Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Ein Praktikant bedankt sich für eine tolle Zeit

Donnerstag, 08. September 2011

Mein Name ist Eric Brandmayer und ich bin 19 Jahre alt.  Ab Mitte September diesen Jahres beginne ich mein Studium an der FH Gelsenkirchen in den Fachrichtungen Journalismus und PR.  Zur Zeit bin ich in der Konzern-Kommunikation der R+V Versicherung tätig. Hier schreibe ich in erster Linie an Texten für die internen Medien der R+V und  unterstütze außerdem die Gestaltung der MEX-Schnitzeljagd, eine Online-Schnitzeljagd durch das Intranet der R+V, die am 22.08.2011 online ging.  

In Vorbereitung auf das Studium absolvierte ich bereits Praktika bei der Cocomore AG und beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Bei der Cocomore AG war ich dafür verantwortlich, neue Websites mit Inhalt zu befüllen, beim DOSB war ich in die tagtägliche Medienarbeit für die Bewerbung Münchens um die Winterspiele 2018 eingebunden.  

Ansonsten interessiere ich mich für Sport, besonders Fußball, Politik und Wirtschaft. Desweiteren bin ich sehr stark an Themen zu Social Media interessiert. Diesen Kommunikationsbereich habe ich beim DOSB kennengelernt und dann bei R+V24, dem Kfz Direktversicherer der R+V, weiter vertieft.

Durch die vielfältige und eigenverantwortliche Arbeit habe ich sehr viel gelernt, sowohl fachlich als auch menschlich. Dafür möchte ich mich bei den Mitarbeitern der Konzern-Kommunikation und der  R+V24 bedanken.

Durch meine drei Praktika in den letzten 11 Monaten hat sich mein Wunsch, Sportjournalist zu werden, bestätigt.  Allerdings könnte ich mir nach der spannenden Zeit bei der R+V auch eine Tätigkeit in Presseabteilungen vorstellen.

Gastautor: Eric Brandmayer (Praktikant)


Verwandte Artikel

Positive Resonanz: 2. Social Media GenoBarCamp in Wiesbaden

Freitag, 29. April 2011

Das 2. Social Media GenoBarCamp, das am 7.4.2011 in Wiesbaden stattfand (wir berichteten bereits darüber), war nicht nur eine Veranstaltung, die durch rege Diskussionen und Erfahrungsaustausch geprägt war, sondern auch im Nachgang wurde kräftig darüber getwittert, gepostet und gebloggt. Es zeigt sich, dass viele Institute bereits intensiv die Social Media Kanäle nutzen. Allen Teilnehmern noch einmal vielen Dank für die aktive Beteiligung während und nach der Veranstaltung.  

Feedback zur Veranstaltung:

 VR-Networld

Schwäbisch Hall

Raiffeisenbank Lustenau

Volksbank Bühl

Doris Schuppe Kommunikationsberatung

Flickr (R+V)

Flickr (R+V24)

Jetzt freuen wir uns auf das 3. Social Media GenoBarCamp!

Verwandte Artikel

Ausbildungsintegriertes Studium bei R+V – was ist das?

Freitag, 04. März 2011

Im Bereich Kfz gibt R+V jungen Menschen die Möglichkeit, eine betriebliche Ausbildung mit einem Studium zu kombinieren. Heute möchte ich einen Kollegen vorstellen, der genau diese Möglichkeit genutzt hat.

Herr Köhn, bitte stellen Sie sich kurz vor.

Mein Name ist Christoph Köhn. Ich bin 24 Jahre alt und habe mein ausbildungsintegriertes Studium direkt nach dem Zivildienst bei der R+V begonnen.

Zwei Fragen interessieren mich jetzt natürlich besonders. Was ist denn so ein ausbildungsintegriertes Studium und wie sind Sie auf die R+V gestoßen?

Nach meinem Abi habe ich mir die Frage gestellt: “Will ich noch länger die Schulbank drücken oder lieber direkt Geld verdienen?” Bei meiner Recherche nach Ausbildungsplätzen bin ich auf Berufsakademien gestoßen und habe gelernt, dass man auch mit einem Arbeitgeber zusammen studieren kann. Das hat mir so gut gefallen, dass ich gezielt nach Möglichkeiten hierzu gesucht habe. Über einen Zeitungsartikel bin ich auf ein Modell gestoßen, dass die R+V zusammen mit der Wiesbaden Business-School von der Hochschule Rhein-Main anbietet. Bei diesem Modell kann man an der Wiesbaden Business-School den Studiengang Insurance and Finance studieren. In den Semesterferien bin ich regelmäßig im Fachbereich Kfz tätig und bekomme eine Ausbildungsvergütung für meine tatkräftige Unterstützung. Das Besondere beim ausbildungsintegriertem Studium ist, dass ich in den ersten vier Semestern studienbegleitend eine Abendschule besucht habe und somit zusätzlich den Kaufmann für Versicherungen und Finanzen erlernt und abgeschlossen habe. Super ist also, dass ich in kürzester Zeit zwei Abschlüsse bekomme. Sollte im Studium etwas schief gehen, habe ich eine solide Ausbildung schon in der Tasche.

Anders als bei einem/r Auszubildenden werden ja hier nicht die Abteilungen kurzfristig gewechselt, sondern man ist einem Fachbereich zugeordnet. Mit welchen Aufgaben waren Sie betraut?

In der ersten Zeit habe ich das operative Geschäft kennengelernt, d. h. ich habe in einem Direktionsbetrieb der R+V am “lebenden Objekt” arbeiten dürfen. Hier wird alles rund um den Kfz-Vertrag also vom Angebot bis zur Schadenbearbeitung erledigt. So nahe am Geschehen zu sein war sehr gut, um überhaupt in das Thema “Auto” aus Sicht einer Versicherung zu finden. Zur Halbzeit kam ich dann in meinen jetzigen Heimathafen und zwar in die Abteilung K-Betrieb. Hier bin ich immer noch mit dem Thema Kfz-Versicherung verbandelt. Allerdings nicht mehr mit dem operativen Geschäft, sondern vielmehr mit Themen aus den Bereichen Strategieentwicklung und Controlling.

Strategieentwicklung und Controlling?

Controlling ist ein großes Feld. Hier geht es z.B. um die Analyse der Kundenstruktur nach Alter der Versicherungsnehmer. Das Thema Strategie konnte ich für den Fachbereich und mein Studium gut kombinieren. In meiner Bachelorthesis habe ich mich mit “Potenzialen im Flottengeschäft von Kfz-Versicherern durch Kooperation mit Fuhrparkmanagementunternehmen” beschäftigt.

Welch ein Thema! Können Sie das auch noch näher beschreiben?

Gerne, aber in der Fortsetzung dieses Artikels.

Verwandte Artikel

#ruvday: Das sind die Trends der Zukunft – Smartphones und Social Media

Montag, 24. Januar 2011

Egal wie die persönliche Einstellung zu Smartphones und Social Media ist, die Referenten konnten am Google Future Day bei R+V das Auditorium mit spannenden Präsentationen und praktischen Vorführungen fesseln.  Die zentrale Frage “Wie erreichen Versicherer die Kunden der Zukunft” beleuchteten die Referenten aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Das Kundenverhalten ändert sich radikal

Stefan Hentschel von Google führte die Veränderungen des Kundenverhaltens am veränderten Medienkonsum vor. Der ”Digital Native” von heute, ist der Versicherungskunde von morgen, d.h. SMS, Chat, Facebook und Co. sind die gelernten und gewohnten Kommunikationskanäle. Auch für die Versicherungsbranche heißt das, sich auf den veränderten Medienkonsum einzustellen, denn die Kunden der Zukunft sind überwiegend in der digitalen Welt zu erreichen.  Schon jetzt ist der Online-Kanal der Vertriebskanal, der die stärksten Zuwächse verzeichnet.  Daher gilt es auch in der Werbung,  eine  intelligente Verzahnung von Offline- und Online- Kampagnen zu entwickeln.

Direkt mit dem Smartphone in der Hand führte Sebastian Schoppe (ebenfalls Google) die radikale Änderung vor. Unter dem Motto “Die mobile Revolution”  demonstrierte er, wohin sich die Nutzung entwickelt – der Zugriff auf Google über  mobile Endgeräte steigt gegenwärtig rasant an.  Bereits jetzt ist die Suche über mobile Endgeräte (mobile search) schon fast so stark wie die Suche über Desktops/Laptops (desktop search). Das bedeutet, Unternehmen müssen sich jetzt mit einer mobilen Strategie und mobiler Werbung beschäftigen.

Was die Smartphones schon heute leisten, versetzte die Teilnehmer in Staunen.  Live-Vorführungen zu Spracherkennung, zu sprachgesteuerter Übersetzung in realtime und zu den darauf basierenden vielfätigen Möglichkeiten der intelligenten Werbung, zeigen, wohin die Reise geht.  Jetzt heißt es, diese Features zu verstehen und im  Marketing zielgruppenspezifisch einzusetzen.

“Social Media bedeutet Abschied nehmen…”

… mit dieser Feststellung begann Klaus Eck den 2. thematischen Teil des Google Future Days.  Die Änderung des Kommunikationsverhaltens zeigt sich nicht nur in der Nutzung der unterschiedlichen technischen Möglichkeiten, sondern damit verbunden auch im Kommunikationsverhalten an sich.  Menschen verbinden sich mit Menschen, bilden soziale Netzwerke und tauschen sich darüber aus. Dies passiert 24h am Tag, 7 Tage die Woche –  Informationen verbreiten sich rasant schnell. Nutzermeinungen und Produktbewertungen haben Einfluss auf Marken und Kaufentscheidungen. Krisen entstehen schneller aus wesentlich mehr Quellen (Facebook, Twitter, Blogs, YouTube, etc.) und können einen Tsunami im Netz auslösen. Auf diese Entwicklungen muss sich die Versicherungsbranche einstellen – Social Media ist kein vorübergehender Hype, sondern bereits gelebte Wirklichkeit. Viele Unternehmen haben bereits die Chancen für sich erkannt und agieren erfolgreich auf diesen Plattformen.

Zusammenfassend bleibt festzuhalten:

Social Media bedeutet Mut –  Mut zu Offenheit und Transparenz, Mut sich öffentlicher Kritik auszusetzen.

Social Media bietet Chancen – die Chance sich im direkten Dialog mit den Nutzern auszutauschen, die Chance einem Unternehmen ein persönliches Gesicht zu geben.


R+V hat Mut und will die Chancen nutzen!

(Die Präsentation der Firma Eck Kommunikation zu Social Media können Sie hier nachlesen.)

Am Ende der Veranstaltung gab IT-Vorstand Peter Weiler einen kurzes Interview zu seinen Eindrücken:

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Verwandte Artikel

Hurra! Der Social Media Newsroom der R+V ist da!

Donnerstag, 20. Januar 2011

Seit fast einem Jahr nun ist die R+V Versicherung in den verschiedenen sozialen Netzwerken unterwegs. In Twitter, Facebook und in einem Unternehmensblog wird der Dialog mit den Kunden und Interessenten rund um das Thema Versicherung gesucht. Zahlreiche Beiträge, Diskussionen, Fotos und Aktionen führten bereits zu einem regen Austausch. Dabei wurde von den Social Media Managern der Fokus bewusst auf den Dialog mit den Menschen gelegt und der Blickwinkel nicht zuerst auf den “Kunden” oder “Interessenten” gelegt.

Als letzten Baustein für unser erstes “Social Media Jahr” haben wir nun den “Social Media Newsroom” der R+V Versicherungsgruppe live geschaltet. Auf dieser Website werden unsere Aktivitäten in den sozialen Netzwerken  zusammengefasst dargestellt. Sie dient als zusätzliche Anlaufstelle für die Menschen, die einen Zugang zu unserem Unternehmen im “Web 2.0″ suchen und dort selbst aktiv sind. Der Newsroom ist als Ergänzung zu den bestehenden Unternehmensseiten zu sehen, deren Schwerpunkt auf den klassischen Produkt- und Serviceinformationen liegen.

Natürlich freuen wir uns weiter über lebhafte und zunehmende Dialoge, über welche Anlaufstelle in unserem Angebot auch immer. Wir haben schon viel Feedback zu unseren Aktivitäten bekommen und freuen uns auch weiterhin über Ihre Rückmeldungen. Eine Einschätzung erreichte uns per Videobotschaft, die wir gerne hier veröffentlichen:

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Verwandte Artikel

#ruvday – „Im Unternehmen der Zukunft hat der Kunde das Sagen“

Montag, 17. Januar 2011

Mit dieser Twittermeldung brachte  ein Twitterer aus der Veranstaltung zum „Google Future Day“ die Entwicklung der Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen auf den Punkt. Etwa 150 Teilnehmer von R+V verfolgten am letzten Freitag spannende Vorträge zu den Innovationen im  Kommunikationsverhalten. Bedingt sind diese Veränderungen durch die technischen Entwicklungen der Smartphones und ihre rasante Verbreitung in allen Bevölkerungsschichten. Damit einhergehend ist das veränderte Kommunikationsverhalten der Endverbraucher zu sehen, die immer häufiger nach dem Motto „always on“ agieren.

Google erläutert die technischen Entwicklungen auf dem Smartphone-Markt

Eindrucksvoll schilderten Stefan Hentschel und Sebastian Schopp von Google die gegenwärtigen Trends wie Sprachsteuerung, crossmediale Verknüpfung der Marketing Kanäle, visuelle Suche, etc., mit denen sich die Unternehmen jetzt auseinandersetzen müssen, damit sie zukünftig ihre Kunden erreichen.

Der Kunde der Zukunft kommuniziert über Facebook, Twitter und Co.

Anknüpfend an diese Beispiele zeigte Klaus Eck von Eck Kommunikation wie die Kunden heute bereits kommunizieren. In allen Social Media Kanälen wie Twitter, Facebook, Blogs, etc. verbreiten sich rasant schnell Kundenmeinungen und –empfehlungen. Produkte werden empfohlen oder es wird davor gewarnt, Unternehmen an den Pranger gestellt oder gelobt. Der richtige Umgang mit Kundenkommunikation im Web muss gelernt sein, denn zukünftig hat „…der Kunde das Sagen“.

Einen Eindruck der Veranstaltung vermitteln die 184 Tweets zum Hashtag #ruvday, die sowohl im Vorfeld als auch während der Veranstaltung verschickt wurden. Die angeregten Diskussionen während der Pausen dokumentieren die Fotos.

Schauen Sie doch mal rein!

Demnächst stellen wir auch die Präsentationen der Referenten hier im Blog zur Verfügung.

Verwandte Artikel

Blick in die Zukunft 2015: Aktuelle Medientrends stellen die Versicherungsbranche vor neue Herausforderungen

Dienstag, 11. Januar 2011

Versicherungen sind nicht sexy. Keiner beschäftigt sich gerne damit, doch jeder benötigt je nach Lebensphase die eine oder andere Versicherung. Die Art und Weise wie wir uns darüber informieren, wen wir dazu befragen, wessen Urteil und Empfehlung wir vertrauen ist individuell unterschiedlich. Die Entwicklung der neuen Medien und das damit veränderte Informationsverhalten der Kunden muss auch die als konservativ geltende Versicherungsbranche verstehen und sich damit intensiv auseinandersetzen. Digitale Medien wie u.a. mobile Kommunikation,  Social Media, etc. werden in Zukunft zu einem kritschen Erfolgsfaktor.

Knapp 70% aller Deutschen sind mittlerweile online, recherchieren und kaufen im Internet und pflegen dort ihre sozialen Kontakte.

Zurzeit erleben wir nicht nur eine Zunahme der Kommunikationsintensität, sondern auch eine signifikante  Veränderung des Kommunikationsverhaltens. Wo erreichen wir unsere Kunden morgen? Über welche Kommunikationskanäle müssen wir sie ansprechen? Welche Erwartungen haben sie an Service und Erreichbarkeit?

Diesen und weiteren Fragen möchte die R+V auf einer internen Veranstaltung mit den Führungskräften des Unternehmens nachgehen. Renommierte Referenten von Google und aus dem Bereich Social Media beleuchten Aspekte rund um die Mediennutzung der Zukunft und den damit verbundenen Kundenerwartungen.

Wir werden am 14. Januar live via Twitter und Facebook von unserem Social Media Event berichten.  Unter #ruvday (http://ow.ly/3B9bw) können Sie unsere Diskussion und die Reaktionen der Zuhörer auf Twitter verfolgen. Aber natürlich freuen wir uns ebenfalls, wenn Sie unseren Twitter-Accounts unter ruv_de und ruv24_de folgen oder mit uns auf Facebook diskutieren (http://www.facebook.com/ruv.de) und http://www.facebook.com/rv24.de


Haben Sie schon jetzt Fragen an uns oder an die Referenten zur Zukunft der Online-Kommunikation in der Versicherungsbranche? Dann diskutieren Sie mit und schreiben Sie uns.

Verwandte Artikel

Kollegin spendet ihre Bilder für einen guten Zweck

Donnerstag, 09. Dezember 2010

15 Jahre hat Marianne Siebler als Teamleiterin im R+V-Telefonmarketingcenter (TMC) in Karlsruhe gearbeitet. Jetzt hieß es Abschied nehmen, ihre passive Phase der Altersteilzeit begann. Und mit Marianne Siebler sollten auch ihre vielen Bilder, die die Büros und Flure des TMC schmückten, die R+V verlassen.

Marianne Siebler entdeckte vor fünf Jahren ihr künstlerisches Talent – auch schon in Vorbereitung des Vorruhestandes („Ich bin ein vorausplanender Mensch“). Sie begann, Malkurse zu besuchen und verbesserte ihre Fähigkeiten. Erste Ausstellungen, zum Beispiel beim Wiesbadner R+V-Künstlerkreis „Kunst von uns“ folgten. „Meine liebste Galerie waren aber immer die R+V-Räume. Da gab es direkte Rückmeldungen der Kolleginnen und Kollegen“, erzählt die Künstlerin.

Als der Abschied nahte, fragten sich ihre Kolleginnen und Kollegen: Wie können wir zumindest einige der Bilder für R+V erhalten? Oliver Baldus, Abteilungsleiter Werbung und Kommunikation, hatte bei Marianne Sieblers Verabschiedungsfeier eine spontane Idee: Er bot an, für einen wohltätigen Verein, den die zukünftige Ruheständlerin unterstützen möchte, 800 Euro zu spenden – wenn dafür zwei Bilder R+V erhalten bleiben.

Spende an Kinderhospiz
Gesagt – getan: Die beiden Bilder (und einige weitere) schmücken weiterhin die Räume des TMC in Karlsruhe. Und über eine Spende freute sich das Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen bei Speyer. Träger des Hospizes ist der Mannheimer Förderverein Kinderhospiz Sterntaler. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, schwerst und unheilbar erkrankte Kinder sowie deren Familien zu unterstützen und auf ihrem schwierigen Weg zu begleiten. „Ich unterstütze diesen Verein, damit das kurze Leben dieser kranken Kinder so schön wie möglich ist“, erklärt Marianne Siebler ihr Engagement. Wenn Sie sich für die Arbeit des Kinderhospizes interessieren, finden Sie alle Infos unter www.kinderhospiz-sterntaler.de der Homepage des Vereins.

Gastbeitrag von Inge Neudahm (Konzern-Kommunikation)

Verwandte Artikel

Sichere Fahrt in die Zukunft

Montag, 25. Oktober 2010

Wie sieht der Straßenverkehr der Zukunft aus? Wie werden Autos angetrieben? Zum Thema „Mobility Redefined“ lud die R+V Re 165 Gäste nach Wiesbaden ein.

Einen neuen Teilnehmerrekord erzielte die R+V Re bei ihrer diesjährigen Kundenveranstaltung.  Die R+V Re, ein professioneller, weltweit tätiger Rückversicherer, lud 165 Gäste von Erstversicherern und Rückversicherungsmaklern aus ganz Europa, Japan, der Karibik, Südafrika und den USA nach Wiesbaden ein. Die Veranstaltung stand unter dem Thema Mobilität der Zukunft.

Dr. Christoph Lamby, Vorstand der R+V Re, skizzierte die Mobilitätswelt von morgen: Das Straßenbild der Zukunft wird anders aussehen, es werden unterschiedlichere Arten von Fahrzeugen unterwegs sein, vom Elektroauto über das Quad bis zum Segway. Um für einen reibungslosen Verkehrsfluss zu sorgen, werden Informationen über Staus und Verkehrshindernisse automatisch in die Bordsysteme von Autos geleitet. Satellitensysteme werden zukünftig die Kommunikation zwischen Verkehrsteilnehmern verstärkt steuern. Aufgrund dieser gewonnenen Informationen sei Fahren ohne Fahrer in Zukunft technisch möglich. In diesem Gedankenspiel entsteht eine neue Mobilitätswelt: Wird es in der Welt von Morgen noch Autounfälle geben? Was bedeutet dies für Kfz-Versicherer – die Kfz-Versicherung als auslaufendes Geschäftsmodell?

Hohe Sicherheitsstandards in Elektroautos

Klaus Balow, Geschäftsführer der TÜV Hanse GmbH, stellte fest, dass die Anzahl der Fahrzeuge weltweit stetig steigt. Erfreulich ist der steigende Anteil von Elektroautos, auch wenn es immer noch Vorurteile gegen sie gibt: „Die größte Angst von Autofahrern ist, dass die Batterien von Elektroautos explodieren können“, so Balow. Diese Angst sei unbegründet, da von Elektroautos die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards gefordert wird. Technische Sicherheit und Verlässlichkeit seien die wichtigsten Aspekte in der E-Mobilität, so der TÜV-Experte.

Werden Assistenzsysteme den Fahrer ersetzen?

Über die zunehmend wichtigere Rolle von Fahrerassistenzsystemen berichtete Dr. Matthias Kühn, Leiter des Fachbereichs Fahrzeugsicherheit des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV). Er stellte neueste Entwicklungen der Systeme vor und analysierte, wie sie die Verkehrsteilnehmer von morgen beeinflussen werden. Unter Fahrerassistenzsystemen versteht man alle elektronischen Zusatzsysteme in Fahrzeugen, zum Beispiel ESP, adaptives Kurvenlicht oder Bremsassistent. „Heute sind solche Systeme meist nur in Fahrzeugen der Oberklasse zu finden“, so Dr. Kühn. Da diese Systeme sehr teuer sind, kann ein Normalverdiener sein Auto damit meist nicht nachrüsten. Oftmals sind die System zudem so innovativ, dass sie der breiten Masse der Autofahrer kaum bekannt sind.

Allerdings: Trotz aller technischen Fortschritte auf diesem Gebiet werden die Systeme nicht den Menschen als Fahrer ersetzen. Eine 100-prozentige technische Verlässlichkeit der Systeme sei heute noch nicht gegeben.

27 Schutzengel für eine sichere Fahrt

Sicherheit und technische Verlässlichkeit optimieren möchte die Daimler AG mit 27 Schutzengeln, die sie in ihr Konzeptfahrzeug „ESF 2009“ eingebaut hat. Thomas Unselt von der Daimler AG stellte das Fahrzeug und die Schutzengel vor. Jeder Schutzengel steht für ein Fahrerassistenzsystem. Ein Beispiel: Der Schutzengel „Spotlight Function“ erkennt Personen und Tiere bei Nacht und leuchtet diese an, um die Aufmerksamkeit des Fahrers auf die mögliche Gefahrensituation zu lenken. Ein anderer Schutzengel: Der „breaking bag“ – ein Airbag unter dem Auto. Wichtig sei es, dass Autofahrer besser über derartige Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme informiert werden und Anreize geschaffen werden, diese zu kaufen. Sein Vorschlag: „Versicherungsrabatte für Fahrzeuge mit Fahrerassistenzsystemen“.

Und dann ging es in die Praxis: Nach den Vorträgen stiegen die Teilnehmer um – auf Quads, Segways und Pedelecs. Oder es ging im Landrover auf eine Offroadtour. Im Jagdschloss Platte fand die Kundenveranstaltung ein feierliches Ende.

Gastbeitrag von Sonja Goldau (R+V Re)

Verwandte Artikel

Die erste App der R+V ist da!

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Am 2.9.2010  war es endlich soweit: die CVW-App (ChemieVersorgungswerk-App) ging online. Die erste App der R+V, Wahnsinn! Herr Florian, unser Vorstandsvorsitzender der R+V Lebensversicherung AG, stellte die App bei der Fachtagung der Tarifvertragsparteien der Chemischen Industrie in Berlin vor, während ich ein bisschen nervös in der Regie saß. Im Grunde wusste ich, die App ist gut, sie läuft einwandfrei, aber trotzdem blieb die Frage: Wie wird sie ankommen? Mittlerweile weiß ich die Antwort: super! Viele Leute haben mich angesprochen, finden es klasse, was wir da auf die Beine gestellt haben. Zwei Monate intensiver inhaltlicher und technischer Entwicklungsarbeit haben sich also gelohnt.

Das Konzept ist aufgegangen

Entstanden ist die Idee zur App in der Projektgruppe „Kommunikations-Offensive ChemieVersorgungswerk“. Das ChemieVersorgungswerk ist die Branchenlösung zur betrieblichen Altersversorgung der Chemie-Mitarbeiter (www.das-chemie-versorgungswerk.de).Wir erarbeiten Möglichkeiten, das ChemieVersorgungswerk und seine Produkte bekannter zu machen. Neben den klassischen Medien wollten wir auch die neuen Medien testen, also eine junge, moderne und innovative Präsenz darstellen, so wie das ChemieVersorgungswerk selbst. Bei diesen Überlegungen waren wir ganz schnell auch bei einer App. Als es an die Inhalte ging, gab es erst mal viele Vorschläge, was alles integriert werden könnte und sollte. Letztendlich stellt sich aber die Frage, was ist eigentlich zielführend. Wir haben uns dann darauf verständigt, dass unsere App Info, Spaß und Kontaktangebote generieren sollte. Denn das ist es, was die Nutzer wollen. Also haben wir ein eigenes Chemie-Spiel entwickelt und die restlichen Infos dazu passend eingestellt.

Nach der Präsentation ist vor dem Update

Im Moment arbeiten wir an dem ersten Update unserer App mit neuen Features und erweiterten Funktionen. Fortsetzung folgt. Viel Spaß beim kostenfreien Download.

Gastbeitrag von Nadine Krug (Vertrieb)

Verwandte Artikel