Archiv für die Kategorie ‘R+V’

Gut geschlafen?

Montag, 13. Februar 2012

Ein bekanntes Szenario: Es ist morgens früh, noch dunkel draußen, es ist kalt und der Wecker klingelt. Prompt folgt der antrainierte und perfekt ausgeführte Griff zur Schlummertaste. Doch kaum freut man sich, noch ein paar Minuten Zeit zu haben, klingelt der Wecker erneut.

Und die Schlummertaste wird ein zweites Mal gedrückt. Dieses Prozedere kann sich dann beliebig oft wiederholen. Aufstehen kann manchmal schwer sein.

Doch warum ist das so? Weil man müde ist. Und warum ist man müde? Weil man einfach nicht gut geschlafen hat. Entweder hat man kaum bzw. gar nicht geschlafen oder man hat geschlafen, aber schlecht geträumt.

Solange das hin und wieder mal vorkommt und sich nicht ständig wiederholt, denkt man sich nichts dabei. Doch wenn man regelmäßig schlecht schläft, fängt man an zu grübeln: Geht man zur falschen Zeit ins Bett, isst man zu spät zu Abend, hatte man einen anstrengenden Tag auf der Arbeit, ist man aufgewühlt und hat Sorgen oder ist vielleicht einfach nur die falsche Matratze schuld?

Doch wissen Sie, wie man richtig schläft? Ich wusste es bisher nicht so genau. In unserem Ratgeber-Artikel geben wir Ihnen Tipps, wie Sie die richtige Mütze Schlaf bekommen und informieren Sie, was Sie sonst noch über das Thema Schlaf wissen sollten.

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R+V-Spendenaktion erreicht über 20.000 Fans bei Facebook

Dienstag, 07. Februar 2012

“Es ist toll, dass wir über 20.000 Fans bei uns haben!”, freute sich Marketingleiter Alfred Schulz in einem Interview, das meine Kollegin Anika Wegscheider im Rahmen unserer Facebook-Aktion führte. Ziel der Aktion war, dass die R+V 20.000 Fans in eine Spende von € 20.000.- umwandelt! Über die geplanten Aktivitäten für Menschen mit Handicap berichtete dann der Leiter des R+V-Eventteams Gerhard Könnecke: “Wir beginnen mit einer Aktion, die wir “Einfach mal raus” nennen. Im Mai sind wir dazu mit einer Gruppe einen Tag lang beim  Westernreiten!” Doch hören Sie einfach selbst in das Gespräch  hinein:

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R+V dreht Imagefilm Agrar auf westfälischen Höfen – Zwei Tage beim Dreh

Dienstag, 31. Januar 2012

19. September 2011, Montagmorgen, sieben Uhr, Regen und dann noch Stau auf der Autobahn. Dabei ist keine Zeit zu verlieren. Um zehn Uhr müssen wir in Selm in Westfalen sein, denn um elf läuft schon die Kamera. Ich surfe unterwegs im Internet und checke zum zwanzigstens Mal das Wetter vor Ort: Es wird trocken sein. Ich habe es gewusst.

Nach schier endloser Fahrt durch den Westerwald und das Sauerland sind wir doch pünktlich angekommen, bei bedecktem Himmel, aber es ist trocken. Die Familie Westermann, bei der wir als erstes drehen und unser Hauptdarsteller, Markus Schmottlach, Sonderbeauftragter für Landwirtschaft, begrüßen uns freundlich. Die Stimmung ist gut.

Die Filmleute, Victor Holland und Peter Svolis sind schon seit Sonntag vor Ort und haben bereits eine Menge Aufnahmen gemacht. Morgennebel, dampfende Felder, den neue Fendt 820 vario, frisch geputzt, die Nobelkarosse des Betriebes. Leichter Schweinegeruch liegt in der Luft. Jetzt sind wir richtig angekommen.

Dann geht es gleich auf den Acker, der Fendt trägt als Anbaugerät eine Kombination aus Kreiselegge und Drillmaschine mit nachfolgendem Striegel. Das ist richtig viel Ballast. In der Kabine alles nur noch Bedienungskonsolen mit Schaltern und elektronischen Anzeigegeräten, sowie einem Joystick zur Regelung der Fahrgeschwindigkeit und Automatik! Aber noch kein GPS. Wie kann das denn sein!?

Dann drillt Herr Westermann jr. auf dem gerodeten Kartoffelacker. Das sieht gut aus. Die Maschine arbeitet sauber. Victor Holland liegt auf der Drillmaschine, und filmt den herannahenden Boden zwischen den Traktorrädern. Derweil liegt Peter Svolis bäuchlings auf dem Acker und filmt die ganze Kombination, wie sie auf ihn zukommt. Das ist voller Körpereinsatz. Jetzt weiß ich: Der Film wird gut. Die Männer schonen sich nicht.

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Danach die Interviews mit Westermann Junior und Senior. Thema: Versicherung des Schweinebestandes gegen Seuchen. Die Antworten zeigen, dass hier zwei Profis am Werk sind, die in Produktionstechnik und Betriebsführung wie auch im Risikomanagement voll auf der Höhe der Zeit sind. Betrieb und Familie gefallen mir. Nach einem leckeren Imbiss geht es weiter zum zweiten Betrieb, der seit dem Jahr 1700 im Besitz der Familie Witthoff ist. Ein sehr schöner, traditionsreicher westfälischer Betrieb in der typischen Backsteinbauweise.

Auch Herr Witthoff stellt sich den Interviews und zeigt seine Kompetenz als landwirtschaftlicher Unternehmer. Die fachlich sehr gute Betreuung durch Markus Schmottlach, die innovativen Produkte der R+V und die Kompetenz der R+V in Fragen der Agrarversicherung werden dabei stets gelobt. Dabei haben wir den Landwirten doch gar keine Texte vorgelegt.

Nach dem abendlichen Essen im Hotel gehen wir alle müde von einem langen und sehr erlebnisreichen Tag in die Federn. Victor und Peter sichten derweil schon das Material, quasi die „Ernte“ des Tages. Wie gesagt: Voller Einsatz sogar bis tief in die Nacht.
Am nächsten Tag geht es nach Billerbeck auf den in Form einer GbR von den Familien Lutum und Hövelmann bewirtschafteten Betrieb. Auch hier ein moderner Großbetrieb mit Milchvieh, bewirtschaftet mit Hilfe einiger Teilzeit- Arbeitskräfte.
„Landwirtschaft hat nichts mit Romantik zu tun, das ist ein knallharter Wirtschaftsbetrieb“, sagt Herr Lutum. Recht hat er. Und er legt nach: „Eine optimale Arbeitsorganisation zur Senkung der Produktionskosten und eine Minimierung der Maschinenkosten sind  der Schlüssel zur Überlebensfähigkeit in der Milchproduktion. An den anderen Schrauben zur Steigerung der Produktivität der Kühe wie Genetik und Fütterung wird bereits seit vielen Jahren stark gedreht.“

Auch hier haben wir es mit versierten Unternehmern zu tun. Frau Hövelmann spricht das Risiko der Berufsunfähigkeit an. „Wenn mein Mann ausfällt, fehlt die Hauptarbeitskraft. Das kann den Betrieb ruinieren“. Auch in diesem Fall hat R+V, so Markus Schmottlach, die richtige Lösung: „Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsprüfung bei Antragsstellung.“

Ich bin erleichtert. Nachdem das auch noch geklärt ist, heißt es leider schon Abschied nehmen. Knappe zwei Tage auf westfälischen Höfen. Teilnehmen an den Filmaufnahmen für unseren Imagefilm Landwirtschaft. Das war zwar Arbeit als Hintergrundexperte, aber doch auch wie Feiertag. Das Dröhnen des Fendt vario wird mir genauso fehlen, wie die freundlichen, optimistischen und kernigen westfälischen  Landwirtsfamilien, der Duft des herbstlichen Ackers, der Kuhställe, das Leben auf einem Hof. Und wenn es nur zwei Tage waren, es war eine lange und erfüllte Zeit.

Weitere Bilder zum Making-of finden Sie in unserem Flickr-Album.

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Kann der Schadenfreiheitsrabatt übertragen werden?

Donnerstag, 26. Januar 2012

Ein interessanter Artikel aus dem Versicherungsjournal brachte mich auf die Idee zu diesem Blogbeitrag. In dem Artikel streiten sich die Parteien einer Scheidung um den Schadenfreiheitsrabatt (SFR)aus dem Vertrag eines Fahrzeugs.

Der Schadenfreiheitsrabatt ist eine Grundlage für die Berechnung jeder Autoversicherung. Versicherungsnehmer (VN) mit einem hohen Schadenfreiheitsrabatt können ihr Auto günstiger versichern.

Was passiert aber, wenn der Versicherungsnehmer seinen SFR auf eine andere Person übertragen möchte?  Täglich erhalten die Versicherer solche Anträge auf Übertragung und prüfen, ob diese möglich ist.

Schadenfreiheitsrabatt gehört dem Versicherungsnehmer

Grundsätzlich gehört der Schadenfreiheitsrabatt eines Vertrages immer dem Versicherungsnehmer. Die Versicherer gehen davon aus, dass der VN den Vertrag in seinem eigenen Interesse schließt und das versicherte Fahrzeug auch nutzt. Der Versicherungsnehmer muss ja auch alle Rechte und Pflichten des Vertrags einhalten.

Hat der Versicherungsnehmer aus bestimmten Gründen den Vertrag für jemand anderen geschlossen (zum Beispiel für seine Tochter, um ihr eine günstige SFR-Einstufung als Zweitfahrzeug zu ermöglichen), kann der Schadenfreiheitsrabatt an diese Person abgetreten werden.

Voraussetzungen für SFR-Abtretung

Dafür müssen die Versicherer diverse Voraussetzungen prüfen:

Bei der Antragstellung muss ein Formular, die SFR-Abtretung, eingereicht werden. Auf diesem Formular werden alle für die Prüfung notwendigen Fragen gestellt. Darüber hinaus werden in dem Formular Erklärungen des alten und des neuen VN abgegeben. Das Formular besteht aus vier Teilen:

1. Fahrzeug- und Vertragsdaten

Im ersten Teil werden die Fahrzeug- und Vertragsdaten des abgebenden und des neuen Versicherungsnehmers eingetragen. Der alte VN wird im Formular immer als Dritter bezeichnet. Wichtig ist hier vor allem die Angabe des amtlichen Kennzeichens des Vertrages des Dritten, so dass die Richtigkeit der Vertragszugehörigkeit überprüft werden kann.

2. Aufgabe des Anspruchs auf SFR

Im zweiten Teil gibt der alte Versicherungsnehmer seinen Anspruch auf den Schadenfreiheitsrabatt aus dem Vertrag auf und muss dies mit seiner Unterschrift bestätigen (bei Firmen Unterschrift des Geschäftsführers/Betriebsinhabers mit Firmenstempel).

3. Abfrage der Voraussetzungen

Im dritten Teil erfolgen die Abfragen der Voraussetzungen. Hier macht der neue Versicherungsnehmer seinen Anspruch auf den Schadenfreiheitsrabatt dem Versicherer gegenüber plausibel (Glaubhaftmachung).

  • Der neue VN muss angeben von wann bis wann er das Fahrzeug aus dem abgebenden Vertrag gefahren ist.
  • Er muss angeben in welchem Verhältnis der neuen VN zum Dritten gestanden hat, z. B. als Angestellter, Ehepartner(in), Tochter/Sohn, sonstiger Nutzer. Bei sonstigen Nutzern ist eine ausführliche Erläuterung der Nutzung notwendig.
  • Er muss seine Führerscheindaten (Klasse und Erteilungsdatum) angeben und je nach Versicherer mit einer Kopie der Fahrerlaubnis nachweisen.

Die Antworten auf diese Fragen prüft der Versicherer exakt. Eine Abgabe kann nur erfolgen, wenn auch wirklich eine regelmäßige Nutzung vorgelegen hat und erkennbar ist, dass der im Vertrag vorhandene SFR vom neuen Versicherungsnehmers erfahren wurde und dies sein Fahrverhalten widerspiegelt.

4. Bestätigung der Angaben

Im letzten Teil müssen alter und neuer Versicherungsnehmer die Angaben im Formular mit ihrer Unterschrift nochmals bestätigen.

Und wie geht es nun mit der Übertragung des Schadenfreiheitsrabatts weiter?

Der SFR wird aus dem Vertrag des Dritten heraus genommen und zwar vollständig, auch wenn aus bestimmten Gründen (z. B. zu geringe Führerscheindauer) keine komplette Übertragung der Anzahl der schadenfreien Jahre möglich ist. Der Vertrag des Dritten muss dann  ab diesem Zeitpunkt entsprechend der Gegebenheiten neu eingestuft werden. Ist das Fahrzeug abgemeldet, erfolgt nur ein Vermerk, dass in diesem Vertrag kein SFR mehr vorhanden ist.

Für den neuen Versicherungsnehmer erfolgt jetzt die Berechnung des zu übernehmenden Schadenfreiheitsrabatts. Ich möchte dies anhand eines Beispiels erklären. Das Beispiel-Formular habe ich in der Anlage beigefügt.

Beispielberechnung zur Veranschaulichung

Unsere VN Ute Mustermann hat am 02.01.1998 den Führerschein der Klasse B erteilt bekommen und ist daher zum Fahren von Pkw berechtigt. Es ist auch ein Pkw im Vertrag des alten VN (Vater der Frau Mustermann) versichert, sodass eine Nutzung möglich war. Dritter und VN bestätigen, dass Ute Mustermann das Fahrzeug seit dem 02.01.2000 regelmäßig gefahren ist und es ihr als Tochter des Dritten immer zur Verfügung gestanden hat. Im Vertrag des Dritten sind 15 schadenfreie Jahre vorhanden. Es hat auch keinen Schaden (dieser müsste bei der Berechnung ebenfalls berücksichtigt werden) gegeben. Der Versicherer berechnet den zu übernehmenden SFR jetzt so, als hätte Ute Mustermann direkt einen Vertrag auf sich als VN abgeschlossen.

Vertragsverlauf              SFR

02.01.2000                    Klasse 0 (weniger als 3 Jahre Führerschein, Ersteinstufung)

01.01.2001                    SF 1/2 (Vertrag besteht weniger als ein Jahr)

01.01.2002                    SF1

01.01.2003                    SF2

01.01.2004                    SF3

01.01.2011                    SF10

01.02.2011                    SF10

Ute Mustermann kann also 10 schadenfreie Jahre auf Grund Ihrer Glaubhaftmachung übernehmen. Die Zeiten davor kann sie nicht erfahren haben und daher auch nicht übernehmen. Für den Dritten sind allerdings die kompletten im Vertrag vorhandenen SF15 abgetreten. Einen Anspruch auf den „Rest“ hat der alte VN nicht.

Im Artikel des Versicherungsjournals ist es übrigens gar nicht erst zu den oben beschriebenen Prüfungen gekommen, da der alte Versicherungsnehmers die Abgabe des SFR verweigert hat.

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Nina Neuhäuser: Die Dame mit den Schnürsenkeln

Freitag, 06. Januar 2012

In den letzten Wochen habe ich Ihnen schon zwei der Darsteller aus unserem TV-Spot vorgestellt. Heute möchte ich Ihnen gerne Nina Neuhäuser, die Dame mit den Schnürsenkeln, vorstellen.

Frau Neuhäuser arbeitet in der Abteilung Firmenkunden Beitragseinzug. Dass sie für „IHR + AN KÖNNEN“ steht, zeigt sie nicht nur im TV-Spot, sondern auch jeden Tag auf der Arbeit. Da sie gut mit Menschen reden kann, gelingt es ihr oft, Vorgänge schnell und unkompliziert mit unseren Kunden zu klären. Die zweifache Mutter ist aber auch im Privatleben eine echte „Könnerin“. Ohne gute Koordination funktioniert nämlich ein Familienbetrieb nicht ohne Weiteres.

In diesem Videoportrait erzählt Frau Neuhäuser, warum sie bei unserem Werbespot mitgemacht hat und was sie sonst noch so bewegt:

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Aus 10.000 Fans soll eine Spende von 20.000.- Euro werden!

Montag, 02. Januar 2012

R+V freut sich über 10.000 Fans in Facebook! Am Rande einer Tagung wurde dazu die Idee geboren, etwas mehr aus diesem kleinen Jubiläum zu machen. Herrn Alfred Schulz, Marketingleiter der R+V, konnte ich zu dieser Idee befragen:

Herr Schulz, 10.000 Fans in Facebook – das ist eine tolle Zahl! Wie soll es jetzt weiter gehen?

Wir freuen uns, dass so viele Menschen bereit sind, mit uns in einen Dialog zu treten. Das zeigt uns, dass unsere Themen und Aktionen in den sozialen Netzwerken ankommen und zum Mitmachen ermuntern. Diesen Weg wollen wir auch in Zukunft weiter gehen!

10.000 Fans – und was ist nun die Idee?

Wir wollen die Zahl der Fans in eine Spende für eine gute Sache umwandeln! Die Facebook-Nutzer sollen  dabei helfen, die Summe zu verdoppeln. Für jeden neuen Fan legen wir einen weiteren Euro oben dazu. Bis zu 20.000 Fans, also bis zu einem Betrag von bis zu 20.000 Euro! Wenn diese Nachricht kräftig weitererzählt wird, sollte dieses Ziel leicht erreicht werden können.

Bis zu 20.000.- Euro – wer soll das Geld bekommen?

Die Mitarbeiter des R+V-Eventmanagements organisieren im Jahr  2012 in ihrer Freizeit verschiedene besondere Tagesveranstaltungen mit behinderten Kindern, um ihnen besondere, vielleicht auch unvergessliche Momente zu bescheren. Wir wollen diese Aktivität mit unserer Spende zusätzlich unterstützen!

Sie geben also den Startschuss für diese Aktion, Herr Schulz!?

Ja, unsere Aktion läuft ab sofort! Ich bin schon sehr gespannt, wann wir die Zahl von 20.000 Fans erreicht haben. Und über die aktuelle Entwicklung der Aktion werden wir natürlich in Facebook und Twitter berichten!

Vielen Dank Herr Schulz für die Vorstellung dieser Aktion. Und hier auf unserer Facebook-Seite können auch Sie gleich mit dabei sein!

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Rückblick: Das war unser 2011 in Social Media

Freitag, 23. Dezember 2011

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende und wir, das Social Media Team der R+V, haben in der aufregenden Welt des Social Webs eine Menge erlebt und noch mehr dazugelernt.

Facebook

Auf Facebook, dem sozialen Netzwerk Nummer eins, konnten sowohl die R+V als auch die R+V24 zahlreiche neue Fans gewinnen.
Auf der Fanseite der R+V24 tummeln sich über 14.000 Fans. Das Highlight auf www.facebook.com/rv24.de ist momentan das Gewinnspiel Advents-Carlender, an dem schon über 700 Fans teilnehmen. Für die richtige eingesendete Lösung winken attraktive Preise, die das Herz jeden Autofans höher schlagen lassen.
Eine weitere Herausforderung war für R+V24 in diesem Jahr die Entwicklung und Etablierung des Social Games Cartett. Im Sommer gestartet, spielen mittlerweile mehrere hundert Personen das etwas andere Quartett auf Facebook.
Auch die R+V hat in Facebook vieles auf die Beine gestellt und bis zum Jahresende eine Gemeinde von fast 10.000 Fans aufgebaut. Die unternehmensweite Kampagne „Unser +“ wurde konsequent in das soziale Netzwerk integriert. Auf der R+V-Fanseite www.facebook.com/ruv.de wird neben einem emotionalen Video auch eine Downloadmöglichkeit des Kampagnensongs angeboten.

Twitter
Auch die beiden Twitter-Kamäle haben sich zufriedenstellend entwickelt. Beide Accounts ruv_de und ruv24_de) haben einige hundert Follower, wobei die R+V mit 1.372 Follower klar die Nase vorn hat. Der Microblogging Dienst ermöglicht uns eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation im Umgang mit Kunden,  Journalisten und Bloggern.

Unternehmensblog
Unser Herzstück ist natürlich unser Unternehmensblog. Hier beteiligen sich viele Mitarbeiter mit interessanten Artikeln und Geschichten rund um ihren persönlichen Arbeitsalltag.  Ein Blick in das Artikel-Archiv 2011 macht diese Vielfalt offenkundig. Wir sind stolz auf den bunten Mix, den wir Ihnen Monat für Monat bieten können.

Unsere Wünsche für 2012

Für 2012 wünschen wir zuallererst unseren Lesern, Gesundheit und Erfolg; einfach ein Jahr, das sich Ihren Wünschen und Vorstellungen entsprechend entwickelt!
Natürlich haben wir auch noch einen Wunsch in eigener Sache: Wir wünschen uns weiterhin spannende Dialoge und Diskussionen. Ihre Meinungen, sei es Kritik, Lob oder einfach nur eine subjektive Perspektive auf aktuelle Sachverhalte sind immer und auf allen Plattformen herzlich willkommen und erwünscht.  Haben Sie Vorschläge oder Anregungen? Zögern Sie bitte nicht und teilen Sie uns Ihre Gedanken mit.
Wie Sie sehen, haben wir uns für 2012 viel vorgenommen. Machen Sie mit und gestalten Sie gemeinsam mit uns!

Bevor wir jedoch mit voller Kraft ins neue Jahr starten, werden wir uns ein wenig Ruhe gönnen und in den Weihnachtsurlaub verabschieden. In der kommenden Woche werden wir etwas kürzer treten.  Nach dieser kleinen Verschnaufpause, werden wir Anfang des Jahres wieder voll durchstartet und Sie mit relevanten Themen informieren und unterhalten.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein besinnliches, fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2012!

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Mietnomaden – das moderne Nomadentum unserer Zivilisation

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Kennen Sie diese Gedankengänge: Die Zukunft unseres Euros ist ungewiss. Der Generationenvertrag funktioniert bei unserer demographischen Entwicklung auch immer schlechter. Was kann man neben privaten Lebens- und Rentenversicherungen noch tun, um für das Alter vorzusorgen?
Da bietet sich der Kauf einer Immobilie an – das ist etwas Handfestes, die kann nicht so leicht „den Bach runtergehen“ wie ein Buchungsposten auf dem Konto oder Wertpapiere, die unter ungünstigen Umständen weniger wert sind, als das Papier, auf dem sie gedruckt sind.

Ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen ist doch eine sichere Sache und wenn man selbst nicht drin wohnt, dann kann man durch Vermietung einen Teil der Kosten decken und obendrein noch Steuern sparen.

Das klingt gut, wenn man Mieter findet, die a) sorgfältig mit der Immobilie umgehen und b) pünktlich und vollständig ihre Miete bezahlen. Eine Selbstverständlichkeit, meinen Sie? Das war einmal. Die Zahl der so genannten Mietnomaden, Mieter, die ihre Miete nicht mehr bezahlen und nach Monaten eine zugemüllte und beschädigte Wohnung hinterlassen, steigt kontinuierlich. Und wer meint, das passiert nur den Vermietern, die an kinderreiche Hartz IV-Empfänger vermieten, irrt sich gewaltig – die Hemmschwelle ist auch bei gutsituierten Mietern gesunken.

Betroffen sind gerade die „kleinen Privatvermieter“. Im Gegensatz zu professionellen Maklern und Hausverwaltungen prüfen sie oft die Bonität der Interessenten nicht hinreichend. Auch die Mietnomaden bevorzugen private Vermieter: Sie wissen, dass eine Räumungsklage langwierig und teuer für den Vermieter werden kann und dass oft aus finanziellen Gründen darauf verzichtet wird.

Tipps, wie Sie sich als privater Vermieter im Vorfeld vor Mietnomaden schützen können, finden Sie in der Checkliste des Online-Magazins Finanztip.de .

Die R+V ist eine der ersten Versicherungen, die privaten Vermietern mit ihrer MietschutzPolice eine umfassende Absicherung für die finanziellen Schäden bietet, die durch Mietnomaden verursacht wurden. In unserem Ratgeber-Artikel  finden Sie weitere Informationen.

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Frischer und bunter – wie kommt der neue Internetauftritt an?

Montag, 19. Dezember 2011

Freitagmorgen, am 28. Oktober 2011 um 5:00 Uhr: Der Wecker bimmelt und ich bin hellwach, was sonst um diese Zeit eher untypisch für mich ist. Heute ist ein besonderer Tag, denn heute und in den kommenden Tagen wird unsere neue Webseite, die am 13. September online ging, von Nutzern getestet.

Wir fahren zu dritt mit dem Zug nach Norddeutschland zu einer renommierten Agentur, die Marktforschungs- und Beratungsdienstleistungen rund um das Thema Usability (Benutzerfreundlichkeit) und User Experience (Nutzererfahrung, Nutzererlebnis) anbieten. Die Agentur ist darauf spezialisiert, Webseiten auf ihre Bedienerfreundlichkeit zu untersuchen. 

Insgesamt 30 Nutzer (15 Kunden und 15 Nicht-Kunden) wurden eingeladen, die R+V-Webseite auf Herz und Nieren zu prüfen.  Um 10:00 Uhr ist es dann endlich soweit und ich frage mich: Wer ist denn jetzt nervöser? Ich oder der nette R+V-Kunde, der unsere Webseite zuerst begutachtet?

Warum machen wir solche Tests denn überhaupt?

Unser neues Erscheinungsbild, das wir an den neuen R+V-Markenauftritt angepasst haben, eine verbesserte Navigationsstruktur und ein komplett überarbeiteter Privatkunden- und Firmenkundenbereich – das sind die größten Veränderungen auf www.ruv.de. Mit dem Usability-Test wollen wir nun sehen, wie die neue www.ruv.de von den Nutzern angenommen wird.

Wie ein Ermittler sind wir den Anforderungen unserer Kunden und Interessenten auf der Spur. Übersichtliche Seiten, kurze Wege zu den gewünschten Informationen – kurz: eine hohe Bedienungs- und Nutzerfreundlichkeit ist schon seit vielen Jahren die Maxime des R+V-Internetteams. So haben wir auch die gute, alte www.ruv.de in der Vergangenheit regelmäßig einem Nutzertest unterzogen, um immer wieder Hinweise zur Optimierung unserer Webseite zu erhalten.

Doch wie läuft eigentlich so ein Test ab?

Die Agentur verfügt über ein so genanntes „Usability-Labor“, das neben Video- und Audiogeräten auch noch mit Spezialgeräten ausgestattet ist, wie z. B. Blickregistrierungskameras (siehe Bild oben zum Blickverlauf der Startseite). Die Teilnehmer an dem Test werden aufgefordert Test-Aufgaben auf www.ruv.de zu bearbeiten und dabei auch ihre Gedanken laut zu äußern.

 Im angrenzenden Beobachtungsraum verfolgen die Usability-Experten das Verhalten der Probanden, notieren besondere Vorkommnisse und identifizieren Probleme im Umgang mit der Webseite.

 Meine beiden Kolleginnen und ich hatten die Möglichkeit, den ersten Testtag live zu verfolgen. Fast so eine Situation wie bei einem Polizeiverhör mit den Einwegspiegeln – zum Glück allerdings in netterer Atmosphäre. Wir drei sitzen „hinter der Wand“ im Beobachtungsraum, sehen wie die Testteilnehmer über die Seiten surfen und sie nutzen. Ob sie die gesuchten Inhalte schnell finden oder ob sie lange suchen. Wir hören ungefiltert, was so über unsere Webseite und R+V geäußert wird. Für uns R+V-Mitarbeiter sind solche Untersuchungen immer wieder spannend.

 Am Ende der ersten Untersuchungstages fahren wir mit einem guten Gefühl zurück

Insgesamt ist es ein tolles Gefühl, wenn man sieht, dass sich die viele Arbeit des R+V-Teams die letzten Monate gelohnt hat. Den Nutzern gefällt das neue Layout und sie kommen prima mit der Webseite klar. Natürlich sind uns auch Optimierungspotenziale aufgezeigt worden, denen wir nachgehen möchten. 

Video jetzt hier ansehen

Möchten Sie auch einmal sehen und hören wie sich unsere Tester durch www.ruv.de geklickt haben? Dann schauen Sie sich einfach unsere beiden Videos dazu an.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com   

PS: An dieser Stelle bedanken wir uns auch bei den im Video gezeigten Testteilnehmern, die uns das OK für die Veröffentlichung hier gegeben haben. :)

Ein weiteres Video finden Sie hier, Bilder zu dem Usability-Test haben wir auf Flickr  eingestellt.

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Nicolina Hedrich: Verständnis in Person

Freitag, 16. Dezember 2011

Am Dienstag konnte ich Ihnen schon Marco Pfort, den Fußball-Fan aus unserem TV-Spot, genauer vorstellen. Heute möchte ich Ihnen gerne die sympathische junge Dame mit der Grimasse vorstellen: Nicolina Hedrich.

Frau Hedrich arbeitet bei uns im Service Center. Dass sie „IHR + AN VERSTÄNDNIS“ verkörpert, beweist sie jeden Tag auf’s Neue, wenn sie mit Kunden telefoniert, die einen Schaden melden. Immer wieder schafft sie es mit ihrer freundlichen Art, unseren Kunden einen Teil ihrer Last abzunehmen, indem sie Ihnen genau zuhört und die nötigen Schritte zur Unterstützung einleitet.

In diesem Videoportrait verrät Frau Hedrich, warum inzwischen ganz viele R+V-Kollegen ihre Grimasse üben und was sie in ihrer Freizeit so macht:

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