Archiv für September 2011

Vorstand Heinz-Jürgen Kallerhoff bedankt sich bei Darstellern des TV-Spots

Mittwoch, 28. September 2011

Heute habe ich Ihnen schon unseren TV-Spot im Blog gezeigt. Wie Sie bereits wissen, sind die Hauptdarsteller keine Schauspieler sondern R+V-Mitarbeiter. Dieses außergewöhnliche Werbekonzept kommt nicht nur bei meinen Kolleginnen und Kollegen, sondern auch bei unserem Vorstand gut an. Vertriebsvorstand Heinz-Jürgen Kallerhoff freut sich besonders darüber, dass die Mitarbeiter durch ihre Teilnahme am Spot der R+V ein Gesicht geben.

Hören Sie selbst, wie er sich in diesem Podcast offiziell bei den Mitarbeitern bedankt.

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Film ab für unseren neuen TV-Spot!

Mittwoch, 28. September 2011

Wie bereits angekündigt, läuft seit Samstag unser neuer Werbespot in allen großen Fernsehsendern. Nach all der Hektik im Vorfeld wird es langsam wieder etwas ruhiger. Mir gefällt der Film sehr gut und ich finde meine Kolleg(inn)en als Darsteller präsentieren die R+V sehr authentisch. Darüber hinaus zeigt der TV-Spot unser neues Erscheinungsbild – das blaue Plus. Das findet sich übrigens bereits seit Ende letzter Woche auch auf unserer Homepage www.ruv.de wieder. Dort finden Sie auch Informationen, wie das Plus entstanden ist.

 Falls Sie den Werbespot noch nicht gesehen haben, können Sie ihn sich hier direkt ansehen.

Ich sage nur: Film ab für unseren neuen TV-Spot! Ich bin gespannt auf Ihre Meinung!

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

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„Tag der Mathematik“ bei der R+V Allgemeine Versicherung AG

Montag, 26. September 2011

Am 20. Oktober 2011 lädt das Zentrale Aktuariat Komposit interessierte Studenten der Mathematik zu einem Kennenlernen ein.

Das Zentrale Aktuariat Komposit – kurz ZAK – ist eine noch junge Abteilung in der Sachversicherungssparte der R+V. Seit dem 1.1.2010 steht diese Abteilung als aktuarieller Berater den anderen Abteilungen zur Verfügung. Die Mathematiker sind unter anderem für die Tarifkalkulation, Risikomodellierung und Reserveschätzung verantwortlich und sehen sich hier als Dienstleister im Unternehmen.

Das ZAK ist in ständigem Wachstum und auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Beim „Tag der Mathematik“ haben die Studenten die Möglichkeit die Abteilung und ihre Mitarbeiter kennen zu lernen, Fragen zu stellen und mehr zur Versicherungsmathematik zu erfahren.

Programm / Vorträge zu den Themen:

  • Entwicklung eines Tarifmodells am Beispiel Wohngebäude
  • Solvency II

Anschließend Mittagessen und Kennenlernen der Abteilungen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann schauen sie doch an diesem Tag bei uns vorbei.  Die Veranstaltung beginnt um 10:30 Uhr in unserem Gebäude am Raiffeisenplatz 1 in Wiesbaden. Eine verbindliche Anmeldung mit Name, Studienrichtung und Fachsemesterzahl richten Sie bitte bis zum 10.10.2011 an nadine.schaefer@ruv.de. Informieren Sie sich über unsere offenen Stellen.

[Text: Nadine Schäfer]

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Etwas Großes entsteht

Freitag, 23. September 2011

In den kommenden Wochen möchten meine Kollegen und ich Ihnen in mehreren Blogartikeln gerne unsere neue Imagekampagne vorstellen. Nach Monaten harter Arbeit und viel Engagement erwarten Sie ein neuer TV-Spot, neue Anzeigenmotive, ein neues Erscheinungsbild und vieles mehr!

Morgen können Sie sich in der ARD den neuen TV-Spot zum allerersten Mal im Fernsehen ansehen. Er wird um 19.58 Uhr direkt vor der Tagesschau ausgestrahlt. Das Besondere daran: Die Hauptdarsteller des Werbespots sind keine Schauspieler sondern R+V-Mitarbeiter. Genauso haben wir es auch mit den neuen Anzeigenmotiven gehandhabt. Keine Models, sondern Mitarbeiter unserer Versicherung haben sich für die Motive ablichten lassen. Sie können sich also auf eine authentische Werbekampagne freuen.

Außerdem  möchte ich Ihnen in den nächsten Wochen unser neues Erscheinungsbild näher bringen. Wo kommt das blaue Plus her? Was bedeutet es? Wie benutzen wir es in unserer Kommunikation?
Natürlich erhalten Sie auch wissenswerte Hintergrundinformationen und spannende Einblicke hinter die Kulissen der Produktion.

Seien Sie gespannt – der Countdown läuft.

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R+V befragt Kunden: Was können wir besser machen? (Teil 2)

Dienstag, 20. September 2011

Letzte Woche berichteten wir, dass R+V seit einem Jahr regelmäßige Kundenbefragungen durchführt. Hier die ersten Ergebnisse, die erfreulich positiv ausfallen.

Die Privatkunden bescheinigen R+V eine hohe Zufriedenheit und Bindung an das Unternehmen: Die Kundenzufriedenheit bei R+V liegt auf einer Skala von 0 bis 100 bei dem Wert 63, die Kundenbindung auf der gleichen Skala bei 70. Das bedeutet, dass die Kunden bereit sind, R+V weiterzuempfehlen, dass sie ihren Versicherungsvertrag weiter fortführen wollen und dass sie es als Vorteil empfinden, bei R+V versichert zu sein.

In der Versicherungsbranche ist das Image eines Unternehmens für die Kundenbindung enorm wichtig. Daher werden die Teilnehmer gefragt, welche Eigenschaften sie R+V zuordnen würden: Sicherheit, Vertrauen und Sympathie nennen sie besonders häufig, viele verspüren sogar das Gefühl einer familiären Bindung. Aber auch das Angebot an innovativen Versicherungslösungen sehen die Kunden als eine Stärke von R+V an.

Wesentlichen Einfluss auf die Kundenbindung hat auch der „menschliche Faktor“. Wer sich von seinem persönlichen Ansprechpartner bei seiner Versicherung gut beraten und zuvorkommend behandelt fühlt, hat wenig Grund, woanders Verträge abzuschließen.
Auch hier erhält R+V ausgezeichnete Bewertungen für die Mitarbeiter in allen Vertriebswegen. Drei von fünf Kunden loben mit Top-Bewertungen: „Mein Ansprechpartner hilft mir in allen Fragen weiter“ und „Er nimmt sich immer Zeit und hört zu.“

Zu den wenigen Punkten, die der Privatkunde kritisiert und an denen R+V derzeit mit Hochdruck arbeitet, sind einige Services auf der R+V-Website, die manche Kunden erwarten, R+V aber noch nicht bereit stellt.

Mit den Ergebnissen möchte R+V den Blick auf die Kundenbedürfnisse noch stärker schärfen: die Detailergebnisse erhalten die jeweiligen Unternehmensbereiche. Jetzt arbeiten der R+V-Innen- und Außendienst tatkräftig an der Optimierung.

Um Veränderungen der Servicequalität kontinuierlich zu messen und der Kundenmeinung auf der Spur zu bleiben, findet 2011 die Umfrage unter Privatkunden alle drei Monate mit je rund 600 Befragten statt. Somit hat R+V ständig das Ohr am Markt. Wir halten Sie gerne über die weiteren Schritte in unserem Unternehmensblog auf dem Laufenden.

[Text: Astrid Stroh]

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Das R+V24-Cartett: Ein Spielbericht von Eric Brandmeyer

Freitag, 16. September 2011

Spielen im Praktikum? Diesen Luxus haben wir unserem Praktikanten Eric Brandmeyer bei seinem Kurzpraktikum in der Social Media-Abteilung der R+V24 gegönnt. Er durfte die Beta-Version unseres Facebook-Spiels Cartett ausgiebig testen. Wie er das fand und was für Tipps und Tricks er jetzt für Sie parat hat, können Sie in seinem  Erlebnisbericht jetzt nachlesen:

Eine meiner Aufgaben während meines Kurzpraktikums bei der Social Media-Abteilung der R+V24 war es, die Beta-Version – also die nicht endgültige Version – des neuen Facebook-Spiels Cartett zu testen.

Doch was ist Cartett? In Cartett hat jeder Spieler 5 Karten. Der Herausforderer beginnt das Spiel, indem er ein Auto und Kategorie (Gewicht, Spritverbrauch, Beschleunigung und Versicherung) auswählt. Der Gegenspieler wählt daraufhin eine seiner Karten aus der gleichen Kategorie aus. Es gewinnt derjenige, der den niedrigeren Wert hat. Der Spieler, der die Runde gewonnen hat, wählt die nächste Karte bzw. nächste Kategorie.

Meine ersten Gehversuche

Also öffne ich Cartett erst mal und schaue, wie das Spiel funktioniert. Mit den vorhandenen 36 Credits kaufe ich mir ein Deck, welches am Anfang aus 8 Karten besteht, die man sich im Kartenshop kaufen kann. Ich entscheide mich u. a. für einen Ford Galaxy 2.0 TDCi und einen Hyundai Genesis 3.8. Danach wähle ich 5 Karten und jeweils eine von 4 Kategorien  aus, mit denen ich dann gleich loslege.

Dann bin ich bereit für mein erstes Spiel. Ich rechne mir keine großen Chancen aus, da ich mir vorerst nur „Level 1 Autos“ leisten kann. Meine Annahme bestätigt sich leider und ich verliere die ersten 5 Spiele alle mit 0:5. Keines meiner Autos konnte in einer der 4 Kategorien ein anderes Auto schlagen. Doch bereits im 6. Spiel gehe ich sofort mit 2:0 in Führung und wähne mich schon als vollkommen verdienter Sieger, als mein Gegner doch tatsächlich die nächsten 3 Kategorien für sich entscheidet! Etwas niedergeschlagen fordere ich dann den nächsten Gegner heraus, den ich unerwarteterweise 4:1 schlage.

Überglücklich schaue ich auf meinen Credits und registriere, dass ich durch meine Spiele Erfahrungspunkte und durch meinen Sieg Credits bekommen habe. Die Credits sind wichtig, denn damit kann ich mir weitere Autos kaufen, die Erfahrungspunkte dagegen steigern mein Level. Ich entscheide mich für mehrere neue Wagen, die mir vor allem im Punkt „Versicherung ab €“ Punkte einbringen sollen. Anschließend baue ich sie in mein 5er-Deck ein. Doch im nächsten Spiel sind diese gar nicht vorhanden. Was war geschehen?

Die Erklärung folgt von Kristijan Juric, der sich um den Support des Spiels kümmert und auch leidenschaftlich Cartett spielt:

„Es gibt ein Online- und ein Offlinedeck. Wenn man selbst nicht online ist, kann man trotzdem von Gegnern herausgefordert werden. Deswegen wählt man 5 Karten und die jeweilige Kategorie aus, mit denen man spielen möchte. Wenn man allerdings direkt online gegen jemanden spielen möchte, sucht sich der Computer willkürlich 5 Karten aus, mit denen man dann spielen muss.“

Diese Erkenntnis kommt für mich zwar spät, aber nicht zu spät: Es reicht nicht, wenn man 5 gute Karten zusammen hat, sondern man benötigt viele gute Karten, damit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass diese vom Computer ausgewählt werden.

Durch die richtige Strategie zum Erfolg

Mit diesem Wissen starte ich einen „Neuanfang“. Und was für einen! Ich gewinne Spiele in Serie bis irgendwann nur noch die ersten 3 Spieler in der Rangliste als Gegner übrig sind. Diese werden in der Folge zwar alle verloren, dennoch steige ich durch die Erfahrungspunkte auf.

Nach einigen weiteren Spielen gelingt mir der erste „Sweep“, d.h. ich gewinne ein Spiel mit 5:0. Sofort kommt eine neue Einblendung, dass ich die Trophäe „Unbezwingbar“ bekommen habe. Ich spiele auch am folgenden Tag noch weiter Cartett, da es mit der Zeit wirklich Spaß macht. Auf Rang 9 angekommen, lasse ich das Spiel für heute ruhen.

Fazit

Cartett hat mir sehr viel Spaß gemacht. Vor allem auch deswegen, weil man gegen Gegner spielen kann, die gerade nicht online sind. Dennoch macht das Spielen in Live-Partien am meisten Freude, aber man kann zum Glück ja seine Facebook-Freunde kinderleicht per Mausklick einladen. Die Autoauswahl ist mit 143 Autos sehr groß. Von einem Ford Kuga über einen Rolls Royce bis hin zu einem Laborghini ist alles dabei.

Letztendlich kann ich jedem, der sich für Autos interessiert und ein unkompliziertes Spielchen für Zwischendurch sucht, Cartett wärmstens empfehlen. Probieren Sie es doch einfach aus und spielen Sie gegen mich! :)

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IT zum Anfassen

Mittwoch, 14. September 2011

So lautet das Motto der hausinternen Messe, die das Zentralressort Informationssysteme der R+V Allgemeine Versicherung AG am 20. September 2011 von 10:00 bis 16:00 Uhr veranstaltet. Der Arbeitsplatz der Zukunft, Mobile Kommunikation, Sharepoint und Collaboration, Unified Communication, Automatische Geschäftsvorfälle, Aussendienst- und Produktmanagementsystem sind nur einige Neuerungen, die die R+V-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeiter vor Ort in Wiesbaden „anfassen“ können. Schutz vor Cyber-Kriminalität und innovative Trends wie z.B. Augmented Reality werden ebenfalls gezeigt.

Einen Blick hinter die Kulissen bietet an diesem Tag die Systemsteuerung: die Besucher erleben live, wie die Überwachung sämtlicher Anwendungen und Systeme bei R+V funktioniert – und das 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Führungen durch das Druckzentrum und den Posteingang und die Scanstelle bieten ebenfalls interessante Einblicke. Historische EDV-Geräte, die ausgestellt werden, runden das Bild ab.

Am 20. September 2011 ist auch Weltkindertag. Das IT Ressort der R+V  nimmt dies zum Anlass und spendet der gemeinnützigen Gesellschaft „Känguru“, die sich für behinderte Kinder engagiert, einen Geldbetrag, deren Höhe die Teilnehmer der Messe direkt beeinflussen können.

Wenn Sie die Messe “von außen” mitverfolgen wollen, können Sie am 20.9.2011 in Twitter unter #ruvday Beiträge und Meinungen der Mitarbeiter zu der Veranstaltung lesen.

[Text: Heike König]

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R+V befragt Kunden: Was können wir besser machen? (Teil 1)

Montag, 12. September 2011

Bietet die R+V-Versicherung ausgezeichnete Produkte und großartigen Service? Bringt sie das berühmte Versicherungs-Chinesisch verständlich bei ihren Kunden rüber? Erhalten die Kunden Antworten auf ihre Fragen, mit denen sie etwas anfangen können? Sind die Wartezeiten in der Hotline erträglich? Verhält sich der Ansprechpartner gegenüber den Kunden fair, ist er vertrauensvoll und hilfsbereit? Begleicht R+V Schäden zügig und zur Zufriedenheit der Kunden? Kurzum: Ist R+V auf dem richtigen Weg zu ihren Kunden?

Das sind die Kernfragen: Was halten die R+V-Kunden von ihrer Versicherung? Sind sie zufrieden mit Produkten, Service und Leistungen? Würden sie R+V Freunden oder Bekannten weiterempfehlen? Fühlen sie sich bei Beschwerden ernst genommen?

Im Herbst 2010 hat die Marktforschung von R+V die erste von mittlerweile quartalsweise stattfindenden Kundenbefragungen gestartet. Zur Wahrung des Datenschutzes wurde die Befragung durch ein externes, neutrales Institut durchgeführt. Über 1.500 Privatkunden beantworten am Telefon rund eine halbe Stunde lang bis zu 80 Fragen.

Zunächst werden Zufriedenheit mit R+V und Bindung an das Unternehmen abgefragt. Darüber hinaus erkundigen sich die Interviewer sehr genau, wie die Kunden ihre letzten Kontakte zu R+V einschätzen: den Kontakt mit dem persönlichen Ansprechpartner, am Telefon, bei Rechnungen und Policen, im Schaden- und Leistungsfall oder bei Beschwerden. Dies alles wurde sauber aufgenommen und nach Sparten und dem jeweiligen Geschäftsvorfall, den der Kunde aktuell durchlaufen hat, ausgewertet. Gerade die Analyse der Geschäftsvorfälle ist spannend. Denn ein Neukunde urteilt anders als ein Bestandskunde oder jemand, der gerade seine Kündigung abgeschickt hat.

Noch bevor sich Bilanzkennzahlen ändern, teilen die Kunden in einer solchen Befragung auch emotionale Einstellungen zu dem Versicherer mit. Die Zufriedenheitsbefragung dient damit dem R+V-Management als Frühwarnindikator. So erhält das Management – un-gefiltert oder interpretiert – die direkte Kundenmeinung. Gegenmaßnahmen können frühzeitig ergriffen werden.

Wer Interesse an den Ergebnissen hat, schaut nächste Woche einfach noch einmal bei www.ruv-blog.de vorbei.

An dieser Stelle danken wir auch ganz herzlich all unseren Kunden, die sich die Zeit genommen haben, an der Befragung teilzunehmen. Ohne Ihr Feedback können wir nicht besser werden. Danke!

[Text: Astrid Stroh]

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Ein Praktikant bedankt sich für eine tolle Zeit

Donnerstag, 08. September 2011

Mein Name ist Eric Brandmayer und ich bin 19 Jahre alt.  Ab Mitte September diesen Jahres beginne ich mein Studium an der FH Gelsenkirchen in den Fachrichtungen Journalismus und PR.  Zur Zeit bin ich in der Konzern-Kommunikation der R+V Versicherung tätig. Hier schreibe ich in erster Linie an Texten für die internen Medien der R+V und  unterstütze außerdem die Gestaltung der MEX-Schnitzeljagd, eine Online-Schnitzeljagd durch das Intranet der R+V, die am 22.08.2011 online ging.  

In Vorbereitung auf das Studium absolvierte ich bereits Praktika bei der Cocomore AG und beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Bei der Cocomore AG war ich dafür verantwortlich, neue Websites mit Inhalt zu befüllen, beim DOSB war ich in die tagtägliche Medienarbeit für die Bewerbung Münchens um die Winterspiele 2018 eingebunden.  

Ansonsten interessiere ich mich für Sport, besonders Fußball, Politik und Wirtschaft. Desweiteren bin ich sehr stark an Themen zu Social Media interessiert. Diesen Kommunikationsbereich habe ich beim DOSB kennengelernt und dann bei R+V24, dem Kfz Direktversicherer der R+V, weiter vertieft.

Durch die vielfältige und eigenverantwortliche Arbeit habe ich sehr viel gelernt, sowohl fachlich als auch menschlich. Dafür möchte ich mich bei den Mitarbeitern der Konzern-Kommunikation und der  R+V24 bedanken.

Durch meine drei Praktika in den letzten 11 Monaten hat sich mein Wunsch, Sportjournalist zu werden, bestätigt.  Allerdings könnte ich mir nach der spannenden Zeit bei der R+V auch eine Tätigkeit in Presseabteilungen vorstellen.

Gastautor: Eric Brandmayer (Praktikant)


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Windesheimer Weinlauf – viel Spaß für die ganze Familie

Donnerstag, 01. September 2011

Kleine Historie des Windesheimer Weinlaufs (WWL)

So fing es an –  Winter 2008:

Im Rahmen des hundertjährigen Jubiläums des Turnvereins wurden Harald und ich vom Turnverein und dem örtlichen Kindergarten beauftragt, ein Sportereignis zu planen, an dem das ganze Dorf teilnehmen können sollte. Wir entschieden uns dazu, im Sommer 2009 im Rahmen des Kindergartensommerfests eine Kinderolympiade über 5 km für die Kleinen und 10km für die Erwachsenen auszutragen. Dazu ist es wichtig zu wissen, dass Windesheim, ein idyllisches Örtchen im Weinbaugebiet Nahe ist und die Laufstrecke daher durch eine wunderschöne Landschaft führt.

Sommer 2009:
Nach mehreren Sitzungen in einem tollen 5erTeam (Silke, Thomas und Wolfgang stießen auch hinzu) waren die Vorbereitungen beendet. Alles stand, unsere Sponsoren, die R+V24 und die Partner-Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG, unterstützten uns finanziell. Streckenausschilderung, Rücksprachen mit den Bürgermeistern der betroffenen  Gemeinden, Organisation der Anmeldungen, etc.  alles war geklärt. Zur Vorbereitung gehörte beispielsweise 70 T-Shirts in verschiedenen Kindergrößen zu besorgen,  diese zu waschen und zu bügeln und anschließend mit Namen und Kindergartenlogo zu versehen. Am Abend vor dem Event war alles fertig. Das mache ich wohl nie wieder!  Der Vorbereitsungsstress und die Hektik haben sich aber gelohnt - wir hatten einen großartigen Tag.  Dem Kindergarten konnten wir einen schönen Scheck  übergeben. 

Sommer 2010 :
Zur Windesheimer Kerb fand der 2. WWL statt und wieder konnten wir die R+V24 und unsere Volksbank als Sponsoren gewinnen.  Dieses Mal organsierten wir einen professionellen Start (das Start-Ziel-Tor hat Dirk gebastelt) und eine Siegerehrung durch eine Weinprinzessin.  Weiteres Highlight – der Teilnehmer mit der weitesten Anreise kam aus Louisiana. Den Scheck überreichten wir an den Schwimmbadförderverein für die geplante Anschaffung einer Solarheizung.

Sommer 2011:
Na, was kommt? Die Weinlauftruppe kann es nicht lassen – noch 3 Tage bis zum
3. WWL.

 Am 04.09.2011 um 12.00Uhr fällt der Startschuss.

Gleiche Besetzung in der Organisation – die bewährten treuen Unterstützer und Helfer haben wieder großartige Arbeit geleistet. Die Streckenausschilderung ist vorbereitet; die Strecke führt dieses Jahr mit einem etwas anstrengenderen Profil an Streuobstwiesen und Weinbergen vorbei. Mit den Einnahmen unterstützen wir wieder den Schwimmbadförderverein und außerdem unseren Verkehrsverein, der Bäume pflanzen möchte.
Wir sind gespannt, wie es diesmal wird.  Wir hoffen, dass auch dieses Jahr wieder viele stolze, medaillengeschmückte Kinder und Erwachsene, Walker, Wanderer und natürlich Läufer im Ziel von dem Erlebten auf der Strecke berichten. Anschließend werden wir es uns gemeinsam auf der diesjährigen Windesheimer Kerb gutgehen lassen.

Und jetzt meine Empfehlungen:

1.  Anmelden und Mitmachen auf www.weinlauf.com

2. Und dann: Hoch vom Sessel oder Sofa, die Lieblingsschuhe an und r a u s.

Gastautor: Fritz Hegemann (R+V24)

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