Archiv für November 2011

Das R+V AgrarKompetenzZentrum zu Gast bei Maschinen und Schleppern

Mittwoch, 30. November 2011

Kurz nach der Messe Agritechnica in Hannover hatte ich die Gelegenheit, mit dem Standleiter Michael Ihrig vom AgrarKompetenzZentrum der R+V ein Gespräch zu führen und ihn zu den Aktivitäten der R+V Versicherung auf der Messe zu befragen. Doch hören Sie selbst:

Herr Ihrig, Sie waren in diesem Jahr auf der Messe Agritechnica in Hannover als Standleiter am R+V Stand aktiv. So ein Messetag ist sicher sehr turbulent!? Wie muss man sich den Tagesablauf eines Standbetreuers vorstellen?
Der Tag beginnt immer schon morgens um 6:30 Uhr, da die Abfahrt vom Hotel um 7:15 Uhr ist. Zur Messe dauert es dann meistens noch mal eine Stunde. Dort beginnen dann die Vorbereitungen, um alles für die Kunden herzurichten. Um 18:00 Uhr ist die Messe offiziell zu Ende, aber bis alles aufgeräumt ist, wird es meistens 19:00 Uhr, so dass man in der Regel erst wieder um 20:00 Uhr im Hotel ist.

Wieviele Kollegen des R+V AgrarkompetenzZentrums waren denn vor Ort im Einsatz?
Insgesamt waren 45 Kollegen vom AgrarKompetenzZentrum im Einsatz. Dazu kamen noch Kollegen von der DZ Bank, WGZ und VR-Leasing, da wir zusammen einen Gemeinschaftsstand hatten.

Wieviele Besucher konnten Sie pro Tag am R+V Stand begrüßen? Gab es in diesem Jahr einen Themenschwerpunkt in den Gesprächen mit den Besuchern?
Täglich waren etwa 400 bis 600 Besucher bei uns am Stand. Schwerpunkte waren die verschiedenen Versicherungsprodukte für Maschinen und Schlepper. Viele Kunden sprachen aber auch Themen wie die Altersabsicherung an.

Haben Sie in diesem Jahr etwas Besonderes für die Besucher vorbereitet?
Das Besondere für die Besucher waren sicher unsere Exponate. Dabei handelte es sich um defekte Maschinenteile, was bei einer Technikmesse, bei der es vorwiegend um den Verkauf von neuen Maschinen geht schon etwas Außergewöhnliches ist. Diese Maschinen wurden von uns reguliert, sodass wir mit diesen Beispielen den Kunden und Interessenten die Leistungen einer Versicherung deutlich machen konnten. Außerdem laden wir unsere Besucher zu einem besonders köstlichen Kaffee ein, der von einem Barista auf einer großen italienischen Kaffeemaschine zubereitet wird.

Kann man von der Messe eine Zusammenfassung, einen Trend oder Themenausblick in die Zukunft geben?
Landwirtschaft wird auch zukünftig in Deutschland ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sein und die Landtechnik „Made in Germany“ ist weltweit so gefragt wie nie. Und da passen wir mit unseren Versicherungslösungen genau dazu!

Ergänzend zum Interview finden Sie noch einige Bilder vom Messestand der R+V auf der Agritechnica in unserem Flickr-Album.

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Winterdepression? Dieses Jahr habe ich keine Zeit dafür!

Montag, 28. November 2011

Ich wache morgens auf – es ist dunkel. Ich komme abends nach Hause – es  ist dunkel. Und als ob sie schon die ganze Zeit hinter einem Mäuerchen gelauert hätte, klopft genau jetzt die Winterdepression bei mir an. Geht es Ihnen auch so?

Trübsal soll ich blasen, Fernweh bekommen, mich unter meiner Decke verkriechen, frieren und die graue Tarnkappe tragen. Hätte meine saisonal bedingte Bekannte das Sagen, käme nur noch ein Winterschlaf für mich in Frage.

Aber dieses Jahr habe ich einen Plan – einen Plan, an dem Sie beteiligt sind. Wir sammeln Tipps, die dafür sorgen, dass die Winterdepression keine freien Plätze in unseren Terminkalendern findet.

Ich lege vor, Sie legen nach.

Hier also meine Tipps gegen unbeliebten Besuch von der Winterdepression:

1. Aufwachen mit Tageslichtwecker
Meinen gemeinen, schrill schreienden Aufwachhelfer habe ich gegen einen Tageslichtwecker eingetauscht. Jetzt weckt mich auch in den düsteren Monaten ein langsam heller werdendes Licht, welches zur richtigen Zeit von einem freundlichen Vogelgezwitscher dabei unterstützt wird mich aus den Träumen zu holen.

2. Regelmäßig bewegen
Sport! Im Frühling ist es draußen zu schön, im Sommer überall zu heiß. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt um auch drinnen aktiv zu werden. Zum Beispiel im betriebseigenen Fitnessstudio der R+V. Kurse, Geräte – für jeden findet sich die passende Sportart und danach fühlt man sich richtig gut.

3. Musik stimmt um
Es regnet und vor die Tür würden Sie jetzt nicht einmal die Winterdepression schicken? Versuchen Sie es doch mit Reggae-Musik von Bob Marley oder Gentleman. Das bringt Sonnenschein in die eigenen vier Wände.

4. Filmklassiker und gute Freunde
Für das Wochenende gibt es noch keine Pläne und der Wetterbericht verspricht nichts Gutes? Dann sind zwei Dinge zu tun. Laden Sie Ihre liebsten Freunde ein und besorgen Sie in der Videothek folgende Filme: Singles – Gemeinsam einsam (1992) und Reality Bites – Voll das Leben (1994). Danach ist Ihnen klar, dass nicht Sie die Winterdepression haben. :-)

5. Fesselnde Bücher lesen
Sie sind alleine, können nicht schlafen und die Winterdepression lässt schon wieder grüßen? Das braucht Sie nicht weiter kümmern, denn Sie haben ein Date mit Sebastian Fitzek. In Sekundenschnelle haften die Augen des Lesers an seinen Thrillern – alles drum herum verliert an Bedeutung. Vorsicht, Suchtgefahr!

Hiermit gebe ich an Sie ab und bin gespannt auf Ihre Tipps und Anregungen zur Überbrückung der dunklen Jahreszeit! Hinterlassen Sie einfach einen Kommentar oder schreiben Sie einen Beitrag in Ihrem eigenen Blog und verlinken Sie ihn hier unter diesem Beitrag.

PS: In unserem Ratgeber „Depression – Rückzug ins Schneckenhaus“ bekommen Sie außerdem wertvolle Informationen rund um das Thema Depression.

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Aufbau des Megatowers vor der Direktion der R+V in Wiesbaden

Freitag, 25. November 2011

Vor einiger Zeit wurde auf dem Wiesbadener Raiffeisenplatz, dem Vorplatz der R+V-Direktion, ein fast zehn Meter hoher Turm aufgebaut. Darum war eine große Plane gespannt auf der das WIR-Motiv unserer neuen Kampagne zu sehen war. Das Riesenplakat zeigt ca. 400 R+V-Mitarbeiter, die gemeinsam ein großes + bilden. Dabei steht der Slogan: UNSER + AN WIR. Schließlich richtet sich unsere neue Kampagne nicht nur an die Öffentlichkeit, sondern auch an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um das zu verdeutlichen und unser WIR-Gefühl zu illustrieren, wurde der Megatower vor unserer Zentrale aufgebaut.

Aber wie kommt so ein riesen Turm auf unseren Vorplatz?

Ich weiß es, weil ich live vor Ort war als am 7. September um 7 Uhr morgens alle nötigen Gerätschaften geliefert wurden. Um 7 Uhr schon auf der Arbeit zu sein, war für mich bereits die erste Leistung des Tages. Und dann – wie sollte es anders sein – gab es auch noch Regen und stürmischen Wind.
Eigentlich also alles andere, als ideale Voraussetzungen.

Dennoch wollte ich unbedingt dabei sein und zusehen, wie unser WIR-Turm Gestalt annimmt. Schließlich wird man nicht jeden Tag Zeuge des Aufbaus einer so groß angelegten „internen Kommunikationsmaßnahme“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Fotoapparat und Videokamera in der einen und Schirm in der anderen Hand beobachtete ich also den Aufbau. Zwischendurch wärmte ich mich noch an dem einen oder anderen Kaffee.

Aber als der Turm fertig aufgebaut war, wusste ich, dass sich die Mühe gelohnt hatte: Über mehrere Stunden hatten Mitarbeiter einer Megaplakat-Firma den insgesamt fast zehn Meter hohen und 4,4 Meter breiten Turm aufgebaut. Was für einen vorbeilaufenden Betrachter einfach nur wie ein Turm aussieht, ist in Wirklichkeit ein kompliziertes Konstrukt aus Betonklötzen, Stangen und Zwischenböden.

Der fertige Turm begrüßte und verabschiedete dann für acht Wochen jeden Tag unsere Mitarbeiter und Besucher, die wir so auf unsere neue Kampagne einstimmen konnten.

In diesem Flickr-Album habe ich Ihnen die schönsten Fotos zusammengestellt.
Besonders gut sieht man den sukzessiven Aufbau des Megatowers und auch die verschiedenen Wetterlagen an diesem Tag.

Ach so: Wie das Foto entstanden ist und wie unsere Mitarbeiter das Shooting zum WIR-Motiv empfunden haben, erfahren Sie in Kürze auch hier im R+V-Unternehmensblog.

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R+V24 auf Facebook – 11.000 Personen gefällt das

Dienstag, 22. November 2011

Vor gut anderthalb Jahren war es soweit:
Am 1. Februar 2010 wagte sich R+V24 in das Social Web. Die ersten Gehversuche unternahmen wir auf Facebook und Twitter. Mittlerweile hat R+V24 über 11.000 Fans auf der Unternehmensseite in Facebook und täglich wächst unsere Fangemeinde weiter. Dieses Ereignis ist ein wunderbarer Grund um zurück-zuschauen und die letzten Monate Revue passieren zu lassen. 

 R+V24 auf dem Weg in die sozialen Netzwerke

Am Beginn stand lediglich die Idee:
Wir wollen ein Teil des Web 2.0 sein! Doch wie kommen wir dorthin?

Die Tatsache, dass wir als Kfz Direktversicherung ausschließlich mit online affinen Interessenten und Kunden zu tun haben, prädestinierte unser Unternehmen geradezu für den Einstieg in die Social Media Welt . Doch das war nicht der einzige Grund! Das gesamte R+V24 – Team ist von der Relevanz des Social Webs überzeugt und sieht darin großes Potenzial für die Zukunft. Versicherungen sind ein abstraktes Gut. Im Unterschied zu Dingen wie  Autos, Kleidung oder Technologiegeräte sind sie nicht wirklich greifbar, aber dennoch essentiell. Jeder Halter eines Autos benötigt eine Kfz-Versicherung. Dabei spielt das Vertrauen in das Versicherungsunternehmen eine wichtige Rolle.

R+V24 ist dort, wo der Kunde ist 

Neben der Zufriedenheit und der daraus resultierenden Loyalität  unserer Kunden, die wir durch angemessene Preise und guten Service bisher aufbauen konnten, ist Social Media ein weiterer wichtiger Pfeiler unseres Unternehmens. Kunden können uns nun über zahlreiche Kommunikationswege erreichen, d.h. wir sind dort, wo auch unsere Kunden sind.  So kann in Problemfällen schnell und effizient geholfen werden.

Das Engagement ist mittlerweile auf weitere Plattformen ausgeweitet,  denn  neben Facebook  , Twitter und YouTube sind in der Zwischenzeit ein Corporate Blog und der R+V Newsroom hinzugekommen. Wir freuen uns sehr, dass wir in kurzer Zeit so viele Menschen erreichen und von unserem Produkt und unserem Engagement überzeugen konnten. Dafür sagen wir ganz herzlich danke!

Mit viel Begeisterung und Spaß werden wir Sie auch weiterhin mit relevanten Informationen und Nachrichten rund um das Thema Auto und Motorrad auf unseren Plattformen versorgen.

Wir freuen uns darauf!

Ihre

R+V24

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R+V24 Initiative Ersthelfer: die stabile Seitenlage

Freitag, 18. November 2011

Mit der neuen R+V24 Initiative Ersthelfer wollen wir Menschen die Angst vor Erster Hilfe nehmen. Es ist sehr wichtig an einem Unfallort Erste Hilfe zu leisten und noch dazu nicht allzu schwer.

Stabile Seitenlage – Warum?

Grundlegend bei der Erstversorgung ist die stabile Seitenlage. Mit ihrer Hilfe werden die Atemwege freigehalten und vor allem bewusstlose Verletzte so vor Ersticken durch Blut oder Erbrochenes geschützt.

Stabile Seitenlage – Wie?

Wenn Sie sich an folgende Tipps halten, fällt auch Ihnen die stabile Seitenlage nicht schwer:

  • Verletzte Person auf den Rücken legen und sich an eine Seite knien 
  • Den Handrücken des abgewandten Armes an die Wange führen
  • Fernes Bein aufstellen
  • Verletzte Person zu sich drehen
  • Kopf überstrecken und Mund öffnen
  • Seite nach ca. 30 Minuten wechseln

Stabile Seitenlage – Wann?

Bei der stabilen Seitenlage handelt es sich um die primäre Erstversorgung. Bei Eintreffen am Unfallort sollte dies also die erste Maßnahme sein. Bewusstlose Personen, die  noch eine normale Atmung aufweisen, sollten in die stabile Seitenlage gebracht werden.

Weitere Infos, ein Video und auch einen PDF-Download für Ihr Handschuhfach gibt es auf unserer Kampagnenseite.

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Die Versicherungsscheinnummer in der Autoversicherung

Dienstag, 15. November 2011

Haben Sie schon einmal erlebt, welchen Ärger und Aufwand eine falsche oder fehlende Versicherungsscheinnummer auslösen kann? Wie es dazu kommt und wie Sie sich zukünftige Probleme ersparen können, lesen Sie hier.

Was ist eigentlich der Schadenfreiheitsrabatt (SFR)?

Egal ob Haftpflicht oder Vollkasko, den Schadenfreiheitsrabatt (SFR) gibt es in jeder Kfz-Versicherung. Er gehört dem Versicherungsnehmer und ist im Vertrag hinterlegt. Da er das Fahrverhalten des Versicherten abbildet, nennt man ihn auch ein subjektives Risikomerkmal. Entsprechend dem erfahrenen Schadenfreiheitsrabatt – also den erfahrenen schadensfreien Jahren – wird ein Beitragssatz zugeordnet. Die Anzahl der Schäden bzw. der schadensfreien Jahre erhöhen bzw. reduzieren diesen Beitragssatz von Jahr zu Jahr.

Was hat das mit der Versicherungsscheinnummer zu tun? 

Wenn Sie die Autoversicherung wechseln, werden Sie vom Versicherungsvermittler oder auf dem Internetportal des Versicherungsunternehmens nach der Versicherungsschein- bzw. Vertragsnummer des bisherigen Versicherers gefragt. Diese Angabe ist für den weiteren Bearbeitungsprozess sehr wichtig.

Ihr neuer Versicherer wendet sich bei der Bearbeitung Ihres Antrags an Ihren alten Versicherer. Dies geschieht elektronisch über das sogenannte Versicherer-wechselbescheinigungsverfahren (VWB-Verfahren).

Warum macht der neue Versicherer das?

Sie wollen Ihren Schadenfreiheitsrabatt natürlich gerne in die neue Versicherung übernehmen. Dafür müssen Ihre im Vertrag gemachten Angaben von Ihrer alten Versicherung bestätigt werden. Nur wenn die Daten übereinstimmen, kann der SFR übertragen werden.

Wie genau funktioniert die VWB-Anfrage? 

Über ein Programm beim neuen Versicherer wird eine VWB-Anfrage ausgelöst. Diese beinhaltet unter anderem folgende Informationen:

  • Schlüsselnummer des alten Versicherers (jeder Versicherer hat eine eigene Identifikationsnummer)
  • Schlüsselnummer des neuen Versicherers
  • Name und Anschrift des Versicherungsnehmers
  • Versicherungs- bzw. Vertragsnummer

Diese Anfrage wird an den Gesamtverband der deutschen Versicherer (GDV) gesteuert. Das dortige Programm weiß auf Grund der Schlüsselnummer an welchen Versicherer die Anfrage versendet werden muss. Ihr Einverständnis zur Weitergabe Ihrer Daten haben Sie im Rahmen der Einwilligungsklausel nach dem Bundesdatenschutzgesetz erklärt, die Ihnen Ihr neuer Versicherer zusammen mit den weiteren Verbraucherinformationen ausgehändigt hat.

Was macht der alte Versicherer?

Der alte Versicherer gleicht nun die Daten der VWB-Anfrage mit seinen Vertragsdaten ab. Dies geschieht in den meisten Fällen maschinell. Stimmen die Daten der Anfrage und des Vertrages überein, beantwortet die bisherige Versicherung die VWB-Anfrage positiv. Der Schadenfreiheitsrabatt wird also dem neuen Vertrag übergeben. Stimmen die Angaben nicht überein, fällt die Beantwortung negativ aus. Der SFR bleibt somit im alten Vertrag und der neue Versicherer erfährt den Grund für die negative Antwort.

Gründe für eine fehlgeschlagene Anfrage

Eine falsche Versicherungsscheinnummer belegt klar den ersten Platz der Gründe für eine misslungene Anfrage. Auf Platz zwei steht der Hinweis, dass der Versicherungsnehmer falsch ist. Bei der Beantragung der Kfz-Versicherung sind daher die korrekten Angaben zur Versicherungsscheinnummer und zum Versicherungsnehmer essentiell. Das automatisierte Verfahren basiert auf Maschinen ohne „Fingerspitzengefühl“. Ein Vertippen in der Vertragsnummer, ein Weglassen von Anfangs-, Endbuchstaben oder auch Ziffern ist ein hartes KO-Kriterium. Auch Rechtschreibfehler im Namen, Abkürzungen oder Spitznamen haben den gleichen Effekt.

Was sind die Folgen einer negativen Antwort?

Sobald eine negative Antwort beim neuen Versicherer ankommt, erhalten Sie einen Brief oder eine E-Mail, in der Sie um die Überprüfung der Daten gebeten werden.

  • Nehmen Sie diesen Brief bzw. die E-Mail des Versicherers ernst. Hier geht es um Ihren Schadenfreiheitsrabatt und letztendlich um Ihre Prämie.
  • Schauen Sie in Ihren alten Vertragsunterlagen des bisherigen Versicherers nach und überprüfen Sie Ihre Angaben im Antrag bzw. im Brief.
  • Teilen Sie Ihrem jetzigen Versicherer die korrekten Angaben laut Vorvertrag mit.

Der Versicherer wird daraufhin eine neue Anfrage versenden und eine – hoffentlich positive – Antwort erhalten.

Tipp: Überprüfen Sie sorgfältig Ihre Angaben, so dass keine Rückfragen auf Sie zukommen.

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R+V24-Initiative Ersthelfer “Sei ein Retter!”

Donnerstag, 10. November 2011

Ein Unfall ist schlimm. Noch schlimmer wird er, wenn niemand Erste Hilfe leisten kann. Mal ehrlich: Sind Sie fit in Erste Hilfe und können eine Erstversorgung leisten?

Der Führerschein und dann?

Viele von uns lernen alles über Erste Hilfe für den Führerschein. Doch was passiert dann? Kaum angewendet, schlummert das Fachwissen und wir wissen bei einem Unfall nicht mehr genau, was zu tun ist.

Auffrischen!

Eine aktuelle Umfrage zur Ersten Hilfe von R+V24 kommt zu erfreulichen Ergebnissen: Demnach frischt jeder zweite deutsche Autofahrer seine Erste-Hilfe-Kenntnisse wieder auf. „Es hat uns positiv überrascht, dass sich so viele Menschen in Erster Hilfe fit halten“, sagt Torsten Nils Unger von R+V24. „Das heißt aber auch, dass die Hälfte der Autofahrer ihre Kenntnisse noch nie aufgefrischt hat.“ Grund genug für die R+V24, die Initiative Ersthelfer „Sei ein Retter“ ins Leben zu rufen.

Keine Angst vor Erster Hilfe!

„Wichtig ist es, den Autofahrern die Angst davor zu nehmen, an einem Unfallort Erste Hilfe zu leisten“, so Unger. In Deutschland wurden letztes Jahr rund 380.000 Menschen im Straßenverkehr verletzt – jeden Tag brauchten also mehr als 1.000 Menschen Erste Hilfe. Das kann sehr schnell jeden betreffen.

R+V24-Initiative Ersthelfer „Sei ein Retter“

Um die Menschen besser auf solche Situationen vorzubereiten, startet die R+V24 die Initiative „Sei ein Retter“. „Damit wollen wir zeigen, dass Helfen gar nicht so schwer ist“, sagt Unger. „Schließlich möchte jeder, dass ihm bei einem Unfall geholfen wird. Das funktioniert aber nur, wenn auch alle bereit sind, selbst etwas dafür zu tun.“

Videos und Tipps

Was Sie selbst tun können, wird auf http://www.erstehilfe.rv24.de/ erläutert. Und es bleibt spannend: Jeden Monat werden neue Themen behandelt. Den Start macht jetzt die stabile Seitenlage. Sie finden dort fortlaufend Tipps, die erklären, wie Sie sich in den verschiedenen Situationen verhalten sollten. Diese können Sie ausdrucken und ins Handschuhfach legen, so dass Sie für den Notfall gewappnet sind.  Außerdem startet parallel eine Video-Reihe, die anschaulich über verschiedene Themen informiert.

Können Sie die stabile Seitenlage?

Um die stabile Seitenlage dreht sich das erste Video. Wer weiß noch, wohin der Arm gelegt werden muss und was mit den Beinen passiert? Und muss der Kopf nicht nach hinten gezogen werden? Fragen über Fragen, die uns im Unglücksfall zögern lassen. Mit fachmännischer Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes klärt R+V24 in diesem Beitrag darüber auf.

Mut machen

Die Initiative Ersthelfer „Sei ein Retter“ will Mut machen, selbst Erste Hilfe zu leisten. Denn „Wer weiß, was zu tun ist, hat auch keine Angst davor zu helfen“, fasst Unger zusammen.

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Riester-Sparer aufgepasst!

Montag, 07. November 2011

Endlich ist sie da, die lang ersehnte Gehaltserhöhung oder Sonderzahlung. Bei aller Freude darüber dürfen Riester-Sparer aber eins nicht vergessen: Den Eigenbeitrag zur Riester-Rente anzupassen. Denn andernfalls erhalten sie womöglich nicht mehr das volle staatliche Fördergeld. Dies gilt auch bei Familienzuwachs.

Die Riester-Rente ist eine vom Staat geförderte, privat finanzierte Rente, bei der der Staat die Riester-Sparer durch Zulagen unterstützt. Zudem können bis zu 2.100 EUR der  Beiträge als Sonderausgaben in der Einkommenssteuererklärung angesetzt werden.

„Riestern“, also diese Rente abschließen, kann, wer gesetzlich versichert ist und mindestens vier Prozent seines rentenversicherungspflichtigen Vorjahresbruttoeinkommens in einen Riester-Vertrag einzahlt. Dann bekommen Riester-Sparer vom  Staat jährlich 154 EUR Grundzulage, für ein Kind gibt es nochmals 185 EUR Kinderzulage. Sind die Kinder ab 2008 geboren, gibt es sogar 300 EUR für den Nachwuchs. Der geförderte Beitrag ist nach oben gedeckelt und liegt bei maximal 2.100 EUR inklusive der staatlichen Zulagen.

Unser Tipp: Ändern sich die Gehalts- oder Familienverhältnisse, kann sich das auf die Förderung auswirken. Deshalb gilt: Änderungen auf jedem Fall dem Riester-Anbieter mitteilen.

Hier hilft die R+V mit dem jährlichen Versand eines so genannten Beitragsanpassungsbogens an ihre Kunden. Der Kunde erhält hiermit die Möglichkeit, Änderungen zum rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommen mitzuteilen.

Im Zweifelsfall sollten R+V-Kunden aber nicht einfach abwarten, sondern unsere Außendienstmitarbeiter vor Ort ansprechen, die in mehr als 11.000 Bankstellen der Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie in unseren Generalagenturen und Hauptvertretungen gerne zur Verfügung stehen. Hat jemand trotzdem vergessen, den höheren Beitrag zu bezahlen, kann man für das laufende Jahr mit einer Nachzahlung noch die Förderung erreichen.

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KRAVAG-Vorstand Rollinger über “Adagio im Auto”

Freitag, 04. November 2011

Ruhe und Entspannung im Auto führt zu einer gelasseneren Fahrweise und somit zu weniger Unfällen. Diesem Gedankengang hat sich das Spendenprojekt “Adagio im Auto” verschrieben. Namhafte Klaviersolisten wie Christoph Eschenbach, Lars Vogt oder auch das Klavierduo Stenzl spielten mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin Klavierkonzerte von Mozart für die Klassik-CD ein. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat als Schirmherr des Präventionspreises “Der Rote Ritter” des Vereins “Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.” selbst in die Tasten gegriffen.

Partner der Aktion sind auch die KRAVAG-Versicherungen. Vorstandsvorsitzender Dr. Norbert Rollinger begründete auf der am vergangenen Dienstag abgehaltenen Pressekonferenz das Engagement: “Als größter Versicherer von gewerblichen Kraftfahrzeugen ist uns die Sicherheit im Straßenverkehr ein großes Anliegen. Aus diesem Grund hat die KRAVAG gemeinsam mit dem Verkehrsgewerbe auch den Verein “Aktion Kinder-Unfallhilfe” ins Leben gerufen. Mein Dank gilt daher besonders Bundesminister Dr. Ramsauer, der sich mit einem außergewöhnlichen und sehr persönlichen Einsatz für eine gute Sache engagiert hat.”

Von jeder verkauften CD geht ein Euro an die “Aktion Kinder-Unfallhilfe”.

Wenn Sie noch mehr über den musikalischen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr erfahren möchte, gelangen Sie hier zu Homepage der Spendenaktion, auf der Sie sowohl Hörproben lauschen, als auch die CD bestellen können.

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Seit 29 Jahren Mitarbeiterin bei der R+V

Mittwoch, 02. November 2011

Als R+V-Mitarbeiterin der Abteilung Marketingplanung , war ich eng in die Entwicklung der neuen Markenpositionierung involviert. Für unser Blog wurde ich nun gefragt, ob ich Lust hätte, zu erläutern, was für mich persönlich R+V-typisch ist.
Diese Frage brachte mich wirklich zum Nachdenken. Ich bin schon seit 29 Jahren Mitarbeiterin dieses Unternehmens und obwohl es auch das ein oder andere attraktive Abwerbeangebot gab, blieb ich gerne hier.

Warum eigentlich? In erster Linie, weil es mir Spaß macht, mit Kolleginnen und Kollegen zu arbeiten, die mit Feuereifer bei der Sache sind. Und solche habe ich im Laufe der Jahre wirklich etliche kennengelernt: Ob Mathematiker, Computerspezialisten, Juristen, Tierärzte, Produktentwickler oder Kundenberater: “sich engagieren” ist hier nicht Sache eines bestimmten Berufes oder einer Abteilung, sondern eine oft erlebte Stärke der Menschen bei uns.

Natürlich kann es manchmal auch herausfordernd sein, vor allem wenn die übrigen Beteiligten anderer Meinung sind als ich. Denn dann geht das leidenschaftliche Ringen los, bis eine gemeinschaftliche Lösung gefunden ist – was bisweilen anstrengen kann, im Endeffekt aber meist zu besseren Ergebnissen führt. Was mir bei all dem aber besonders gefällt: es menschelt.

Sowohl in fachlichen Debatten als auch in anderer Hinsicht. Ich habe es selbst und bei anderen erlebt:  Bei privaten Schicksalsschlägen – die leider vorkommen – unterstützen Kollegen, Vorgesetzte und das Unternehmen als Arbeitgeber so gut es geht. Manchmal auch ganz unkonventionell und immer mit respektvoller und herzlicher Anteilnahme. Hier wird keiner “hängen” gelassen. Das finde ich richtig gut und deshalb bin und bleibe ich gerne hier.

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