Archiv für Mai 2011

R+V – ein attraktiver Arbeitgeber

Dienstag, 31. Mai 2011

Ein allbekanntes Problem:
Wie kann ein Außenstehender wissen, ob ein Unternehmen ein guter Arbeitgeber ist? Sich im Bekanntenkreis nach Insidern umzuhören und Meinungen von Freunden zu erfragen stellt eine Möglichkeit dar. Dann allerdings baut man nur auf subjektive Wahrnehmungen anderer.Gütesiegel von unabhängigen Instituten hingegen dienen als hervorragender Indikator für die Arbeitnehmerfreundlichkeit von Arbeitgebern. Die unabhängigen Institute stellen mittels Fragebögen und Interviews Nachforschungen an.

R+V überzeugt in zwei Studien
In „Top Arbeitgeber Deutschland“ des Researchunternehmen CRF Institute stach R+V  gleich in drei Kategorien besonders hervor: Karrieremöglichkeiten, primäre Benefits sowie sekundäre Benefits & Work-Life-Balance.
Auch im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ des Great Place to Work Institute erhielt R+V ein Gütesiegel. Bewertet wurden Glaubwürdigkeit, Respekt und Fairness des Managements gegenüber den Beschäftigten, der Stolz der Mitarbeiter auf die eigene Leistung und das Unternehmen insgesamt, sowie der vorherrschende Teamgeist. (weiterlesen …)

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Wir feiern das 100.000ste Mitglied

Donnerstag, 26. Mai 2011

Es gibt etwas zu feiern!  Unsere Mitgliederzahl ist sechsstellig. Ende März erreichte uns die entscheidende Beitrittserklärung. Unser BKK-Neukundenteam hat im Nachgang dann Britta Gunzenhauser als Jubiläumsmitglied ausfindig gemacht. Die Service- und Privatkundenbetreuerin der Volksbank Göppingen eG (Geschäftsstelle Amstetten) ist das 100.000ste Mitglied unserer R+V BKK.   

Überraschender Anruf
Der Anruf  erwischte Frau Gunzenhauser auf dem falschen Fuß. „Ich dachte, ich müsste noch Unterlagen nachreichen, damit auch mit dem Kassenwechsel alles glatt geht.“
Was folgte, war eine Einladung und ein schöner Tag in Wiesbaden.

Ein schöner Tag in Wiesbaden. Britta Gunzenhauser mit den Gratulanten.

Ein schöner Tag in Wiesbaden. Britta Gunzenhauser mit den Gratulanten.

Beim Empfang gratulierten Dr. Peter Aubin, der Vorstandssprecher der Volksbank Göppingen eG (im Hintergrund) , Iris Schmalfuß, Vorstand der R+V BKK (Mitte,rechts), Hans Christian Marschler, Personalvorstand der R+V Versicherung AG (links) und Ulrich Birkenstock, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der R+V Versicherung AG ( rechts). 

Die Neukundin freute sich über eine einwöchige Gesundheitsreise. Es blieb später auch noch ein wenig Zeit, die Sehenswürdigkeiten der hessischen Landeshauptstadt genießen. Ein schönes Hotelzimmer hatten wir der Jubilarin zu diesem Zweck nämlich auch noch gebucht.

“Kein Zusatzbeitrag” als Argument bei der Kassenwahl
Was bei einer Krankenkasse wichtig ist, brachte das „magische Mitglied“ später auf den Punkt: „Ob eine Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erhebt oder nicht, ist für mich ein entscheidendes Kriterium.“  Als Pluspunkt der R+V BKK nannte die Kundin auch unser Bonusprogramm. 
Gesundheitsbewusstes Verhalten wird belohnt. Versicherte können sich so auch Kranken-Zusatzversicherungen bezuschussen lassen.  

Für R+V BKK-Vorstand Iris Schmalfuß ist die Zahl 100.000 nicht ganz so entscheidend. Sie ist aber “Beweis für einen erfolgreichen Weg, den die R+V BKK beschritten hat und zukünftig auch fortführen möchte.“   

Aktuelle Zahlen
Mit Stichtag 1. Mai 2011 hatten wir übrigens genau 101.099 Mitglieder und 141.372 Versicherte. Zur Unterscheidung: Unter Mitgliedern versteht man die tatsächlichen Beitragszahler. Mitversicherte Angehörige tauchen dann in der Versichertenstatistik auf.  

Was ist für Sie entscheidend bei der Kassenwahl?

Herzliche Grüße
Ihre R+V BKK

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E-Bikes oder Pedelecs – Die Leichtigkeit des Radelns

Montag, 23. Mai 2011

E-BikeDer gefühlt viel zu lange Winter ist endlich vorbei und viele Mitmenschen strotzen vor Bewegungsdrang. Endlich können die Fahrräder wieder aus den Kellern und Garagen geholt werden. Inzwischen sieht man immer mehr von ihnen auf unseren Straßen: Elektrofahrräder, auch E-Bikes oder Pedelecs genannt. Der Fahrradmarkt boomt mit zweistelligen Verkaufsraten und hat im letzten Jahr bereits die 200.000er Stückzahl überschritten.

Was sind E-Bikes eigentlich? 
Was es genau mit diesen Elektro-Bikes auf sich hat, welche Unterschiede es gibt und worauf muss man beim Kauf eines Rades achten.  Alle Infos dazu finden Sie detailliert  im R+V-Ratgeber .

Meine persönliche Erfahrungen mit dem E-Bike  
Auch ich bin seit über einem Jahr stolze Besitzerin eines E-Bikes und habe schon einiges damit erlebt. Zunächst mal zu meinen Radelfähigkeiten: Am Berg mache ich schnell schlapp, deshalb habe ich mir früher immer Strecken ausgesucht, die in Tälern oder an Flüssen entlangführen. Das Problem ist, dass ich in einer Stadt und einer Umgebung wohne, in der es ständig rauf und runter geht. Dadurch waren viele schöne Radtouren für mich uninteressant, weil unfahrbar.

Hoch und Runter – kein Problem
Das hat sich dank meines Pedelecs grundlegend geändert! Egal, ob durch den Taunus oder durch den Rheingau, ich kann mit der Unterstützung durch den kleinen Elektromotor in der Radnabe locker bergauf strampeln und es fühlt sich an, als würde ich auf ebener Strecke fahren. Selbst die Berg- und Talfahrt zu meiner Arbeitsstelle kann ich jetzt fahren, ohne verschwitzt im Büro anzukommen. Und, entgegen der Meinung, man würde durch die Motorunterstützung fauler werden, kann ich für mich das Gegenteil feststellen: Während ich früher häufig das Rad erst gar nicht rausgeholt habe, weil mich der Gedanke an die „Bergstrecken“ abgeschreckt hatte, fahre ich jetzt so oft es das Wetter zulässt, mit dem Rad. Mal schnell nach Dienstschluss zum Rhein runter, auch wenn es bei der Heimfahrt bergauf geht? Kein Problem mehr. Es gibt auch witzige Situationen: Meinem „normalen“ zu einem Pedelec umgebauten Trekkingrad sieht man die Motorunterstützung nicht an. Wenn eine etwas übergewichtige Frau mittleren Alters locker an einem jungen, durchtrainierten Radler vorbeizieht, dann kann dies schon zu Irritationen führen.

Zum Schluss etwas zum Schmunzeln
Ein lustiges Video zeigt, wie ich mich auf meinem E-Bike fühle.

 
Gastautorin:

Eva Blumenfeld (Internetredaktion)

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Rabattretter oder Rabattschutz – Wo ist hier eigentlich der Unterschied?

Donnerstag, 19. Mai 2011

Die Begriffe Rabattretter und Rabattschutz führen bei Kunden, die sich für eine KFZ Versicherung interessieren, regelmäßig zu Diskussionen und Verwirrungen. Daher möchte ich die beiden Begriffe verständlich erklären. Dies geschieht natürlich aus Sicht unserer KFZ-Versicherungen (R+V, KRAVAG, R+V24, Condor, Optima).

 

Rabattretter

Um zu erfahren, seit wann es den Rabattretter bei der R+V gibt, habe ich in unseren alten Bedingungen gewühlt und wurde fündig -  es gibt ihn seit 01.01.1994.  Ist ein Schaden angefallen, der sich belastend auf den KFZ Vertrag auswirkt, wird der Vertrag in eine niedrigere Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) zurückgestuft. Der Verlust der SF-Klasse bedeutet aber nicht die Rückstufung um ein Jahr, sondern um mehrere SF-Klassen (siehe auch Was passiert eigentlich mit meinem Vertrag wenn ich einen Schaden melde?).
Ab einer bestimmten SF-Klasse (1994 war es SF18, heute ist es SF25) erfolgt dann dank des Rabattretters zwar die Rückstufung in eine niedrigere SF-Klasse, der Beitragssatz bleibt aber erhalten. Der Beitragssatz bestimmt unter anderem die Höhe der Prämie; das bedeutet, der Vertrag wird zwar schlechter gestellt, im Portemonnaie ist davon aber nichts zu spüren.
Wichtig: Der Rabattretter  ist in den Bedingungswerken der Gesellschaften verankert und kann nicht dazu oder abgewählt werden.

Rabattschutz

Der Rabattschutz wurde bei R+V im Jahr 2008 eingeführt. Im Gegensatz zum Rabattretter kann der Rabattschutz vom Kunden als weiteren Produktbaustein hinzu gewählt werden. Natürlich muss hierfür auch ein zusätzlicher Beitrag gezahlt werden. Passiert ein Schaden, der eigentlich zu einer Rückstufung im nächsten Kalenderjahr führen müsste, erfolgt aufgrund des Rabattschutzes keine Rückstufung.  Der Vertrag bleibt für ein weiteres Jahr in derselben SF-Klasse.

Im Überblick

  • Der Rabattretter ist im Bedingungswerk der Versicherungsgesellschaft enthalten (oder auch nicht), d.h. kein Prämienzuschlag.
  • Der Rabattschutz kann vom Kunden in den Vertrag eingeschlossen werden, d. h. es muss hierfür ein Aufpreis gezahlt werden.
  • Die SF-Klasse wird beim Rabattretter an den Anschlussversicherer weitergegeben. Beim Rabattschutz handelt es sich um eine individuelle Vereinbarung, die nicht an den Anschlussversicherer weitergegeben wird (siehe auch Der Schadenfreiheitsrabatt in der Autoversicherung). Hier wird die tatsächliche SF-Klasse mit Schaden dem anschließenden Versicherer bestätigt.

Ihre Ansprechpartner bei Ihren Versicherungsunternehmen helfen Ihnen gerne weiter. Lassen Sie sich dort die ausführlichere Beschreibung mit den individuellen Voraussetzungen erläutern.

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Kreative Lernmethoden für Azubis: Expedition R+V-PrivatPolice

Freitag, 13. Mai 2011

Martin Ißler  absolviert bei R+V eine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen in Stuttgart. Martin berichtet in diesem Artikel von der Idee und den Dreharbeiten seiner Azubigruppe, ein Lernvideo zur R+V-PrivatPolice zu erstellen. 

Die R+V-PrivatPolice – was ist das?
In der R+V-PrivatPolice können bis zu fünf Versicherungen in einer Police gebündelt werden.  Der Versicherungsnehmer hat dadurch den Vorteil, dass er nur einen Ansprechpartner hat, nur eine Abrechnung bekommt und sogar noch einen attraktiven Bündelnachlass bekommt.   

Unsere Aufgabe: Ein Projekt zur R+V-PrivatPolice
Gleich zu Beginn kam Herr Reichert, der dortige Abteilungsleiter, auf uns zu und schlug vor,  ein Projekt über die R+V- PrivatPolice zu machen. Ziel sollte sein, sowohl den Ablauf (Antrag->Unterschrift->Police) als auch die Entstehung der PrivatPolice darzustellen. 

Spiel, Spaß und Film
Schnell war uns klar, dass sich diese Aufgabe am Besten mit dem Dreh eines Films lösen lässt.  Dafür waren jedoch umfangreiche Vorbereitungen notwendig.
Es musste unter anderem

  • ein Drehbuch erarbeitet,
  • ein passender Drehort
  • und Protagonisten gefunden

werden.

Dreh, Off und Stimme
In Aidlingen fanden wir mit der Volksbank einen geeigneten Drehort. Die dortige R+V- Außendienstlerin stellte sich bereitwillig als Darstellerin zur Verfügung. Auch in der Poststelle des R+V Direktionsbetriebes in Stuttgart war man von dem Projekt begeistert und unterstützte uns tatkräftig. 

Ende,  Fazit und Butterbrezeln
Zur Vorstellung des Projekts kamen neben Herrn Reichert auch der Leiter des DB Stuttgart, Herr Werning und unser Ausbildungsleiter Herr Milbich. Wir sind uns einig, dass ein solch anspruchsvolles Projekt nur mit einer gut funktionierenden Gruppe erfolgreich durchgeführt werden kann. Uns hat das Projekt sehr viel Spaß gemacht.

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Winterreifenpflicht im Mai?

Donnerstag, 05. Mai 2011

Der Wintereinbruch vor wenigen Tagen hat die Autofahrer vor allem in Mitteldeutschland überrascht – bis in die Niederungen fiel Schnee oder Schneeregen. Die überraschende Kälte machte vor allem den Autofahrern zu schaffen. Viele haben bereits die Sommerreifen aufgezogen. 

Bei Schnee das Auto besser stehenlassen
Eine aktuelle Umfrage der R+V24 zeigt, dass die meisten Autofahrer spätestens Ende April ihre Reifen wechseln. Nur 12 Prozent richten sich beim Reifenwechseln nach dem Wetter. 

Von Oktober bis Ostern 
Besonders die Ostdeutschen haben den Spruch „von Oktober bis Ostern” verinnerlicht. 34 Prozent wechseln rund um diesen Feiertag. Bei den Westdeutschen sind es nur 18 Prozent. Insgesamt beenden aber fast 80 Prozent der Deutschen die „Wechselsaison” spätestens im April. 

Auch bei Schnee im Mai besteht Winterreifenpflicht
Wer bei Schnee oder Eis mit Sommerreifen fährt, muss mit einem Bußgeld von 40 Euro und einem Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei rechnen.

Bei R+V24  finden Autofahrer Informationen darüber, warum der Reifenwechsel sinnvoll ist. Zudem gibt es Tipps, wie der Reifenwechsel funktioniert − und wie nicht.

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Potenziale im Flottengeschäft von Kfz-Versicherern durch Kooperation mit Fuhrpark- managementunternehmen

Dienstag, 03. Mai 2011

Anfang März interviewte ich Herrn Köhn zu seiner Ausbildung bei R+V. Er berichtete von seinem Studium und seiner Bachelor-Thesis, über die er jetzt ausführlicher erzählt.

Herr Köhn, bitte stellen Sie sich noch einmal kurz vor.

Vielleicht erinnern Sie sich ja noch an mich. Mein Name ist Christoph Köhn, ich habe das ausbildungsintegrierte Studium bei R+V und der Fachhochschule Wiesbaden absolviert und bin jetzt als Praktikant bei R+V. Ich hatte von mir und meiner Thesis mit dem Titel “Potenziale im Flottengeschäft von Kfz-Versicherern durch Kooperation mit Fuhrparkmanagementunternehmen” erzählt. Im Folgenden zeige ich, womit ich mich genau beschäftigt habe.

Was bedeutet ”Flottengeschäft” und was verbirgt sich hinter dem Begriff “Fuhrparkmanagementunternehmen”?

Das Flottengeschäft kann man mit dem Begriff Firmenkunden verbinden. Um das Ganze ein wenig anschaulich zu machen, stellen Sie sich ein Handwerksunternehmen wie beispielsweise einen Malerbetrieb mit 60 Mitarbeitern und  20 Fahrzeugen vor. Dass die Fahrzeuge auf dem Hof des Malerbetriebs stehen, ist nicht alles. Dazu gehört auch die Neu- und Ersatzbeschaffung von Fahrzeugen, die Verwaltung (z. B. Steuer, Versicherung, Zulassung), die Reparaturen, etc.  Aber auch die Verhandlungen mit Tankstellen, um die Fahrzeuge möglichst kostengünstig zu betreiben.  Hier kommt das Fuhrparkmanagementunternehmen ins Spiel. Es ist Dienstleister und übernimmt die gesamte Fuhrparkverwaltung für den Kunden. Es gibt eine Vielzahl von Unternehmen, die ein Fuhrparkmanagement anbieten, wobei sich das Leistungsspektrum zum Teil sehr stark unterscheidet. Im Wesentlichen kann man aber sagen, dass Fuhrparkmanagement alle möglichen Leistungen beinhalten kann, die man sich im Zusammenhang mit einem Kfz vorstellt.

Welche Potenziale bieten sich für die Versicherung, das Fuhrparkunternehmen und dem Kunden? 

Für das Versicherungsunternehmen geht es darum, die Versicherung von Flottenrisiken für den Kunden so günstig wie möglich zu gestalten, indem z. B. die Verwaltungskosten so gering wie möglich gehalten werden.  Eine Möglichkeit Kosten zu sparen, ist der Einsatz eines Fuhrparkmanagementunternehmens als Kooperationspartner. Das Unternehmen ist dann die Schnittstelle zwischen Versicherung und Kunden. Die Bearbeitung der Versicherungsverträge wird vom Fuhrparkmanagement übernommen. Bearbeiten heißt zum Beispiel:

  • Verträge für die Fahrzeuge anlegen
  • bei Verkauf die Verträge stornieren
  • Schadenbearbeitung.

Der Vorteil für den Versicherer: Er stellt die Schnittstelle zu Verfügung und das Fuhrparkunternehmen hat z. B. die Personalkosten zu tragen. Dafür erhält es von den Versicherern eine Aufwandsentschädigung in Form einer Provision und gehört damit zu den Vertriebspartnern der Gesellschaften. Zusätzlich zu den beschriebenen Vorteilen der Verwaltung des Fuhrparks, hat der Endkunde auch einen weiteren Servicevorteil:

Er steht in direktem Kontakt zum Fuhrparkmanagementunternehmen.

Fragen und Wünsche des Kunden werden vor Ort ohne Zwischeninstanzen verarbeitet und geklärt. Ein weiterer finanzieller Effekt für den Kunden entsteht dadurch, dass  Versicherungs- und Fuhrparkmanagementunternehmen den gleichen Anbieter für Wartungs- und Reparaturleistungen in Anspruch nehmen können. Durch eine höhere Auslastung dieser Werkstattnetze sinken die  Reparatur- und Wartungskosten. Für den Kunden (vor allem bei den Wartungskosten) und die Versicherungsgesellschaft (vor allem bei Reparaturkosten nach einem ersatzpflichtigen Schadenfall) ein Vorteil.  

Wenn ich Sie jetzt neugierig auf das Thema gemacht habe, nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf oder stellen Ihre Fragen direkt hier im Blog.

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