Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Infostand zu Social Media bei R+V

Montag, 11. Oktober 2010

“Das wusste ich ja gar nicht! Das ist ja toll!” Kann ich auch an dem Blog  mitschreiben?”

Dies waren nur ein paar der positiven Reaktionen der R+V-Kollegen an unserem Infostand in der Kantine. Seit Februar diesen Jahres sind die R+V und die R+V24 in Twitter, Facebook, YouTube, Flickr und mit dem R+V-Unternehmensblog in der Social Media Welt unterwegs.

Wir, die Social Manager, berichteten an 2 Tagen während der Mittagszeit über unsere ersten Erfahrungen in den neuen Medien, über die neuen Möglichkeiten der Kommunikation und des Marketings, die sich über diese Plattformen für die R+V und R+V24 ergeben.  Überrascht hat uns das große Interesse unserer Kollegen an diesem Thema.  Es wurden spannende Diskussionen geführt u.a. zu Fragen wie “Passen diese Kommunikationskanäle zu einem Finanzdienstleister? Gibt es auch schon Volks- und Raiffeisenbanken, die in Twitter und Facebook unterwegs sind? Interessiert es einen Außenstehenden, was das Unternehmen R+V in einem Blog schreibt?” Zu vielen Fragen konnten wir auf erfolgreiche Umsetzungen im Netz verweisen oder aber über eigene Auswertungen bereits den Erfolg der Social Media Kanäle der R+V dokumentieren. Auch die Tagespresse berichtet immer wieder über solche Projekte.

Feedback zu der Veranstaltung über Twitter

Besonders gefreut haben uns die Anfragen und das Lob mehrerer R+V- Kollegen direkt über Twitter. Auch dies beweist noch einmal die Notwendigkeit, dass R+V dort präsent sein muss, wo Interessenten, Kunden  und Mitarbeiter bereits unterwegs sind. Zum Nachlesen haben wir für alle Kollegen einen Flyer zusammengestellt, der die wesentlichen Informationen zu R+V in Social Media und ein paar  Tipps zum Umgang mit den neuen Medien enthält. Unser Ziel ist es, in den nächsten Monaten an weiteren Standorten der R+V über unsere Arbeit zu informieren.

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Anka Dmitrovic: Wer bin ich? Was mache ich bei R+V24?

Montag, 20. September 2010

Im Mai 2008 habe ich, Anka Dmitrovic,  bei R+V24 im Bereich Online-Marketing angefangen und im August 2008 sind wir mit R+V24 dann an den Start gegangen.  Seit je her sitzen unsere Ideen nicht still. In einem jungen, dynamischen Team arbeiten wir an verschiedenen Ideen und Maßnahmen, um unsere Marke R+V24 im WWW bekannt zu machen. Wer kennt das nicht: Man besucht eine Website, es blinkt an allen Ecken und jeder Banner ruft: Klick mich an! Die Kunst ist nun, in einem unendlichen WWW kreativ aufzufallen.

Wir schreiben uns auf die Fahne, dass wir immer wieder Neues kennen lernen möchten. Wie ticken unsere User? Welche Plattformen nutzen Sie? Wie kommunizieren Sie? Was  interessiert Sie?

Für mich ist das Blogging deshalb wichtig, weil ich auf kurzem, direktem Weg das Thema “Kfz-Versicherung” mit interssanten Inhalten belegen möchte. Für viele ist das Thema “Kfz-Versicherung”  nämlich oft lästig. Es ist oftmals eine Versicherung, die man haben muss, wenn man mit seinem Auto auf deutschen Straßen unterwegs ist, und nicht mehr und nicht weniger.

Lassen Sie uns gemeinsam bloggen. Ich freue mich über einen regen Austausch mit Ihnen.

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Unsere neue Warteschleife singen wir selbst!

Mittwoch, 01. September 2010

Ja, du fühlst dich gut, hurra, kriegst du täglich Vitamin A.
Startschuss: Ab heute ist unsere selbst gesungene Verbindungs(warte)schleife “on”. Alle Anrufer, die innerhalb unseres Hauses verbunden werden, dürfen sich auf den Vitamin-Song freuen. Für die Warteschleife haben Kinder, Nichten und Neffen unserer Mitarbeiter das Lied eingesungen. Neben den „Kassenkindern“ ist auch Bernd Herzmann dabei. Der frühere R+V Mitarbeiter ist Mitglied bei uns und hat als ausgebildeter Bariton die Hauptstimme übernommen. Auf Youtube haben wir das Video zum Song eingestellt.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Der Song „Vitamine, Vitamine!“ stammt ursprünglich vom Komponisten Stephen Janetzko. Er fand unsere Idee großartig, hat sofort sein Einverständnis erklärt und mich mit wertvollen Tipps bei der Umsetzung unterstützt. Herzlichen Dank! Mit Dorothea Bär haben wir zudem eine Expertin als Chorleiterin finden können. Sie singt selbst im Gospelchor und hat als Erzieherin die notwendige Geduld mit den Kindern in die Waagschale geworfen. Es hat sich gelohnt! Obgleich wir die Proben und die Aufnahme im Tonstudio während der Juli-Hitzewelle hinter uns gebracht haben, kann sich das Resultat wahrlich hören lassen.

Ein schnelles “herumgoogeln” hat mir nun gezeigt, dass wir wohl die erste deutsche Krankenkasse mit selbst eingesungenem Song sind. Ich habe jedenfalls nichts Vergleichbares gefunden und schmücke uns deshalb mal mit diesem Titel. Wichtiger erscheint mir jedoch der Wunsch, dass unsere Kunden mit dem Vitamin-Song genauso viel Freude haben, wie die „Kassenkinder“. Einfach zuhören und mitschmunzeln. Auf der anderen Seite des Telefons sitzt eben kein “anonymer Apparat”, sondern Menschen, die für Menschen arbeiten.

Böse Menschen kennen keine Lieder und Kinder müssen sowieso an die Macht. Gibt es Unternehmen, die rund um das Thema Warteschleife auch schon mal etwas ausprobiert haben? Ich freue mich auf Beispiele und bin auf Reaktionen zu unserem Projekt gespannt.

„Und ich fühl mich gut, olé, nur mit ganz viel Vitamin C“.

Viele Grüße aus der R+V BKK!

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Schnitzeljagd Web 2.0

Montag, 30. August 2010

Am 18.08.2010 pünktlich um 14:15 Uhr ging das R+V-Unternehmensblog online. Bis dahin waren wir fleißig damit beschäftigt Artikel zu schreiben und zu redigieren, Videos aufzuzeichnen und Interviews zu führen. Unser Ziel – ein unterhaltsames Blog mit interessanten  Artikeln von Mitarbeitern, die gerne aus ihrem Arbeitsumfeld schreiben.  Aber guter Inhalt allein reicht nicht aus, um das Blog schnell in der Blogosphäre bekannt zu machen. Was lag da näher als eine Kampagne zu starten – die Idee der “Schnitzeljagd im Web 2.0.” war geboren.  Ziel war es, durch eine kreative und spannende Herangehensweise, die Neugierde bekannter Experten der Blog-Welt zu wecken.

17.8.2010
Acht Blogger aus dem Finanz- und Versicherungsbereich sowie aus der Social Media Szene bekamen am Tag vor dem eigentlichen Launch einen Finanzwälzer per Post zugeschickt.  Andre Kostolanys Werk „Die Kunst über Geld nachzudenken“  war dafür das passende Werk. Zusätzlich steckten wir in den Wälzer eine Postkarte im antiken Look mit dem Spruch: „Sie finden Finanzthemen interessant, aber dicke Wälzer antiquiert?“. Im übertragenen Sinne war dies ein erster Hinweis darauf, dass im Zuge der verstärkten Internetnutzung die Bedeutung der  gedruckten Bücher und Zeitungen abnimmt. Wer heutzutage mehr über Themen, Produkte und Unternehmen erfahren möchte, durchforstet zuerst das World Wide Web.

18.8.2010
Am Tag des Blogstarts bekamen diese Adressaten ein weiteres Buch, diesmal das „Web-Adress-Buch für Deutschland 2009“. Der Klappentext darauf versprach, so manches Juwel aufzuführen, das bei den Suchmaschinen im Netz kaum zu finden ist. Mit den darin enthaltenen 6.000 wichtigsten deutschen Internet-Adressen also ein ernstzunehmender Konkurrent für Google & Co.? Kaum vorstellbar!  Darin enthalten war ebenfalls ein zweiter Hinweis auf das R+V-Blog  - ein Lesezeichen mit einem QR-Code. Dieser Code kann mit einem entsprechenden Lesegerät, d.h. einem modernen Smartphone, entschlüsselt werden. Automatisch wurde man damit auf eine speziell für das Rätsel angelegten Blog geleitet. Dort waren die verschiedenen Buchstaben der URL des R+V- Blogs hinterlegt, also R… UV-BLOG… Zusätzlich enthielt das Lesezeichen noch den sonderbaren Satz „rätseln und verstehen - bestimmt leichtfüßig oder gescannt“. Durch Kombination der Anfangsbuchstaben konnte ebenfalls die URL entschlüsselt werden. Somit war es für die Teilnehmer nicht mehr schwer, den Zusammenhang zu erkennen und das eigentliche R+V- Versicherungsblog zu finden.

18.8.2010 ab 14:19 Uhr
Die Kampagne hat gewirkt! Die ersten Reaktionen laufen ein. Im Web 2.0. wird über uns gesprochen.

Die Blogger von Basic Thinking (www.basicthinking.de) gratulierten per Tweet zur gelungenen Online-Schnitzeljagd und stellten direkt Fotos von den Büchern ins Netz. Ein positives Feedback, das direkt an die 10.000 Twitter-Follower von Basic Thinking übermittelt wurde. Auch Thomas Hahn von bankingblog.de, der beim Rätsellösen erfolgreich war, hinterließ direkt im R+V- Blog einen Kommentar.
Alles in allem eine gelungene Aktion, die den Blogstart des R+V- Versicherungsblogs unterstützte, für viel Aufmerksamkeit im Social Web sorgte und in Summe durchweg positive Reaktionen ausgelöste.

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Christine Landua: Kommunikation für die R+V BKK

Donnerstag, 19. August 2010

Seit dem 01.03.2010 arbeite ich (Christine Landua) bei der R+V BKK im Team Kommunikation. Ich schreibe Beiträge für die Print- und Onlinemedien der R+V BKK. Dazu gehören zum Beispiel: Kundenmagazin BKKiNFORM, Jugendmagazin Goldstück und Newsletter. In meiner Freizeit widme ich mich der Natur, fröne dem Reisen (ich bin sommers wie winters auf hohen Bergen) und verschlinge leidenschaftlich gerne gute Literatur.

Früher war ich als rasende Reporterin unterwegs und habe viele verschiedene Menschen in der realen Welt kennengelernt. Als Autorin des R+V Blogs freue ich mich nun auf neue Kontakte aus der virtuellen Welt. Warum ich blogge? Ich finde, ein Blog ist eine schöne Alternative zu den klassischen Medien. Mich fasziniert vor allem der einfache und schnelle Dialog mit der Online-Community. Als ich hörte, die R+V nähert sich in großen Schritten der unbekannten Blogosphäre im Web 2.0 an, musste man mich nicht zweimal fragen: Selbstverständlich bin ich mit dabei und fülle es gerne mit Leben.

Apropos: Was können Sie von mir im R+V Blog erwarten? Natürlich werde ich – was liegt näher – über gesundes Leben, gesundes Arbeiten und gesunde Bewegung berichten. Aber ich möchte Ihnen auch das „Innenleben“ der R+V BKK vorstellen und Ihnen einen Blick hinter die Kulissen der Krankenkasse geben. Dabei wird der ein oder andere Schnappschuss nicht fehlen.

Nichtsdestotrotz: Sie haben Themenvorschläge für mich? Umso besser. Her damit!

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Cabrioohren: Was tun gegen Ohrenschmerzen?

Donnerstag, 19. August 2010

Meistens passiert es mir gerade im Herbst und im Frühling: Während ich in mein Cabrio einsteige, lacht die Sonne vom strahlend blauen Himmel. Blauer Himmel mit Schäfchenwolken? Das sind genau die Attribute, die den Sicherungskasten in meinem Hirn zum Brennen bringen. Die Folge: Bei so einem Bilderbuch-Wetter nehme ich überhaupt nicht wahr, dass mitunter eine steife Brise übers Land weht. Meine Vorfreude auf das Gefühl der Freiheit im offenen Auto ist einfach zu riesig: Jetzt nur noch schnell das Wagendach im Kofferraum verschwinden lassen, damit mir der Wind schön ordentlich und ungehindert um die Nase wehen kann.

Inzwischen faltet sich das Dach im Hinterteil des Wagens wie von selbst zusammen und ich erhasche dabei einen Blick auf die Außentemperaturanzeige. Aber, Moment mal – mein Vorhaben wankt bedrohlich: „13° C“ steht ernüchternd auf dem Display. Dreizehn Grad Celsius? So wenig?

Es soll ja Leute geben, die sich ein großes Loch ins Eis eines Gewässers hacken und darin baden – aber ich? Ab 16° C mache ich mir Gedanken – wäge ab, ob ich „oben ohne“ fahren soll oder nicht. Ab 17° C handele ich – ziehe geschwind Ringelmütze und Winterjacke über und los geht’s: weg mit dem Dach!

Soweit in der Theorie.

In der Praxis überschätze ich mich gerne selbst: Eine Mütze bei Dreizehn Grad Celsius? Ach was, es wird bestimmt gleich wärmer, wenn ich erst mal auf der Autobahn bin!

Und es kommt, wie es kommen muss: Am nächsten Tag pocht es in meinen Ohren!

Bei solchen plagenden „Cabrioohren“ hilft mir immer ein altes Hausmittel: heiße Kartoffeln! Hierfür werden Kartoffeln gekocht, zerdrückt, in ein Tuch gewickelt und möglichst lange ans Ohr gehalten, bis sie allmählich abkühlen (Vorsicht: die Kartoffeln können sehr heiß sein!).

Zugegeben, Cabrio fahren ist weitaus lässiger als sich am Tag danach zu Hause hinterm Herd sitzend  heiße Nutzpflanzen zweckentfremdet auf die Löffel zu drücken. Aber: Mir hat es bisher immer geholfen!

Was tun Sie gegen Ohrenschmerzen? Verraten Sie mir Ihren Tipp in den Kommentaren!

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Vorstand Andreas Bode über Social Media

Mittwoch, 18. August 2010

Der Vorstand der R+V24, Andreas Bode, spricht im Video-Interview über das Engagement der R+V Versicherungsgruppe in den sozialen Netzwerken und äußert sich zur Bedeutung dieser Kommunikationskanäle für den Kundendialog und zu seinen persönlichen Erfahrungen mit Blogs, Twitter, Facebook und Co. Denn für Andreas Bode ist der tägliche Umgang mit Social Media selbstverständlich – privat und beruflich. Warum er glaubt, dass gerade ein Direktversicherer von Social Media profitieren kann, erfahren Sie im Video.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

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Über das R+V-Unternehmensblog

Mittwoch, 18. August 2010

Jetzt ist es geschafft – das Blog ist online!

Über ein Jahr haben wir an dem Social Media Konzept der R+V gebastelt. Viele Stunden interner Diskussionen, in denen Ideen geboren und wieder verworfen wurden, Konzepte erstellt und wieder und wieder überarbeitet wurden, liegen hinter uns.  Aber jetzt sind wir zufrieden und überzeugt, den richtigen Weg gefunden zu haben.

Wir sind stolz darauf, in einem offenen, modernen Unternehmen zu arbeiten, in dem sowohl intern als auch extern der Dialog mit Kunden und Partner gesucht wird. Das Blog ist der logische Schritt unserer Social Media Strategie nach der Einführung unserer Twitterkanäle und der Livestellung unserer Facebook-Seiten zu Beginn diesen Jahres.

Nur zwei begeisterte Blogger sind natürlich für ein großes Versicherungsunternehmen zu wenig, denn die Themenvielfalt ist riesig. Ein Aufruf unter unseren Kollegen genügte und weitere R+V’ler waren spontan zur Mitarbeit bereit.  Jetzt sind wir zwar noch ein kleines Team engagierter Autoren, wir werden aber in den nächsten Monaten stetig wachsen.

Im Blog berichten R+V-Mitarbeiter aus ihrem Arbeitsalltag, über Versicherungsthemen, Events, etc. Auch über Diskussionen in der Branche, Projekte und Neuerungen wollen wir Sie regelmäßig informieren. Wir freuen uns daher auf Ihre Kommentare, Hinweise und Verbesserungsvorschläge und wünschen uns einen regen Dialog.

Wir laden Sie herzlich zu einem sachlichen Austausch ein und freuen uns auf rege Beteiligung.

Viele Spaß beim Lesen wünschen die Social Media Manager

Suitbert Monz   und   Annette Straßburger

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