einen, nicht jeder Versicherer das gleiche Versicherungsprodukt anbietet und zum anderen ggf. andere Voraussetzungen gelten.

Was passiert mit dem SFR beim Wechsel der Versicherungsgesellschaft?
Damit der Versicherungskunde seinen SFR auch beim Wechsel des Versicherungsunternehmens weiter aufbauen kann, gehen die Versicherungsgesellschaften folgendermaßen vor: Sie führen den sogenannten GDV-SFR mit. Der GDV (Gesamtverband der deutschen Versicherer) hat Musterversicherungsbedingungen definiert, an die sich alle Versicherungsunternehmen bez. des GDV-SFR halten. Eine Einheitlichkeit ist somit trotz aller Individualität gewahrt. Das Versicherungsunternehmen macht also zwei Dinge:

Es berechnet die vereinbarte Sondereinstufung für den Kunden und führt diese in der Laufzeit des Versicherungsvertrages mit. Diese wird auch in den Versicherungsscheinen und  Rechnungen ausgewiesen.

Es berechnet einen zweiten SFR im Hintergrund, der auf den Einstufungsregelungen des GDV beruht und führt diesen ebenfalls währen der Laufzeit mit. Dieser wird bei einem Versichererwechsel der nachfolgenden Versicherung bescheinigt.

Für den Kunden heißt das, wenn er die Versicherung wechselt, fallen die zwischen den Vertragspartnern vereinbarten Sonderlösungen weg. Er behält seinen dem tatsächliches Fahrverhalten entsprechenden SFR und dieser wird der neuen Versicherungsgesellschaft gemeldet. Die  Übernahme des SFR regeln die Versicherer untereinander; dieses Verfahren läuft automatisch und nennt sich Versichererwechselbescheinigung.

Langer Artikel, kurzer Sinn
Wundern Sie sich daher nicht, wenn der Schadenfreiheitsrabatt der alten und der neuen Versicherung voneinander abweichen. Dafür haben wir aber seit 1994 die Möglichkeit, Ihre Versicherungen individuell  zu gestalten.

Verwandte Artikel

Ein berufsbegleitendes Studium kostet Zeit und Schweiß – aber es lohnt sich!

Freitag, 18. März 2011

Die Personalentwicklung der R+V lud vergangene Woche interessierte Mitarbeiter zur Infoveranstaltung „Berufsbegleitende Weiterbildungs- und Studiengänge“ ein. Vertreter des BWV (Berufsverband der deutschen Versicherungswirtschaft) sowie von der FH Mainz stellten den Mitarbeitern in der Veranstaltung Ihre verschiedenen Studienmodelle vor. Einer der Zuhörer, Andreas Lind, befindet sich bereits in den letzten Zügen zum erfolgreichen Abschluss als Versicherungsbetriebswirt (DVA) und konnte von seinen Erfahrungen berichten. Ich war neugierig und habe meinen Kollegen über sein berufsbegleitendes Studium gleich mal ausgefragt:

Warum haben Sie sich für ein berufsbegleitendes Studium entschieden?
Für alle, die in der Versicherungsbranche ihren Beruf nicht aufgeben möchten, gibt es kaum eine andere Alternative zum Vollzeitstudium an der Universität. Hierbei war es mir sehr wichtig, den Praxisbezug nicht zu verlieren und meine berufliche Stellung im Unternehmen zu festigen.

Wie lange hat das Studium gedauert?
Die Weiterbildung zum Versicherungsbetriebswirt (DVA) umfasst vier Semester mit insgesamt 600 Unterrichtsstunden. Die Vorlesung war in der Regel samstags von 08:30 Uhr – 15:45 Uhr. Zu jedem Semester gehört eine Seminarwoche, in der jeweils die gelernten Inhalte in Gruppenarbeiten oder Fallstudien gefestigt werden.

Wie anstrengend ist es?
Es hat schon einige Nerven gekostet, sich jeden Samstag neu zu motivieren. Außerdem ist es nicht damit getan, samstags und in den Seminarwochen anwesend zu sein. Eine gute Portion an Selbststudium unter der Woche ist ebenfalls notwendig, um einen guten Abschluss zu bekommen.

Was hat es Ihnen rückblickend gebracht?
Durch das Studium habe ich die fachwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweise kennen und anwenden gelernt. Dabei habe ich die Fähigkeit erworben, betriebs- und volkswirtschaftliche sowie rechtliche Zusammenhänge zu verstehen und dieses Wissen für strategische Aufgaben nutzbar zu machen.

Würden Sie es wieder tun?
Kann man diese Frage streichen??  :-)

Hat R+V Sie ausreichend unterstützt?
Die Personalarbeit bei R+V hat einen sehr hohen Stellenwert. Daher wurde ich seitens der R+V fachlich und persönlich unterstützt. Nach dem Ende des Studiums erfolgt eine Rückerstattung der Kursgebühren entsprechend der erbrachten Leistung in der Abschlussprüfung. Daher an dieser Stelle ein Dank an meine Kollegen bei der R+V!

Was ist Ihr Fazit aus der Studienzeit?
Das Studium ist ein sehr anspruchsvolles, aber lohnendes Studium.

Verwandte Artikel

  • Keine verwandte Artikel gefunden

Der Winter geht, die Schlaglöcher bleiben

Freitag, 11. März 2011

Der letzte Winter hat mit seinen eisigen Temperaturen über einen langen Zeitraum hinweg die Straßen in Schlaglochpisten verwandelt. Diese Krater können schwere Schäden an Autos verursachen – Radkappen, Spoiler oder Auspuffteile bleiben im wahrsten Sinne des Wortes auf der Strecke.

Wer haftet für Schäden durch Schlaglöcher?

Meistens leider der Autofahrer selbst. Die Gemeinden sind für den ordnungsmäßigen Zustand der Straßen verantwortlich und kommen dieser sogenannten Verkehrssicherungspflicht nach, indem  sie Warnschilder aufstellen oder ein Tempolimit verfügen. Ist tatsächlich ein Schaden entstanden, muss der Geschädigte nachweisen, dass der Schaden durch das Schlagloch entstanden ist.

Initiative „Schlagloch“ sammelt Schlaglöcher

Leider kommen die Gemeinden häufig nicht schnell genug der Bestandsicherungspflicht ihrer Verkehrswege nach. Aus diesem Grund hat der Auto Club Deutschland (ACE) das Schlaglochmeldeformular ins Web gestellt. Der ACE „Schlagloch-Sheriff“ meldet diese Löcher dann weiter an die zuständigen Behörden.

Was tun, wenn der Schaden passiert ist?

Wichtig ist, den Schaden  und das Schlagloch schnell zu dokumentieren und der Polizei sowie der Kfz-Versicherung zu melden.  Denn ist das Loch geflickt, ist es zu spät. Weitere Infos zu Beweissicherung und zur aktuellen Rechtslage auf der Webseite der R+V24.

Verwandte Artikel

Integration der Condor in die R+V

Montag, 07. März 2011

440 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Condor Versicherungsgruppe wurden zum 01.01.2011 in die R+V Versicherungsgruppe integriert

Nach dem Zusammenschluss der Gesellschaften 2008 wurden die Kolleginnen und Kollegen „Kolleg(Inn)en“ in die R+V-Welt integriert.  Einige auch in den Fachbereich Kfz-Betrieb am Hamburger Standort. Mich interessiert natürlich wie sich die Kolleg(Inn)en in der neuen Umgebung zurechtfinden. Frau Sybille Fischer, ehemalige Mitarbeiterin der Condor und jetzt tätig im Kfz-Bereich der R+V Versicherungsgruppe, hat sich zu einem Interview bereit erklärt.

Frau Fischer, erst einmal vielen Dank. Bitte erzählen Sie kurz etwas zu Ihrer Person.

Wie soll ich mich beschreiben? Glücklicher Single im besten Alter (45 Jahre). Ich habe keine Kinder, aber die  Kinder meiner Freundinnen halten mich gut auf Trapp. Gelernt habe ich im Kfz-Einzelhandel und war dort auch im Verkauf (Disposition) tätig. Danach wechselte ich zu einem Versicherungsmakler und betreute dort den Kfz-Bereich.  Beim Springer-Verlag war ich im Motorsportbereich Redaktionssekretärin. Obwohl mir die Tätigkeit hier viel Spaß gemacht hat, bin ich doch wieder in die Versicherungsbranche zurückgekehrt. Über eine Bekannte habe ich von einer Stelle bei der Condor Versicherung AG in der Kfz-Betriebsabteilung erfahren. Nach einem kurzen,  angenehmen Bewerbungsgespräch habe ich dort am 01.10.2001 angefangen.

Da haben Sie beruflich ja schon so einiges erlebt.

Ja, das stimmt. Aber das Thema „Auto“ hat mich stetig begleitet und fasziniert. Meine Wechsel haben immer in einem Rhythmus von 9 Jahren stattgefunden. Die 9 scheint für mich eine magische Zahl zu sein.

Seit dem 01.01.2011 gehören Sie zur R+V. Wie haben Sie die Integration bisher erlebt?

Über die anstehende Umstrukturierung wurden wir per Mail  mit dem Betreff  „Wichtige Information vom Vorstand“ unterrichtet.  Das kam natürlich sehr überraschend.  Aber ich habe mich schnell an den Gedanken gewöhnt und war dann neugierig auf das, was da auf mich zukommen wird - ein neuer Arbeitgeber, neue Kollegen, neue Aufgabengebiete. Übrigens, es waren wieder 9 Jahre! Also Schicksal.

Jetzt sind Sie schon seit dem 01.10.2010 hier in der Abteilung. Wie fühlen Sie sich?

Schön war, dass das komplette Condor-Team  zur R+V-Versicherungsgruppe wechselte.  Alle haben beim Direktionsbetrieb Hamburg eine neue Heimat gefunden.  Der Standort hat sich zwar geändert, aber sonst ist alles geblieben – sogar unsere Rufnummern. Technisch eine tolle Leistung. Diese Entscheidung der R+V gibt uns jetzt den Freiraum, erst einmal in Ruhe in unserem neuen Arbeitsumfeld anzukommen.

Sie haben als „Unterstützerin“ ja auch schon mit der R+V-Technik gearbeitet. Gibt es gravierende Unterschiede zwischen den Systemen?

Wie bei allem gibt es immer Vor- und Nachteile. Die R+V-Systeme habe ich als sehr fortschrittlich kennen gelernt. Allerdings empfand ich z. B. die Verarbeitung der elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB) und das elektronischen Datenmanagement (EDM) bei Condor übersichtlicher.

Im nächsten Jahr werden die Bestände der Condor auch auf die Technik der R+V-Versicherungsgruppe umgestellt.

Das ist mir bekannt. Es wäre schön, wenn man die Vorteile des Condor-Systems bei R+V einbauen könnte. Leider gehen ja oft diese Synergie-Effekte verloren, da ein System komplett „verschluckt“ wird.

Was haben Sie sich für 2011 im Bezug auf Kfz-Betrieb vorgenommen?

Keine direkten Ziele. Zunächst möchte ich erst einmal mit den Kolleg(Inn)en enger zusammen rücken. Eine solche Integration bedeutet immer viel Unsicherheit und offene Fragen. Diese gilt es jetzt zu beantworten. Ich sehe das alles gelassen, denn es gibt bereits   positive Beispiele.  Die KRAVAG Versicherung AG gehört auch zur R+V Versicherungsgruppe und die Integration der Marke und der Menschen ist ebenfalls gelungen. Warum sollte dies bei der Condor nicht auch funktionieren?

Ein großes Ziel habe ich aber wirklich: die magische 9 durchbrechen. Ich möchte auch nach 10 Jahren noch gerne zur Mannschaft der R+V-Versicherungsgruppe gehören.

Das hoffen wir auch und drücken die Daumen. Frau Fischer nochmals vielen Dank für das Interview und Ihre Offenheit. Wir wünschen Ihnen alles Gute bei uns.

Verwandte Artikel

Ausbildungsintegriertes Studium bei R+V – was ist das?

Freitag, 04. März 2011

Im Bereich Kfz gibt R+V jungen Menschen die Möglichkeit, eine betriebliche Ausbildung mit einem Studium zu kombinieren. Heute möchte ich einen Kollegen vorstellen, der genau diese Möglichkeit genutzt hat.

Herr Köhn, bitte stellen Sie sich kurz vor.

Mein Name ist Christoph Köhn. Ich bin 24 Jahre alt und habe mein ausbildungsintegriertes Studium direkt nach dem Zivildienst bei der R+V begonnen.

Zwei Fragen interessieren mich jetzt natürlich besonders. Was ist denn so ein ausbildungsintegriertes Studium und wie sind Sie auf die R+V gestoßen?

Nach meinem Abi habe ich mir die Frage gestellt: “Will ich noch länger die Schulbank drücken oder lieber direkt Geld verdienen?” Bei meiner Recherche nach Ausbildungsplätzen bin ich auf Berufsakademien gestoßen und habe gelernt, dass man auch mit einem Arbeitgeber zusammen studieren kann. Das hat mir so gut gefallen, dass ich gezielt nach Möglichkeiten hierzu gesucht habe. Über einen Zeitungsartikel bin ich auf ein Modell gestoßen, dass die R+V zusammen mit der Wiesbaden Business-School von der Hochschule Rhein-Main anbietet. Bei diesem Modell kann man an der Wiesbaden Business-School den Studiengang Insurance and Finance studieren. In den Semesterferien bin ich regelmäßig im Fachbereich Kfz tätig und bekomme eine Ausbildungsvergütung für meine tatkräftige Unterstützung. Das Besondere beim ausbildungsintegriertem Studium ist, dass ich in den ersten vier Semestern studienbegleitend eine Abendschule besucht habe und somit zusätzlich den Kaufmann für Versicherungen und Finanzen erlernt und abgeschlossen habe. Super ist also, dass ich in kürzester Zeit zwei Abschlüsse bekomme. Sollte im Studium etwas schief gehen, habe ich eine solide Ausbildung schon in der Tasche.

Anders als bei einem/r Auszubildenden werden ja hier nicht die Abteilungen kurzfristig gewechselt, sondern man ist einem Fachbereich zugeordnet. Mit welchen Aufgaben waren Sie betraut?

In der ersten Zeit habe ich das operative Geschäft kennengelernt, d. h. ich habe in einem Direktionsbetrieb der R+V am “lebenden Objekt” arbeiten dürfen. Hier wird alles rund um den Kfz-Vertrag also vom Angebot bis zur Schadenbearbeitung erledigt. So nahe am Geschehen zu sein war sehr gut, um überhaupt in das Thema “Auto” aus Sicht einer Versicherung zu finden. Zur Halbzeit kam ich dann in meinen jetzigen Heimathafen und zwar in die Abteilung K-Betrieb. Hier bin ich immer noch mit dem Thema Kfz-Versicherung verbandelt. Allerdings nicht mehr mit dem operativen Geschäft, sondern vielmehr mit Themen aus den Bereichen Strategieentwicklung und Controlling.

Strategieentwicklung und Controlling?

Controlling ist ein großes Feld. Hier geht es z.B. um die Analyse der Kundenstruktur nach Alter der Versicherungsnehmer. Das Thema Strategie konnte ich für den Fachbereich und mein Studium gut kombinieren. In meiner Bachelorthesis habe ich mich mit “Potenzialen im Flottengeschäft von Kfz-Versicherern durch Kooperation mit Fuhrparkmanagementunternehmen” beschäftigt.

Welch ein Thema! Können Sie das auch noch näher beschreiben?

Gerne, aber in der Fortsetzung dieses Artikels.

Verwandte Artikel