Archiv für August 2011

Spielen Sie gerne C(Qu)artett?

Dienstag, 30. August 2011

R+V24 stellt den Klassiker auf Facebook live

Haben Sie als Kind auf langen Autofahrten auch immer Autoquartett gespielt? Dann schlägt jetzt Ihre Stunde! R+V24 hat ein Spiel entwickelt, das den alten Klassiker in einer Facebook-App wieder aufleben lässt. Aber aufgepasst, es sticht der niedrigere Wert.  Gespielt wird um Werte in den Kategorien Gewicht, Spritverbrauch, Beschleunigung und Versicherung.  Mit einer Vielzahl von lizensierten Autos, einem fairen sowie simplen Spielprinzip und sogar mit einem Mehrspieler-Modus ausgestattet, lässt das Remake eines Kultklassikers nicht nur die Herzen von Autoliebhabern höher schlagen. Lassen Sie sich von unserem Cartett überraschen.

Das Besondere –  jederzeit spielbereit!  

Fordern Sie Ihre Freunde oder den Rest der Welt heraus. Verdienen Sie durch erfolgreiche Spiele, Coins und Erfahrungspunkte, mit denen Sie Ihren virtuellen Fuhrpark erweitern und sich den Platz an der “Tabellenspitze” erobern können. Kein leichtes Unterfangen, denn die Konkurrenz schläft nicht. In Cartett spielen Sie zwar in Live-Partien ausschließlich gegen reale Gegner, dennoch haben Sie zudem auch die Möglichkeit, mit einem schlagkräftigen Offline-Modus (Offline-Deck)  zu punkten. Damit können Sie Ihren Gegnern das Leben schwer machen, selbst dann, wenn Sie mal nicht die Zeit zum Spielen finden.

Werden Sie unser Champion!

Cartett zeichnet sich zudem durch ein motivierendes und faires Level-System aus. Selbst Späteinsteiger haben die Möglichkeit, durch Geschick und Spielwitz sich in der Rangliste nach oben zu arbeiten. Gewinnen Sie im Verlauf Ihrer Spielkarriere Trophäen, die Sie Ihren Mitspielern präsentieren können und ihr Prestige steigern.

Worauf warten Sie noch? Klicken Sie auf Cartett, wählen Sie Ihre ersten Karten aus und fordern Sie Ihre Freunde heraus! 
Bei Cartett steht der Spaß, die Leidenschaft für besondere Automobil und Fairness im Vordergrund.

Eine kleine Fotostrecke dazu finden Sie auf Flickr.

In diesem Sinne wünschen wir von R+V24 Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Spielen.

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In diesem Team macht arbeiten Spaß!

Freitag, 26. August 2011

So schnell vergeht die Zeit, schon wieder ist ein Jahr vergangen und R+V24 feiert den 3. Geburtstag. Kinder beginnen in diesem Alter ihre Kindergartenkarriere, trauen sich selbst schon einiges zu und suchen im sozialen Miteinander ihren eigenen Weg. In vieler Hinsicht kann dieser Reifeprozess auch auf R+V24 übertragen werden.      

Das sind die Menschen in der R+V24

Wir, das sind alle Mitarbeiter der R+V24, haben im letzten Jahr Neues geschaffen und Altes optimiert.  Wir sind zwar noch keine „alten Hasen“ im Online-Geschäft, doch haben wir mittlerweile ein gutes Gespür dafür, wie wir uns als Unternehmen in der Online-Welt  bewegen müssen. Eigentlich könnte ich jetzt seitenlang unsere Fortschritte und Weiterentwicklungen beschreiben, unsere Erfolge und auch Misserfolge aufführen.  Aber das spiegelt nicht unseren Spirit wieder. Wir, das ist ein eingeschweißtes Team von liebenswerten Kollegen, die viel Zeit miteinander verbringen (manchmal mehr als mit ihren Familien). Daher an dieser Stelle ein paar Zeilen zu jedem „R+V24ler“:

Kurze Vorstellungsrunde 

Ich beginne mit unserer „Zahlenfee“ Tiziana. Keine Investition, ohne dass sie das Für und Wider ausführlich abwägt. Sie informiert das Team täglich über die Anzahl der Verträge und wertet aus, wie sich die einzelnen Vertriebswege entwickeln.
Dann sind da unsere Jungs von der Technik, Matthias und Jörg. Sie leisten Support gegenüber unseren Vertriebspartnern, entwickeln unser Portal weiter und steuern die Zusammenarbeit mit den internen technischen Schnittstellen. „Geht nicht, gibt’s nicht“ ist ihr gemeinsamer Slogan.
Sabrina und Fritz steuern und optimieren die internen Prozesse. Sie kümmern sich unter anderem darum, dass sich die R+V24 reibungslos in die unternehmensweiten R+V- Prozesse integriert.
Christiane steuert und entwickelt unser Affiliate-Programm. Sie erklärt unseren Vertriebspartnern souverän und sehr sympathisch die Vorteile, die in der Zusammenarbeit mit der R+V24 bestehen.
Torsten ist der Mann der Banner, der Pressemitteilungen und die Layoutinstanz für  www.rv24.de.  Er sorgt dafür, dass die Welt da draußen, weiß, wer R+V24 ist.
Sabine, ist unsere gute Seele. Sie organisiert den Tag für unseren Chef, Andreas Bode, der die R+V24 zusammen mit seinem Vorstandskollegen Frank Fehlauer steuert.
Ela ist die „Neue“ in unserer Runde, die sich schon innerhalb kurzer Zeit in das Team integriert hat. Sie unterstützt im Marketing und bringt tatkräftig ihre Erfahrungen aus dem Agenturleben ein. Zukünftig arbeitet sie eng mit Anka zusammen, die momentan eine Babypause einlegt.  Auch dieses Ereignis durften wir dieses Jahr feiern, Mila, das 1. R+V24 –Baby.   
Annette (Autorin) ist in diesem Unternehmen für die bunte Google Welt, das Webcontrolling und für alle Themen rund um Facebook, Twitter und Co. zuständig. 

Unsere Zukunft
Wir haben uns in den letzten  Jahren sowohl als Kollegen als auch als  Menschen gefunden. Getrieben sind wir von dem gemeinsamen Ziel, die R+V24 als einen wichtigen Player im Kfz-Versicherungsmarkt zu etablieren. Deswegen schauen wir ständig nach Weiterentwicklungen und Innovationen. Der nächste große Schritt ist der mobile Internetauftritt der R+V24. Der Launch der mobilen Plattform steht unmittelbar bevor.

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Nichts wie weg! – Spontane Urlaube richtig vorbereiten

Freitag, 19. August 2011

Schnell mal zum Shoppen nach Barcelona oder an den Strand von Porto? Spontaner Urlaub erlebt seit 2008 einen Boom. Die Vorfreude ist bei dem Gedanke an Sonne, Meer und Strand groß.  Da Vorbeugen aber besser ist als heilen, sollten trotzdem ausreichende Reisevorbereitungen getroffen werden.
Hier einige Tipps für den nächsten Urlaub, die sich auch bei Last-Minute-Reisen umsetzen lassen:

Mücken
Mücken sind nicht nur lästige Quälgeister, sondern können auch gefährliche Krankheiten übertragen. Daher ist es wichtig, sich gegen Mückenstiche so gut wie möglich zu schützen: Tragen Sie helle, körperbedeckende Kleidung, spannen ein Moskitonetz über ihr Bett und benutzen Abwehrmittel.

Sonne
Sonne wird oft unterschätzt, obwohl sie Sonnenbrand, Hitzeschäden und Spätfolgen verursachen kann. Benutzen Sie daher Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor, gewöhnen ihre Haut langsam an die intensive Sonneneinstrahlung, meiden die Mittagshitze und tragen eine Kopfbedeckung.

Hygiene
Viele Magen-Darm-Erkrankungen lassen sich vermeiden, wenn Sie beim Umgang mit Nahrung und Getränken sorgfältig auf Hygiene achten. Ernähren Sie sich daher nur von gekochten Nahrungsmitteln und gekochtem Wasser und verzichten auf rohe oder halbgare Speisen sowie Eiswürfel in Getränken.

Auslandskrankenversicherung
Trotz aller Sorgfalt kann sich während einer Reise schnell ein Unfall ereignen. Um die Gefahr von ungeahnt hohen Kosten zu vermeiden, sollte vor jedem Auslandsaufenthalt der Versicherungsschutz geprüft und ggf. eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen werden. Diese sollte einen Rücktransport im Notfall einschließen.

Impfen
Im Idealfall sollte der Impfschutz etwa sechs Wochen vor der Abreise überprüft werden. Grundimpfungen sollten regelmäßig aufgefrischt werden, außerdem verlangen unterschiedliche Länder verschiedene zusätzliche Impfungen. Wer in der Abreisehektik vergisst, sich gegen die gesundheitlichen Risiken im Urlaub zu schützen, kann dies kurzfristig an den großen deutschen Flughäfen nachholen. Mehr dazu erfahren Sie in unserem R+V-Ratgeber.

Auch wenn die Reiseplanung in der letzten Minute erfolgt, sollten Sie sich vorab um einige wichtige Vorkehrungen bemühen. Das Auswärtige Amt hat gemeinsam mit dem Centrum für Reisemedizin GmbH wesentliche Informationen in einer hilfreichen Broschüre zusammengefasst.

Haben Sie auch gute Tipps, um die gesundheitlichen Risiken für eine Reise so gering wie möglich zu halten? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

 [Text: Lisa Niedermayer]

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R+V-Trainees im Schwabenländle

Montag, 15. August 2011

Silke Mattes, Trainee im Vertriebscontrolling, berichtet in diesem Gastbeitrag von einem Traineeworkshop der genossenschaftlichen Finanzgruppe: 14 Trainees machten sich Mitte Juli mit ihrer Betreuerin aus der Personalentwicklung auf ins Schwabenland. Eingeladen hatte die Bausparkasse Schwäbisch Hall zu einem Trainee-Verbundtreffen. Jedes Jahr kommen so alle Trainees aus der genossenschaftlichen Finanzgruppe zusammen und tauschen sich aus.

Nach einem kurzen Begrüßungssaft in der Lobby der Bausparkasse, ging es in die uns zur Verfügung gestellten Konferenzräume. Am meisten irritierte uns ein Podest auf dem zwei rote Ohrensessel und ein ebenso rotes Sofa standen. Der tiefere Sinn hierfür sollte uns noch offenbart werden.

Nach der Begrüßung durch den Vorstand Gerhard Hinterberger, in den die Trainees der Union Investment hineingeplatzt sind (gelobt sei die Anreise am Vorabend und der dadurch vermiedene Stau), ging es mit einer kurzen Vorstellungsrunde in kleinen Gruppen los. Unsere Trainee-Betreuer hatten sich hierfür etwas ganz besonderes einfallen lassen. Statt eines Speed-Datings machten wir einen Speed-Talk. D.h. wir wurden in Gruppen bis zu acht Trainees eingeteilt und dann hatten zwei Trainees jeweils zwei Minuten Zeit möglichst viel vom anderen zu erfahren. Danach wurden die Gesprächspartner gewechselt. Im Anschluss sollten wir dann einen durch Zufall gelosten Trainee der restlichen Gruppe vorstellen.

Anschließend wurde uns auch der Sinn der schreiend roten Sofaecke erläutert. Hier sollten die im Vorfeld vorbereiteten Interviews stattfinden. Jeweils ein Trainee eines Verbundpartners stellte Fragen zum Unternehmen und zum Trainee-Programm an zwei Trainees des befragten Unternehmens. So musste reihum jedes Unternehmen einmal Rede und Antwort stehen und durfte einen Verbundpartner ins Schwitzen bringen.

Genauso gut wie das Essen war auch der Ausblick der uns aus dem 7. Stock der Bausparkasse über Schwäbisch Hall geboten wurde. Wer mit dem Mittagessen fertig war konnte sich auf den Weg zum „Marktplatz“ machen, auf dem Stellwände mit Informationen zu den jeweiligen Unternehmen und rund um die verschiedenen Trainee-Programme abgebildet waren. Hier konnten wir dann auch gezielte Fragen stellen und Kontakte zu den anderen Trainees knüpfen.

Am frühen Nachmittag folgten die Expertenforen. Hier stellte ein Experte aus jedem Unternehmen ein ausgewähltes Thema vor, welches sein Unternehmen dieses Jahr besonders beschäftigt hat. Diskutiert wurden Themen wie das Gesundheitsmanagement, die Einrichtung eines Kundenbeirates und der Onlineverkauf eines Bausparvertrages. Gemeinsam wurden Ideen weiterentwickelt, gänzlich neue Ideen eingebracht, aber auch Erkenntnisse aus den Unternehmen an die Verbundpartner weitergegeben.

Nach einer kurzen Verabschiedung, einem Run auf die Werbegeschenke (bei dem vor allem Max, der Bausparfuchs darauf achten musste nicht entzwei gerissen zu werden) und einem netten Ausklang machten wir uns wieder auf die Heimreise nach Wiesbaden, wo wir gegen 20 Uhr geschafft, aber voller neuer Ideen und Bekanntschaften ankamen.

Kurz um: ein anstrengender aber trotzdem interessanter Tag nahm sein gelungenes Ende!

Weitere Bilder von der Veranstaltung finden Sie auf Flickr.

[Text: Silke Mattes]

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Ein Plus für Wiesbaden: Der Raiffeisenplatz auf dem R+V-Campus

Donnerstag, 11. August 2011

Der Wettergott schob die Regenwolken weg: Zur Einweihung am 10. August zeigte sich der neue Raiffeisenplatz bei Sonnenschein von seiner besten Seite. Rund 100 geladene Gäste, darunter Vertreter der Stadt Wiesbaden, der genossenschaftlichen FinanzGruppe und der beteiligten Baufirmen waren gekommen, um die Einweihung gemeinsam mit R+V-Chef Dr. Friedrich Caspers zu feiern. Einen Glücksbringer brachte der Wiesbadener Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller mit: Ein Ginkgo-Bäumchen. Sicherlich ein gutes Omen. Denn in seiner Heimat Asien gilt der Ginkgo als heiliger Baum und als Symbol für Freundschaft, Hoffnung, langes Leben und Unbesiegbarkeit.

Ein Ort der Begegnung und Erholung: Brunnen, Bäume, Bänke, blaue Lichter
Ab heute gehören Baulärm, Staub und Absperrungen der Vergangenheit an. Jetzt können die Mitarbeiter und Gäste von R+V, aber auch die Anwohner und Gewerbetreibenden in der Nachbarschaft den 5.500 Quadratmeter großen Platz als Treffpunkt und Erholungsraum nutzen.

Entworfen wurde der Raiffeisenplatz von den Garten- und Landschaftsarchitekten Lützow 7 aus Berlin -  in Wiesbaden bereits bekannt durch die Gestaltung des Kranzplatzes und des Bahnhofsvorplatzes. Was ist das Besondere am neuen Raiffeisenplatz? Rund 33.000 Granitplatten und 18.000 Pflastersteine bilden einen „steinernen Platzteppich“, unterbrochen von einem modernen Brunnen und sechs Pflanzeninseln – sogenannten „Blue Cells“ – mit Ahornbäumen, blau blühenden Pflanzen und vielfältigen Sitzmöglichkeiten. Der Clou: Ein raffiniertes blaues LED-Beleuchtungssystem. Besonders augenfällig ist dabei ein in den Boden eingelassenes Band mit blauen Lichtkacheln, das die Haupteingänge der beiden R+V-Verwaltungsgebäude am Raiffeisenplatz miteinander verbindet – eine optische Unterstreichung der Zusammengehörigkeit aller Mitarbeiter.

Raiffeisenplatz: Die neue Adresse von R+V
Raiffeisenplatz – der Name ist Programm: Denn das „R“ im Namen R+V erinnert an Friedrich Wilhelm Raiffeisen, den Gründervater der R+V. Seine genossenschaftlichen Prinzipien der Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung heute aktueller denn je. Ein guter und wichtiger Grund für R+V, den neuen Platz nach ihm zu benennen.

Der R+V-Campus bleibt weiterhin in den öffentlichen Nahverkehr eingebunden: Ab September fahren die ersten Busse der Linie 45 die neue Haltestelle „Raiffeisenplatz“ an. Dann ist auch die Durchfahrt zwischen der Abraham-Lincoln-Straße und der Washingtonstraße wieder möglich.

Weiteres Bildmaterial auf Flickr: Einweihung Raiffeisenplatz Wiesbaden

[Text: Brigitte Römstedt]

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Fünfzehn Jahre Internet bei R+V

Dienstag, 09. August 2011

Seit dem 1. März 1996 ist die R+V im Internet präsent. Damit gehören wir zu den ersten deutschen Versicherungsunternehmen, die online gingen.

Damals steckte unser Internetauftritt noch in den Kinderschuhen: Man konnte sich zwar bereits über unser Versicherungsangebot informieren, doch ansonsten war es eine recht statische Informationsplattform. Täglich gingen nicht mehr als 10 Lesermails bei R+V ein. Die E-Mails landeten anfangs in einem internen Grossrechnerbiefkasten (Outlook gab es noch nicht) und ich habe die E-Mail-Anfragen dann teilweise selbst beantwortet oder an die zuständigen Ansprechpartner zur Bearbeitung weitergeleitet.  Seit 1999 übernimmt dies das R+V Service Center. Denn Anfragen per E-Mail oder Schadenmeldungen wurden immer selbstverständlicher und sollen zeitnah bearbeitet werden.

 Wir bieten schon seit den Anfängen des R+V-Internetauftrittes einen Bestellservice an, in dem die Interessenten sich aus unserem Angebot an Informationsmaterial, die gewünschten Artikel per Post nach Hause schicken lassen können. Anfangs habe ich mit Kollegen selber die Unterlagen zusammengestellt und über die Hauspost dann versenden lassen. Heute erfolgt dies weitgehend automatisiert.1998 konnte man erstmals Versicherungsbeiträge online ermitteln, mit einem Tarifrechner für die Kinderversicherung. Weitere Tarifrechner folgten. Inzwischen gibt es viele interaktive Beratungs- und Informationsmodule sowie Filme.

In den Anfängen wurden die Aufgaben mit einer Halbtagesstelle bewerkstelligt. Es gab kein Redaktionssystem mit dem ich die Inhalte aktualisieren oder aufnehmen konnte. Ein externer Dienstleister hat die Inhalte aufbereitet. Eine Kollegin in unserer IT-Abteilung hat dann die Daten per CD-ROM erhalten und auf dem Server eingespielt. Seit den Anfängen 1996 hat sich einiges verändert, denn Internet ist ein schnelllebiges Medium und hat verschiedene Plattformen wie z.B. Social Media, wo wir uns jetzt auch tummeln. Inzwischen sind etwa acht Kolleginnen und Kollegen aus der Marketingabteilung hauptsächlich mit der Pflege und Weiterentwicklung rund um unsere Präsenz im World Wide Web beschäftigt.
 
Weiteres Bildmaterial auf Flickr: „Die R+V-Homepage im Laufe der letzten 15 Jahre

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Unser neuer Praktikant stellt sich vor

Donnerstag, 04. August 2011

Mein Name ist Kristijan Juric. Ich bin 25 Jahre alt, komme ursprünglich aus der Nähe von Koblenz und studiere Medien- und Kommunikationsmanagement an der Business & Information Technology School (kurz: BiTS) in Iserlohn.

Ich interessiere mich sehr stark für Technik, Social Media wie auch Literatur, arbeite privat selbst an Büchern, Kurzgeschichten sowie an Comics und habe mich aus diesen Beweggründen und weil ich der Meinung bin, dass die neuen Medien in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen werden, für ein duales Praktikum bei Eck Kommunikation in München und der R+V Versicherungsgruppe in Wiesbaden entschieden.

Ich freue mich darauf die R+V Versicherungsgruppe bei ihren Social Media-Aktivitäten in den nächsten zwei Monaten unterstützen zu dürfen und freue mich ebenso auf eine neue Erfahrung, eine weitere Herausforderung und eine gut Zeit.
Erreichen können Sie mich unter kristijan.juric@ruv.de oder besuchen Sie mich auf XINGTwitter oder Google+.

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Andere Länder, andere Sitten – Richtiges Auftreten in China

Montag, 01. August 2011

Wie heißt es doch so schön? „Andere Länder, andere Sitten“. Besonders die chinesische Kultur weicht grundlegend von der deutschen ab. Wenn man hier nicht wie ein Elefant im Porzellanladen auftreten möchte, gilt es, ein paar Grundregeln zu beherzigen.

Geschäftsessen haben in China einen höheren Stellenwert, als im europäischen Kulturkreis. Auf Tischmanieren sollte man daher besonderen Wert legen. Möchte man bei seinem Geschäftspartner Eindruck schinden, lernt man am besten vorab ein paar grundlegende Vokabeln. Dazu zunächst eine kleine Anekdote (entdeckt im GToys-Blog), erlebt von einem Deutschen während eines Geschäftsessens in China:

“Woyao” bedeutet: “Ich möchte”. Ergänzt werden kann dieser Satz beispielsweise mit „cai” (Gemüse) oder “mifan” (Reis). Dass die Kenntnisse bei einer schwierigen Sprache wie Chinesisch nach einem “Vor-Urlaubs-Crashkurs” noch nicht so ausgereift sind, ist klar. Stolz darauf, sich eine Hand voll Vokabeln merken zu können, besteht der Deutsche trotzdem darauf, selbst zu bestellen. “Woyao fan” – “Ich hätte gerne eine Schüssel Reis”. Der Kellner schaut ihn irritiert an, nach wenigen Sekunden bricht der Tisch in Gelächter aus. Hinterher wird der Deutsche aufgeklärt, dass er keinen Reis bestellt, sondern den Kellner nach dem Motto “Haste mal ‘nen Euro?” angebettelt hat.

Kleine Fehltritte wie diese tragen eher zum Amüsement der Beteiligten bei, es können jedoch auch Situationen entstehen, die die geschäftlichen oder privaten Beziehungen negativ beeinflussen. Zu den Reisevorbereitungen gehört also immer auch die Beschäftigung mit den uns fremden Gepflogenheiten des Gastlandes.

Nicht nur in China, sondern auch in anderen Ländern treten Sie schneller mal in ein Fettnäpfchen, als es Ihnen lieb ist. Was genau Sie zu beachten haben und welche länderspezifischen Unterschiede es gibt, können Sie in unserem R+V-Ratgeber nachlesen. Einen interessanten Business-Knigge zu diesem Thema hat auch die IHK Erfurt zusammengestellt.

Und um kleine Fauxpas wie den geschilderten zu vermeiden, können Sie hier ein paar der wichtigsten grundlegenden chinesischen Vokabeln lernen:

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Vielleicht haben Sie auch schon verblüffende Beobachtungen oder Erfahrungen in China oder einem anderen Land gemacht? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

Quellen:

IHK Erfurt: Business-Knigge Ausland
stern.de: Knigge für Reisende in China
Arbeitsratgeber.com: Kigge Ausland
blog.gtoys.de: Fettnäpfchen in China elegant umgehen

[Text: Anna Lisa Niedermayer]

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