Archiv für die Kategorie ‘R+V’

Aus 10.000 Fans soll eine Spende von 20.000.- Euro werden!

Montag, 02. Januar 2012

R+V freut sich über 10.000 Fans in Facebook! Am Rande einer Tagung wurde dazu die Idee geboren, etwas mehr aus diesem kleinen Jubiläum zu machen. Herrn Alfred Schulz, Marketingleiter der R+V, konnte ich zu dieser Idee befragen:

Herr Schulz, 10.000 Fans in Facebook – das ist eine tolle Zahl! Wie soll es jetzt weiter gehen?

Wir freuen uns, dass so viele Menschen bereit sind, mit uns in einen Dialog zu treten. Das zeigt uns, dass unsere Themen und Aktionen in den sozialen Netzwerken ankommen und zum Mitmachen ermuntern. Diesen Weg wollen wir auch in Zukunft weiter gehen!

10.000 Fans – und was ist nun die Idee?

Wir wollen die Zahl der Fans in eine Spende für eine gute Sache umwandeln! Die Facebook-Nutzer sollen  dabei helfen, die Summe zu verdoppeln. Für jeden neuen Fan legen wir einen weiteren Euro oben dazu. Bis zu 20.000 Fans, also bis zu einem Betrag von bis zu 20.000 Euro! Wenn diese Nachricht kräftig weitererzählt wird, sollte dieses Ziel leicht erreicht werden können.

Bis zu 20.000.- Euro – wer soll das Geld bekommen?

Die Mitarbeiter des R+V-Eventmanagements organisieren im Jahr  2012 in ihrer Freizeit verschiedene besondere Tagesveranstaltungen mit behinderten Kindern, um ihnen besondere, vielleicht auch unvergessliche Momente zu bescheren. Wir wollen diese Aktivität mit unserer Spende zusätzlich unterstützen!

Sie geben also den Startschuss für diese Aktion, Herr Schulz!?

Ja, unsere Aktion läuft ab sofort! Ich bin schon sehr gespannt, wann wir die Zahl von 20.000 Fans erreicht haben. Und über die aktuelle Entwicklung der Aktion werden wir natürlich in Facebook und Twitter berichten!

Vielen Dank Herr Schulz für die Vorstellung dieser Aktion. Und hier auf unserer Facebook-Seite können auch Sie gleich mit dabei sein!

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Rückblick: Das war unser 2011 in Social Media

Freitag, 23. Dezember 2011

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende und wir, das Social Media Team der R+V, haben in der aufregenden Welt des Social Webs eine Menge erlebt und noch mehr dazugelernt.

Facebook

Auf Facebook, dem sozialen Netzwerk Nummer eins, konnten sowohl die R+V als auch die R+V24 zahlreiche neue Fans gewinnen.
Auf der Fanseite der R+V24 tummeln sich über 14.000 Fans. Das Highlight auf www.facebook.com/rv24.de ist momentan das Gewinnspiel Advents-Carlender, an dem schon über 700 Fans teilnehmen. Für die richtige eingesendete Lösung winken attraktive Preise, die das Herz jeden Autofans höher schlagen lassen.
Eine weitere Herausforderung war für R+V24 in diesem Jahr die Entwicklung und Etablierung des Social Games Cartett. Im Sommer gestartet, spielen mittlerweile mehrere hundert Personen das etwas andere Quartett auf Facebook.
Auch die R+V hat in Facebook vieles auf die Beine gestellt und bis zum Jahresende eine Gemeinde von fast 10.000 Fans aufgebaut. Die unternehmensweite Kampagne „Unser +“ wurde konsequent in das soziale Netzwerk integriert. Auf der R+V-Fanseite www.facebook.com/ruv.de wird neben einem emotionalen Video auch eine Downloadmöglichkeit des Kampagnensongs angeboten.

Twitter
Auch die beiden Twitter-Kamäle haben sich zufriedenstellend entwickelt. Beide Accounts ruv_de und ruv24_de) haben einige hundert Follower, wobei die R+V mit 1.372 Follower klar die Nase vorn hat. Der Microblogging Dienst ermöglicht uns eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation im Umgang mit Kunden,  Journalisten und Bloggern.

Unternehmensblog
Unser Herzstück ist natürlich unser Unternehmensblog. Hier beteiligen sich viele Mitarbeiter mit interessanten Artikeln und Geschichten rund um ihren persönlichen Arbeitsalltag.  Ein Blick in das Artikel-Archiv 2011 macht diese Vielfalt offenkundig. Wir sind stolz auf den bunten Mix, den wir Ihnen Monat für Monat bieten können.

Unsere Wünsche für 2012

Für 2012 wünschen wir zuallererst unseren Lesern, Gesundheit und Erfolg; einfach ein Jahr, das sich Ihren Wünschen und Vorstellungen entsprechend entwickelt!
Natürlich haben wir auch noch einen Wunsch in eigener Sache: Wir wünschen uns weiterhin spannende Dialoge und Diskussionen. Ihre Meinungen, sei es Kritik, Lob oder einfach nur eine subjektive Perspektive auf aktuelle Sachverhalte sind immer und auf allen Plattformen herzlich willkommen und erwünscht.  Haben Sie Vorschläge oder Anregungen? Zögern Sie bitte nicht und teilen Sie uns Ihre Gedanken mit.
Wie Sie sehen, haben wir uns für 2012 viel vorgenommen. Machen Sie mit und gestalten Sie gemeinsam mit uns!

Bevor wir jedoch mit voller Kraft ins neue Jahr starten, werden wir uns ein wenig Ruhe gönnen und in den Weihnachtsurlaub verabschieden. In der kommenden Woche werden wir etwas kürzer treten.  Nach dieser kleinen Verschnaufpause, werden wir Anfang des Jahres wieder voll durchstartet und Sie mit relevanten Themen informieren und unterhalten.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein besinnliches, fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2012!

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Mietnomaden – das moderne Nomadentum unserer Zivilisation

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Kennen Sie diese Gedankengänge: Die Zukunft unseres Euros ist ungewiss. Der Generationenvertrag funktioniert bei unserer demographischen Entwicklung auch immer schlechter. Was kann man neben privaten Lebens- und Rentenversicherungen noch tun, um für das Alter vorzusorgen?
Da bietet sich der Kauf einer Immobilie an – das ist etwas Handfestes, die kann nicht so leicht „den Bach runtergehen“ wie ein Buchungsposten auf dem Konto oder Wertpapiere, die unter ungünstigen Umständen weniger wert sind, als das Papier, auf dem sie gedruckt sind.

Ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen ist doch eine sichere Sache und wenn man selbst nicht drin wohnt, dann kann man durch Vermietung einen Teil der Kosten decken und obendrein noch Steuern sparen.

Das klingt gut, wenn man Mieter findet, die a) sorgfältig mit der Immobilie umgehen und b) pünktlich und vollständig ihre Miete bezahlen. Eine Selbstverständlichkeit, meinen Sie? Das war einmal. Die Zahl der so genannten Mietnomaden, Mieter, die ihre Miete nicht mehr bezahlen und nach Monaten eine zugemüllte und beschädigte Wohnung hinterlassen, steigt kontinuierlich. Und wer meint, das passiert nur den Vermietern, die an kinderreiche Hartz IV-Empfänger vermieten, irrt sich gewaltig – die Hemmschwelle ist auch bei gutsituierten Mietern gesunken.

Betroffen sind gerade die „kleinen Privatvermieter“. Im Gegensatz zu professionellen Maklern und Hausverwaltungen prüfen sie oft die Bonität der Interessenten nicht hinreichend. Auch die Mietnomaden bevorzugen private Vermieter: Sie wissen, dass eine Räumungsklage langwierig und teuer für den Vermieter werden kann und dass oft aus finanziellen Gründen darauf verzichtet wird.

Tipps, wie Sie sich als privater Vermieter im Vorfeld vor Mietnomaden schützen können, finden Sie in der Checkliste des Online-Magazins Finanztip.de .

Die R+V ist eine der ersten Versicherungen, die privaten Vermietern mit ihrer MietschutzPolice eine umfassende Absicherung für die finanziellen Schäden bietet, die durch Mietnomaden verursacht wurden. In unserem Ratgeber-Artikel  finden Sie weitere Informationen.

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Frischer und bunter – wie kommt der neue Internetauftritt an?

Montag, 19. Dezember 2011

Freitagmorgen, am 28. Oktober 2011 um 5:00 Uhr: Der Wecker bimmelt und ich bin hellwach, was sonst um diese Zeit eher untypisch für mich ist. Heute ist ein besonderer Tag, denn heute und in den kommenden Tagen wird unsere neue Webseite, die am 13. September online ging, von Nutzern getestet.

Wir fahren zu dritt mit dem Zug nach Norddeutschland zu einer renommierten Agentur, die Marktforschungs- und Beratungsdienstleistungen rund um das Thema Usability (Benutzerfreundlichkeit) und User Experience (Nutzererfahrung, Nutzererlebnis) anbieten. Die Agentur ist darauf spezialisiert, Webseiten auf ihre Bedienerfreundlichkeit zu untersuchen. 

Insgesamt 30 Nutzer (15 Kunden und 15 Nicht-Kunden) wurden eingeladen, die R+V-Webseite auf Herz und Nieren zu prüfen.  Um 10:00 Uhr ist es dann endlich soweit und ich frage mich: Wer ist denn jetzt nervöser? Ich oder der nette R+V-Kunde, der unsere Webseite zuerst begutachtet?

Warum machen wir solche Tests denn überhaupt?

Unser neues Erscheinungsbild, das wir an den neuen R+V-Markenauftritt angepasst haben, eine verbesserte Navigationsstruktur und ein komplett überarbeiteter Privatkunden- und Firmenkundenbereich – das sind die größten Veränderungen auf www.ruv.de. Mit dem Usability-Test wollen wir nun sehen, wie die neue www.ruv.de von den Nutzern angenommen wird.

Wie ein Ermittler sind wir den Anforderungen unserer Kunden und Interessenten auf der Spur. Übersichtliche Seiten, kurze Wege zu den gewünschten Informationen – kurz: eine hohe Bedienungs- und Nutzerfreundlichkeit ist schon seit vielen Jahren die Maxime des R+V-Internetteams. So haben wir auch die gute, alte www.ruv.de in der Vergangenheit regelmäßig einem Nutzertest unterzogen, um immer wieder Hinweise zur Optimierung unserer Webseite zu erhalten.

Doch wie läuft eigentlich so ein Test ab?

Die Agentur verfügt über ein so genanntes „Usability-Labor“, das neben Video- und Audiogeräten auch noch mit Spezialgeräten ausgestattet ist, wie z. B. Blickregistrierungskameras (siehe Bild oben zum Blickverlauf der Startseite). Die Teilnehmer an dem Test werden aufgefordert Test-Aufgaben auf www.ruv.de zu bearbeiten und dabei auch ihre Gedanken laut zu äußern.

 Im angrenzenden Beobachtungsraum verfolgen die Usability-Experten das Verhalten der Probanden, notieren besondere Vorkommnisse und identifizieren Probleme im Umgang mit der Webseite.

 Meine beiden Kolleginnen und ich hatten die Möglichkeit, den ersten Testtag live zu verfolgen. Fast so eine Situation wie bei einem Polizeiverhör mit den Einwegspiegeln – zum Glück allerdings in netterer Atmosphäre. Wir drei sitzen „hinter der Wand“ im Beobachtungsraum, sehen wie die Testteilnehmer über die Seiten surfen und sie nutzen. Ob sie die gesuchten Inhalte schnell finden oder ob sie lange suchen. Wir hören ungefiltert, was so über unsere Webseite und R+V geäußert wird. Für uns R+V-Mitarbeiter sind solche Untersuchungen immer wieder spannend.

 Am Ende der ersten Untersuchungstages fahren wir mit einem guten Gefühl zurück

Insgesamt ist es ein tolles Gefühl, wenn man sieht, dass sich die viele Arbeit des R+V-Teams die letzten Monate gelohnt hat. Den Nutzern gefällt das neue Layout und sie kommen prima mit der Webseite klar. Natürlich sind uns auch Optimierungspotenziale aufgezeigt worden, denen wir nachgehen möchten. 

Video jetzt hier ansehen

Möchten Sie auch einmal sehen und hören wie sich unsere Tester durch www.ruv.de geklickt haben? Dann schauen Sie sich einfach unsere beiden Videos dazu an.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com   

PS: An dieser Stelle bedanken wir uns auch bei den im Video gezeigten Testteilnehmern, die uns das OK für die Veröffentlichung hier gegeben haben. :)

Ein weiteres Video finden Sie hier, Bilder zu dem Usability-Test haben wir auf Flickr  eingestellt.

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Nicolina Hedrich: Verständnis in Person

Freitag, 16. Dezember 2011

Am Dienstag konnte ich Ihnen schon Marco Pfort, den Fußball-Fan aus unserem TV-Spot, genauer vorstellen. Heute möchte ich Ihnen gerne die sympathische junge Dame mit der Grimasse vorstellen: Nicolina Hedrich.

Frau Hedrich arbeitet bei uns im Service Center. Dass sie „IHR + AN VERSTÄNDNIS“ verkörpert, beweist sie jeden Tag auf’s Neue, wenn sie mit Kunden telefoniert, die einen Schaden melden. Immer wieder schafft sie es mit ihrer freundlichen Art, unseren Kunden einen Teil ihrer Last abzunehmen, indem sie Ihnen genau zuhört und die nötigen Schritte zur Unterstützung einleitet.

In diesem Videoportrait verrät Frau Hedrich, warum inzwischen ganz viele R+V-Kollegen ihre Grimasse üben und was sie in ihrer Freizeit so macht:

Medium: www.youtube.com
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Auf ein Wort, Herr Pfort.

Dienstag, 13. Dezember 2011

Marco Pfort ist einer von zehn Mitarbeitern, der der R+V in unserem TV-Spot sein Gesicht leiht. Wir haben ihn zu seinen Erfahrungen am Set befragt:

1. Lieber Marco Pfort, Sie sind der Hauptdarsteller der Fußball-Szene in unserem TV-Spot. Wie haben Sie sich dafür beworben?

Als ich den Aufruf für den Spot im Intranet gelesen habe, dachte ich erst, wer soll sich da denn bewerben?
Nachdem ich meiner Frau davon erzählt hab’, war sie der Meinung, ich soll das machen. „Wir sind doch R+V. Wir können uns drei Kinder leisten, wir konnten ein Haus bauen und als uns ein Schicksalsschlag ereilt hat, haben wir Hilfe und freundschaftliche Unterstützung von deinem Chef erhalten.“
Ich hab’ mit meinem besten Freund Steffen geplant, was wir machen wollen, und es stand fest, es wird ein Bewerbungsvideo. In dem wollten wir zeigen, warum ich gerne für die R+V arbeite. Wir zeigten meine Kinder beim Trampolinspringen, Gitarrespielen und den Jüngsten beim Motocrossfahren. Die Vorbereitung dauerte ca. vier Stunden, und das Video war dann 56 Sekunden lang.

2. Erzählen Sie uns von dem Filmdreh. Wie lange hat es gedauert, bis die Szene im Kasten war?

Man kann nicht sagen: Das war der Dreh. Los ging es erst mal mit dem Fitting (Klamotten aussuchen). Das war superlustig. Dann hab’ ich erst mal eine Weile in der Maske gesessen. Und erst danach wurde die Fußballszene gedreht.
Als das erste „Film ab“ kam, hab’ ich gejubelt, als ob es um mein Leben gegangen wäre. Ich habe mich gefreut wie ein kleiner König, dass ich das so gut gemacht habe. Martin Aamund, der Regisseur, sagte zu mir, dass das alles super wäre, aber ich dürfte jetzt wirklich mal 100 % geben und richtig aus mir raus gehen. Da dachte ich, ach du Scheiße, das wird hier länger.
Wir begannen ca. 14:00 Uhr mit dem Dreh und waren so gegen 17:00 Uhr fertig – und ich im wahrsten Sinne des Wortes auch.

3. Der Regisseur Martin Aamund ist Däne. Wie haben Sie sich verständigt?

Wir haben uns auf Dänisch unterhalten. Nein, Quatsch, das Einzige was ich auf Dänisch sagen kann ist: „Rød grød med fløde.“ (Rote Grütze mit Sahne). Auf Englisch war auch schwer. Wir haben über die Regieassistentin kommuniziert. War super. Er hat etwas sehr streng gesagt, und sie hat es mir mit ihren Worten wiedergegeben. Sie hatte ein gutes Händchen, was sie sagen kann und was nicht.

4. Wie haben Sie sich auf den Dreh Ihrer Szene vorbereitet? Haben Sie den Jubel vorm Spiegel geübt?

Gar nicht. Ich wusste vom Casting, was ich tun sollte, und habe gedacht: Du jubelst mal wie immer, das passt schon. Beim Dreh habe ich dann noch mal eine Schippe drauflegen müssen. Ich hätte vor dem Dreh aber mal lieber an meiner Kondition arbeiten sollen. Nach drei Stunden andauenden Jubels war ich physisch am Ende. Nur bei Wolken haben  wir Pause gemacht. Ich hab’ mir in diesem Sommer noch nie so sehr Wolken herbeigewünscht wie an diesem Drehtag.

5. Was war für Sie das schönste am Dreh?

Es war alles aufregend. Man stand im Mittelpunkt. Man wurde chauffiert. Wurde von fremden Personen mit Namen angesprochen und gelobt für das tolle Bewerbungsvideo.
Aber am spannendsten waren die Kollegen, die ich kennengelernt habe. Jeder hatte eine ganz tolle Story, wie er zum Film gekommen ist und was sein Antrieb war, um dabei zu sein. Castingerlebnisse wurden bis spät in den Morgen bequatscht und man hat sich sofort verstanden. Die Kollegen waren das Beste am Film.

6. Ihre Szene wirkt 100% authentisch. Liegt das an Ihrer Leidenschaft für Fußball oder sind Sie der geborene Schauspieler?

Ich bin der geborene Fan und Jubler. Ich liebe meine Familie. Meine Söhne machen Judo und fahren Motocross, meine Tochter reitet, da ist es praktisch, seinen privaten Fan zu haben. Gibt es den geborenen Schauspieler? Ich bin nicht bereit, für Ruhm und Öffentlichkeit alles zu tun.

7. Wir müssen also keine Angst davor haben, dass Sie bald in Hollywood zu Hause sind?

Sollten jetzt die Angebote reinflattern, muss man sich das stark überlegen. Nein, ich bin gerne Vertriebstrainer. Aber in einem Mafiafilm würde ich schon mal gerne einen Bösewicht spielen. So in der Art: „Warum kommst du nicht zu mir, warum gehst du zur Polizei?“, wie in der Pate.

Vielen Dank, für Ihre Zeit, Herr Pfort.

P.S.: Was Herr Pfort bei der R+V macht und was er in seiner Freizeit gerne unternimmt, können Sie in diesem Videoportrait sehen.

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Autoversicherung: Versicherer verlängern die Staffel zur SF-Klasse bei Pkw

Montag, 12. Dezember 2011

Kein November ohne Diskussionen über die Autoversicherung. Dieses Jahr ging es neben den Beitragsrechnungen vor allem um die Verlängerung der Staffel des Schadenfreiheitsrabatts (SFR).

Schadenfreiheitsrabatt – Was ist das?

Mit dem Schadenfreiheitsrabatt (SFR)  wird der unfallfreie Autofahrer belohnt. Je mehr schadenfreie Jahre er vorweisen kann, umso höher wird er in die Schadenfreiheitsklassen eingestuft. Und je höher seine Schadenfreiheitsklasse, umso höher der Rabatt auf seinem Versicherungsbeitrag.

Empfehlungen vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)

Auf  Basis von statistischen Erfahrungswerten spricht der GDV Empfehlungen an die Versicherer aus. Natürlich gibt es die auch für die Schadenfreiheitsklassen. Bisherigen Empfehlungen liegen jedoch statistische Erfahrungswerte aus den Jahren vor 1999 zu Grunde, die von einer Schadenfreiheitsklasse SF25 ausgehen.

Neu: Schadenfreiheitsklasse SF35

Die Schadensituation hat sich seit 1999 jedoch stark verändert. Technische Weiterentwicklungen und Verbesserungen führen dazu, dass die Schadenhäufigkeit sinkt. Die Folge ist, dass sich die meisten Pkw bereits in der höchsten Schadenfreiheitsklasse SF25 befinden. Der GDV hat die Veränderungen der Statistik berücksichtigt und daher seine Empfehlungen überarbeitet. Das Ergebnis ist eine verlängerte Schadenfreiheitsstaffel, die nun bis zur Schadenfreiheitsklasse SF35 – also bis zu 35 schadenfreien Jahre – reicht.

Einführung durch Versicherer

Dieser neue Schadenfreiheitsrabatt (SFR) wird nun von den Versicherungen nach und nach eingeführt. Die R+V-Versicherungsgruppe wird sie bis zum 01.07.2012 integrieren.

Diskussion um Beitragssätze

Jede Versicherung  hat den einzelnen Schadenfreiheitsklassen unterschiedliche Beitragssätze zugeordnet. Die Unterschiede basieren auf den Kalkulationen der Unternehmen. Es ist also möglich, dass der eine Versicherer bei SF35 einen Beitragssatz von 20 Prozent zu Grunde legt und ein anderer 35 Prozent. Auch bei den Versicherern selbst kann es zu Unterschieden kommen: So kann es bei Bestandsverträgen die Schadenfreiheitsklasse SF25 mit 30 Prozent geben und bei Neuverträgen einen Beitragssatz von 40 Prozent.

Keine Nachteile

Daraus entstehen jedoch für die Versicherten keine Nachteile! Für die Berechnung der endgültigen Prämie wird jeweils ein Tarif zu Grunde gelegt, der die unterschiedlichen Höhen der Beitragssätze entsprechend in der Kalkulation berücksichtigt. Die Höhe des Beitragssatzes sagt daher noch nichts über die tatsächliche Höhe der Prämie aus. Folglich kann auch ein Versicherer mit einem höheren Beitragssatz das preislich attraktivere Angebot  haben.

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Das Making-of zu unserem TV-Spot

Donnerstag, 08. Dezember 2011

Über 300 Bewerbungen, 53 Casting-Teilnehmer und 35 Mitarbeiter in der Endrunde. So wurden letztlich die zehn Hauptdarsteller für unseren TV-Spot ausgesucht. Wie richtige Schauspieler mussten sie sich also einem langen und spannenden Prozess unterziehen, bis sie endlich das „Go“ zur Teilnahme erhalten haben. Darauf folgten vier Drehtage und –nächte, in denen unser TV-Spot produziert wurde.

Heute Vormittag habe ich Ihnen schon die schönsten Momentaufnahmen von unserem TV-Spot-Dreh gezeigt. Jetzt möchte ich Ihnen gerne einen Eindruck davon vermitteln, wie so ein TV-Spot-Dreh im Detail vonstattengeht.

Die besten Momente von den Bewerbungsvideos bis zum Dreh erwarten Sie im Making-of. Viel Spaß!

Medium: www.youtube.com
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Das Bilderbuch von einem Bilderbuchdreh

Donnerstag, 08. Dezember 2011

Heute darf ich Ihnen ein weiteres Mal wissenswerte und spannende Hintergrundinformationen zu unserer neuen Kampagne geben. In Artikeln zu unserem TV-Spot, zu unserem neuen Erscheinungsbild und zum Engagement unserer Mitarbeiter habe ich Sie bereits mit hinter die Kulissen genommen.

Die schönsten Momentaufnahmen vom TV-Spot-Dreh würde ich gerne mit Ihnen teilen. Ein kurzer Werbespot von nur 30 oder 60 Sekunden ist nämlich keinesfalls in eben dieser Zeit gedreht. Oft braucht es Stunden, um ein paar Sekunden für den TV-Spot verwenden zu können.

Darüber hinaus bedarf es einer sehr genauen Planung und Organisation. Am Set wird nichts dem Zufall überlassen: Ob es um Make-Up, Kleidung oder Drehorte geht, alles ist im Vorfeld genauestens geplant. Insbesondere Drehorte müssen sehr genau beobachtet und manchmal sogar abgesperrt werden, damit beim Dreh nichts schief geht.

Aber sehen Sie selbst was ich meine: Eine kleine Auswahl schöner Schnappschüsse vom TV-Spot-Dreh habe ich Ihnen hier zusammengestellt.

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Blitzlichtgewitter im Kurhaus: 400 R+V-Mitarbeiter beim Fotoshooting

Freitag, 02. Dezember 2011

Wer hätte gedacht, dass einmal Mitarbeiter das Gesicht unserer neuen Kampagne sein würden? Und wer hätte gedacht, selbst Teil davon zu sein? Ich jedenfalls nicht. Und dann war es soweit. Das Fotoshooting für unser WIR-Motiv fand statt. Und ich war dabei!

Der Tag war bestens organisiert – bei fast 400 beteiligten Mitarbeitern auch unbedingt erforderlich. Mit Bussen ging es in Gruppen von ca. 70 Leuten zunächst ins Kurhaus nach Wiesbaden. Nach einer kurzen Einweisung zum Ablauf des Shootings versammelten wir uns im Friedrich-von-Thiersch-Saal. Den Saal erkannte man kaum wieder, überall Scheinwerfer und Blitzanlagen, wie in einem professionellen Fotostudio.

Der Boden war mit buntem Klebeband markiert, damit die Mitarbeiter wussten, wo sie stehen sollten. Und in der Mitte des Saals stand ein über 15 Meter hohes Stahlgerüst, von dem aus der Fotograf die Bilder schoss. Schon beim Hochgucken, wurde einem ganz schwindelig. Kaum vorzustellen, dass der Fotograf den ganzen Tag da oben stand.

Nachdem das erste „Wow“-Gefühl vorüber war, ging es auch schon los. Zwei Stylistinnen schauten sich die Kolleginnen und Kollegen ganz genau an und begutachteten alle Outfits. Damit auf dem Bild später farblich auch alles passt, gab es eine ganze Kleiderstange mit unterschiedlichen Wechsel-Outfits. Ein paar Kollegen hatten für den Fall der Fälle sogar vorgesorgt und eigene Kleidung zum Tausch mitgebracht.

Auch ich hatte mir vor dem Shooting gut überlegt, was ich denn am besten anziehe. Doch meine Auswahl war nicht ganz vollkommen: Mein Oberteil war kurzärmelig und den Profis wohl etwas zu bunt, sodass mir die Damen eine beige-farbene Strickjacke verpassten – très chic…

Jetzt mussten sich alle in die vorgesehene Markierung stellen. Das war ein Durcheinander. Keiner wollte in der ersten Reihe stehen, keiner wollte am Rand stehen und man gesellte sich automatisch zu den Kollegen, die man kannte. Doch der Fotograf wusste genau, wer wie und wo zu stehen hat. Er gab von oben konkrete Anweisungen an seine Helfer, die dann die einzelnen Kolleginnen und Kollegen an die entsprechende Stelle brachten. Dann wurden erste Probefotos geschossen. Und wieder wurden die Kollegen umsortiert und die nächsten Fotos folgten. Auch ich hatte keine Chance auf meinem auserwählten Eckchen – in der Mitte halbrechts, bloß nicht zu weit vorne, mit vielen anderen Kollegen um mich herum – zu bleiben. Denn nach ein paar Schnappschüssen platzierte der Fotograf mich prompt in der ersten Reihe.

Doch was tun Mitarbeiter nicht alles für R+V. Denn das Foto sollte ja schließlich perfekt werden. Das merkte man auch allen Beteiligten an. Der Fotograf war sehr genau und probierte verschiedene Positionen und Gesichtsausdrücke aus. Alle Kolleginnen und Kollegen gaben sich große Mühe, die Hinweise des Fotografen zu befolgen. Mal sollte gelächelt werden, mal ernst geschaut werden, mal sollten die Hände in den Hosentaschen versteckt werden. Mal sollte man eher locker posieren, mal steif. Hinzu kam, dass der Fotograf englisch sprach und mind. 15 Meter entfernt war, sodass es manchmal gar nicht so leicht war, ihn auf Anhieb zu verstehen. Nach ca. 1 Stunde Shooting wurden die R+V-Models dann entlassen und mit dem Bus zurück ins Büro gebracht. Die nächste Gruppe stand schließlich schon in den Startlöchern. Denn das WIR-Motiv besteht insgesamt aus mehreren Bildern, die später zum endgültigen Motiv zusammengesetzt worden sind.

R+V Wir Motiv Unser + an Kampagne

Das Shooting war ein tolles Erlebnis und hat großen Spaß gemacht. So konnten wir Mitarbeiter das neue Leitmotiv der internen Kampagne „UNSER + AN WIR“ verkörpern und das WIR-Gefühl deutlich spüren. Ich würde jederzeit wieder mitmachen.

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