Archiv für die Kategorie ‘R+V24’

R+V24 Initiative Ersthelfer: Notruf absetzen

Freitag, 16. Dezember 2011

Sei ein Retter 230Mit der R+V24 Initiative Ersthelfer wollen wir Menschen die Angst vor Erster Hilfe nehmen. Es ist sehr wichtig an einem Unfallort Erste Hilfe zu leisten und noch dazu nicht allzu schwer.
R+V24 erklärt Ihnen wie es geht und was zu beachten ist.  

Notruf absetzen – Warum?

Wenn Sie an einen Unfallort kommen, sollten Sie zu allererst einen Notruf absetzen. Mit dem Notruf alarmieren Sie die Experten und stellen sicher, dass die bestmögliche Unterstützung schnellstens eintrifft.

Notruf absetzen - Wie?

In ganz Europa gilt die zentrale Notrufnummer 112. Diese ist sowohl vom Festnetz als auch mobil für Sie immer kostenfrei. Wichtig ist, dass Sie alle zentralen Informationen deutlich durchgeben, so dass die Rettungskräfte schon bevor sie am Notfallort eintreffen, wissen, was auf sie zukommt. Dafür haben Sie am besten die wichtigsten Daten im Kopf.

Die 5 Ws:

  • Wo ist es passiert?
  • Was ist passiert?
  • Wie viele Verletzte?
  • Welche Verletzungen?
  • Warten auf Rückfragen

Notruf absetzen – weitere Tipps

Falls Sie unsicher sind und Ihren Standort nicht genau wissen, setzen Sie dennoch unbedingt den Notruf ab! Die Rettungsstellen können einen vom Handy abgegebenen Notruf in den meisten Fällen orten.

Bei einem Unfall auf der Autobahn geben Sie am besten erstens Ihre Fahrtrichtung und zweitens die blauen, rechts angebrachten Kilometerbezeichnungen an. Außerdem befinden sich alle zwei bis vier Kilometer geovermessene Notrufsäulen, die der Rettungsstelle automatisch Ihren Standort übermitteln.

Weitere Infos, ein Video und auch einen PDF-Download für Ihr Handschuhfach gibt es auf unserer Kampagnenseite  

 

 

Verwandte Artikel

R+V24-Initiative Ersthelfer: Heike Mathiesen im Interview

Mittwoch, 07. Dezember 2011

Die R+V24 Aktion Ersthelfer wird von Heike Mathiesen vom Deutschen Roten Kreuz begleitet. In unseren Videos steht sie Rede und Antwort und gibt hilfreiche Tipps für das Verhalten im Notfall. Um sie Ihnen näher vorzustellen, haben wir ein Interview mit ihr geführt.

Frau Mathiesen, was ist Ihre Aufgabe beim Deutschen Roten Kreuz?

Ich gehöre zu den Helfern im Katastrophenschutz und Sanitätsdienst. Wir helfen bei kleinen und großen Schadenereignissen und unterstützen den Rettungsdienst bei seiner Arbeit. Außerdem bin ich aber auch als Ausbilderin beim DRK aktiv.

Was sind Ihre Erfahrungen als Ausbilder?

Viele wollen helfen, einigen fehlt aber manchmal der Mut. Deswegen sind ja auch die Auffrischungskurse im Bereich der Ersten Hilfe so wichtig. Wer weiß, wie er sich in einer Notsituation verhalten muss, um Verletzten zu helfen, der traut sich auch.

Was ist in der Unfallsituation besonders wichtig?

Das Allerwichtigste ist es, Ruhe zu bewahren. Ein Unfall ist eine vollkommen ungewohnte Situation, in der uns in erster Linie ein klarer Kopf weiterhilft.

Was müssen Ersthelfer beachten?

Je schneller ein Notruf abgesetzt wird, umso besser. Nachdem dafür gesorgt ist, sollte man sich natürlich um die Verletzten kümmern. Dabei ist es hilfreich, wenn die Umstehenden mit eingebunden werden. Treten Sie selbstsicher auf und sprechen Sie diese direkt an. Nur wenige zieren sich nach einer direkten Aufforderung. Außerdem agieren Sie in einer Gruppe sicherer und schneller.

Was ist Ihnen besonders wichtig? Was möchten Sie unseren Lesern unbedingt mitgeben?

Erste Hilfe ist ganz einfach und kann jeder! Falsch ist, nichts zu tun und einfach wegzuschauen!

Was erhoffen Sie sich von der Initiative Ersthelfer?

Ich denke, dass wir mit der R+V24-Initiative viele Menschen erreichen und hoffe natürlich, dass wir sie auch motivieren, einen Erste Hilfe-Lehrgang zu besuchen und so ihr Wissen aufzufrischen. Nur so trauen sie sich im Notfall selber mehr zu. Sie schauen nicht weg, sondern werden selbst aktiv.

Verwandte Artikel

Der R+V24-Adventskalender auf Facebook geht heute online

Donnerstag, 01. Dezember 2011

Fussballkalender, Spielzeugkalender oder Schokoladenkalender, ob mit bunten Bildern gefüllt oder mit Schokoladenfiguren, der Adventskalender verkürzt die Zeit bis zum Heiligabend. Aber es geht auch anders. Wir haben uns für unsere Facebook-Fans etwas ganz besonderes ausgedacht – den R+V24 Advents-Carlender.  Hinter jedem Türchen versteckt sich ein oder mehrere Buchstaben.  Erst am 24.12.2011 ergibt sich der Lösungsspruch.

Damit die Zeit bis Heiligabend aber nicht zu lang wird, haben R+V24-Fans die Möglichkeit schon zwischendurch, nämlich an den drei Adventssonntagen im Dezember, jeweils einen i-Tunes Gutschein in Höhe von je 50€ zu gwinnen. Dazu ist nur eine einmalige Registrierung auf dem Formular notwendig und damit besteht an jedem Adventssonntag eine Gewinnchance. 

Preise, Preise, Preise

Ein Online Gewinnspiel gewinnt an Attraktivität durch die Preise. Die Gewinne des R+V24-Carlenders lassen die Herzen der Autofans und Autoverrückten höher schlagen.
Als Hauptpreis verlosen wir ein Erlebnispaket Motorpower von Jochen Schweizer.  Das Richtige für alle, die das Röhren der Motoren lieben. Der Gewinner kann aus 50 Events sein persönliches Wunscherlebnis heraussuchen, z.B. einen Ferrari F360 selber fahren, ein Mini Cooper Renntraining, Formel fahren für Einsteiger, etc.
Der zweite Preis ist eine Xbox 360 inklusive eines Motorspiels und als dritter Preis winkt ein Jahresabo für die Autozeitschrift auto motor und sport.
Also jetzt schnell Fan werden, für die i-Tunes Gutscheine registrieren und spätestens am 24.12.2012 das Lösungswort in das Formular eintragen und an uns senden.

“Mit unserem Adventskalender möchten wir uns bei unseren Facebook-Fans für ein tolles Jahr 2011 bedanken”, so Andreas Bode (Vorstand, R+V24).

Auch auf Flickr haben wir ein paar Bilder unseres Adventskalenders eingestellt.

Verwandte Artikel

R+V24 auf Facebook – 11.000 Personen gefällt das

Dienstag, 22. November 2011

Vor gut anderthalb Jahren war es soweit:
Am 1. Februar 2010 wagte sich R+V24 in das Social Web. Die ersten Gehversuche unternahmen wir auf Facebook und Twitter. Mittlerweile hat R+V24 über 11.000 Fans auf der Unternehmensseite in Facebook und täglich wächst unsere Fangemeinde weiter. Dieses Ereignis ist ein wunderbarer Grund um zurück-zuschauen und die letzten Monate Revue passieren zu lassen. 

 R+V24 auf dem Weg in die sozialen Netzwerke

Am Beginn stand lediglich die Idee:
Wir wollen ein Teil des Web 2.0 sein! Doch wie kommen wir dorthin?

Die Tatsache, dass wir als Kfz Direktversicherung ausschließlich mit online affinen Interessenten und Kunden zu tun haben, prädestinierte unser Unternehmen geradezu für den Einstieg in die Social Media Welt . Doch das war nicht der einzige Grund! Das gesamte R+V24 – Team ist von der Relevanz des Social Webs überzeugt und sieht darin großes Potenzial für die Zukunft. Versicherungen sind ein abstraktes Gut. Im Unterschied zu Dingen wie  Autos, Kleidung oder Technologiegeräte sind sie nicht wirklich greifbar, aber dennoch essentiell. Jeder Halter eines Autos benötigt eine Kfz-Versicherung. Dabei spielt das Vertrauen in das Versicherungsunternehmen eine wichtige Rolle.

R+V24 ist dort, wo der Kunde ist 

Neben der Zufriedenheit und der daraus resultierenden Loyalität  unserer Kunden, die wir durch angemessene Preise und guten Service bisher aufbauen konnten, ist Social Media ein weiterer wichtiger Pfeiler unseres Unternehmens. Kunden können uns nun über zahlreiche Kommunikationswege erreichen, d.h. wir sind dort, wo auch unsere Kunden sind.  So kann in Problemfällen schnell und effizient geholfen werden.

Das Engagement ist mittlerweile auf weitere Plattformen ausgeweitet,  denn  neben Facebook  , Twitter und YouTube sind in der Zwischenzeit ein Corporate Blog und der R+V Newsroom hinzugekommen. Wir freuen uns sehr, dass wir in kurzer Zeit so viele Menschen erreichen und von unserem Produkt und unserem Engagement überzeugen konnten. Dafür sagen wir ganz herzlich danke!

Mit viel Begeisterung und Spaß werden wir Sie auch weiterhin mit relevanten Informationen und Nachrichten rund um das Thema Auto und Motorrad auf unseren Plattformen versorgen.

Wir freuen uns darauf!

Ihre

R+V24

Verwandte Artikel

R+V24 Initiative Ersthelfer: die stabile Seitenlage

Freitag, 18. November 2011

Mit der neuen R+V24 Initiative Ersthelfer wollen wir Menschen die Angst vor Erster Hilfe nehmen. Es ist sehr wichtig an einem Unfallort Erste Hilfe zu leisten und noch dazu nicht allzu schwer.

Stabile Seitenlage – Warum?

Grundlegend bei der Erstversorgung ist die stabile Seitenlage. Mit ihrer Hilfe werden die Atemwege freigehalten und vor allem bewusstlose Verletzte so vor Ersticken durch Blut oder Erbrochenes geschützt.

Stabile Seitenlage – Wie?

Wenn Sie sich an folgende Tipps halten, fällt auch Ihnen die stabile Seitenlage nicht schwer:

  • Verletzte Person auf den Rücken legen und sich an eine Seite knien 
  • Den Handrücken des abgewandten Armes an die Wange führen
  • Fernes Bein aufstellen
  • Verletzte Person zu sich drehen
  • Kopf überstrecken und Mund öffnen
  • Seite nach ca. 30 Minuten wechseln

Stabile Seitenlage – Wann?

Bei der stabilen Seitenlage handelt es sich um die primäre Erstversorgung. Bei Eintreffen am Unfallort sollte dies also die erste Maßnahme sein. Bewusstlose Personen, die  noch eine normale Atmung aufweisen, sollten in die stabile Seitenlage gebracht werden.

Weitere Infos, ein Video und auch einen PDF-Download für Ihr Handschuhfach gibt es auf unserer Kampagnenseite.

Verwandte Artikel

R+V24-Initiative Ersthelfer “Sei ein Retter!”

Donnerstag, 10. November 2011

Ein Unfall ist schlimm. Noch schlimmer wird er, wenn niemand Erste Hilfe leisten kann. Mal ehrlich: Sind Sie fit in Erste Hilfe und können eine Erstversorgung leisten?

Der Führerschein und dann?

Viele von uns lernen alles über Erste Hilfe für den Führerschein. Doch was passiert dann? Kaum angewendet, schlummert das Fachwissen und wir wissen bei einem Unfall nicht mehr genau, was zu tun ist.

Auffrischen!

Eine aktuelle Umfrage zur Ersten Hilfe von R+V24 kommt zu erfreulichen Ergebnissen: Demnach frischt jeder zweite deutsche Autofahrer seine Erste-Hilfe-Kenntnisse wieder auf. „Es hat uns positiv überrascht, dass sich so viele Menschen in Erster Hilfe fit halten“, sagt Torsten Nils Unger von R+V24. „Das heißt aber auch, dass die Hälfte der Autofahrer ihre Kenntnisse noch nie aufgefrischt hat.“ Grund genug für die R+V24, die Initiative Ersthelfer „Sei ein Retter“ ins Leben zu rufen.

Keine Angst vor Erster Hilfe!

„Wichtig ist es, den Autofahrern die Angst davor zu nehmen, an einem Unfallort Erste Hilfe zu leisten“, so Unger. In Deutschland wurden letztes Jahr rund 380.000 Menschen im Straßenverkehr verletzt – jeden Tag brauchten also mehr als 1.000 Menschen Erste Hilfe. Das kann sehr schnell jeden betreffen.

R+V24-Initiative Ersthelfer „Sei ein Retter“

Um die Menschen besser auf solche Situationen vorzubereiten, startet die R+V24 die Initiative „Sei ein Retter“. „Damit wollen wir zeigen, dass Helfen gar nicht so schwer ist“, sagt Unger. „Schließlich möchte jeder, dass ihm bei einem Unfall geholfen wird. Das funktioniert aber nur, wenn auch alle bereit sind, selbst etwas dafür zu tun.“

Videos und Tipps

Was Sie selbst tun können, wird auf http://www.erstehilfe.rv24.de/ erläutert. Und es bleibt spannend: Jeden Monat werden neue Themen behandelt. Den Start macht jetzt die stabile Seitenlage. Sie finden dort fortlaufend Tipps, die erklären, wie Sie sich in den verschiedenen Situationen verhalten sollten. Diese können Sie ausdrucken und ins Handschuhfach legen, so dass Sie für den Notfall gewappnet sind.  Außerdem startet parallel eine Video-Reihe, die anschaulich über verschiedene Themen informiert.

Können Sie die stabile Seitenlage?

Um die stabile Seitenlage dreht sich das erste Video. Wer weiß noch, wohin der Arm gelegt werden muss und was mit den Beinen passiert? Und muss der Kopf nicht nach hinten gezogen werden? Fragen über Fragen, die uns im Unglücksfall zögern lassen. Mit fachmännischer Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes klärt R+V24 in diesem Beitrag darüber auf.

Mut machen

Die Initiative Ersthelfer „Sei ein Retter“ will Mut machen, selbst Erste Hilfe zu leisten. Denn „Wer weiß, was zu tun ist, hat auch keine Angst davor zu helfen“, fasst Unger zusammen.

Verwandte Artikel

KRAVAG-Vorstand Rollinger über “Adagio im Auto”

Freitag, 04. November 2011

Ruhe und Entspannung im Auto führt zu einer gelasseneren Fahrweise und somit zu weniger Unfällen. Diesem Gedankengang hat sich das Spendenprojekt “Adagio im Auto” verschrieben. Namhafte Klaviersolisten wie Christoph Eschenbach, Lars Vogt oder auch das Klavierduo Stenzl spielten mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin Klavierkonzerte von Mozart für die Klassik-CD ein. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat als Schirmherr des Präventionspreises “Der Rote Ritter” des Vereins “Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.” selbst in die Tasten gegriffen.

Partner der Aktion sind auch die KRAVAG-Versicherungen. Vorstandsvorsitzender Dr. Norbert Rollinger begründete auf der am vergangenen Dienstag abgehaltenen Pressekonferenz das Engagement: “Als größter Versicherer von gewerblichen Kraftfahrzeugen ist uns die Sicherheit im Straßenverkehr ein großes Anliegen. Aus diesem Grund hat die KRAVAG gemeinsam mit dem Verkehrsgewerbe auch den Verein “Aktion Kinder-Unfallhilfe” ins Leben gerufen. Mein Dank gilt daher besonders Bundesminister Dr. Ramsauer, der sich mit einem außergewöhnlichen und sehr persönlichen Einsatz für eine gute Sache engagiert hat.”

Von jeder verkauften CD geht ein Euro an die “Aktion Kinder-Unfallhilfe”.

Wenn Sie noch mehr über den musikalischen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr erfahren möchte, gelangen Sie hier zu Homepage der Spendenaktion, auf der Sie sowohl Hörproben lauschen, als auch die CD bestellen können.

Verwandte Artikel

KRAVAG unterstützt das Klassikprojekt “Adagio im Auto”

Dienstag, 01. November 2011

Schnelligkeit und Hektik bestimmen unser Leben, zumeist können wir dem Stress nicht entfliehen. Besonders oft wird er ins Auto mitgenommen – schnell von einem zum anderen Geschäftstermin oder flugs noch zum Supermarkt, bevor er schließt. Dem entgegenwirken soll die vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. zusammen mit seinen Projektpartnern KRAVAG, BGL und SVG initiierten Klassik-CD „Adagio im Auto“.

Entspanntere Fahrweise durch klassische Musik

Die CD „Adagio im Auto“ ist eine Initiative zur Steigerung der Verkehrssicherheit. Studien belegen, dass klassische Musik die Entspannung und somit auch die Konzentrationsfähigkeit fördert. Eine entspanntere Fahrweise resultiert also in einer verbesserten Sicherheit im Straßenverkehr.

Ramsauer spielt Mozart

Für das künstlerische Projekt „Adagio im Auto“ konnte neben namhaften Pianisten wie Christoph Eschenbach, Lars Vogt und das Klavierduo Stenzl auch der Bundesverkehrsminister und begeisterte Hobbymusiker Peter Ramsauer gewonnen werden. Sie alle haben langsame Mittelsätze aus Klavierkonzerten Mozarts für die CD eingespielt.

Spenden gehen an die Aktion Kinder-Unfallhilfe

Von jeder verkauften „Adagio im Auto“-CD geht ein Euro an den Verein Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V. Die Aktion startet offiziell am 2. November  mit einer Pressekonferenz in Berlin, wo Peter Ramsauer das Projekt näher vorstellen wird.

Weitere Infos unter www.adagio-im-auto.de

Direkt zu den Hörproben geht es hier.

Wenn Ihnen gefällt, was Sie hören und Sie etwas für den guten Zweck und sich selbst tun möchten, können Sie hier die CD bestellen.

Verwandte Artikel

Unsere neue Social Media Volunteer stellt sich vor

Dienstag, 04. Oktober 2011

Mein Name ist Verena Reuber. Ich bin 26 Jahre alt und habe diesen Sommer den Aufbaustudiengang der Buchwissenschaft an der LMU in München abgeschlossen. Zuvor habe ich in Marburg und Canterbury (GB) Englische Literatur und Europäische Kulturwissenschaft studiert.

Diverse Praktika führten mich unter anderem schon hinter die Kulissen des Hessischen Landestheaters in Marburg, in die Büroräume des Spiegel Kulturressorts und in die, der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Taschenbuch Verlags (dtv).

Währenddessen kam ich immer wieder mit Social Media in Kontakt und bin von der Relevanz des Web 2.0 überzeugt. Während meines Praktikum bei Eck Kommunikation in München im September habe ich viel Neues gelernt und meine Erfahrungen auf dem Gebiet weiter ausbauen können. Als Social Media Volunteer bei der R+V24 möchte ich nun diese Kenntnisse in die R+V Versicherungsgruppe miteinbringen und diese bei ihrem Weg in das digitale Zeitalter unterstützen. Ich freue mich auf fünf spannende Monate voller neuer Aufgaben und Herausforderungen.

Erreichen können Sie mich unter Verena.Reuber@rv24.de, aber auch gerne über die Plattformen Facebook oder Xing.

Verwandte Artikel

Das R+V24-Cartett: Ein Spielbericht von Eric Brandmeyer

Freitag, 16. September 2011

Spielen im Praktikum? Diesen Luxus haben wir unserem Praktikanten Eric Brandmeyer bei seinem Kurzpraktikum in der Social Media-Abteilung der R+V24 gegönnt. Er durfte die Beta-Version unseres Facebook-Spiels Cartett ausgiebig testen. Wie er das fand und was für Tipps und Tricks er jetzt für Sie parat hat, können Sie in seinem  Erlebnisbericht jetzt nachlesen:

Eine meiner Aufgaben während meines Kurzpraktikums bei der Social Media-Abteilung der R+V24 war es, die Beta-Version – also die nicht endgültige Version – des neuen Facebook-Spiels Cartett zu testen.

Doch was ist Cartett? In Cartett hat jeder Spieler 5 Karten. Der Herausforderer beginnt das Spiel, indem er ein Auto und Kategorie (Gewicht, Spritverbrauch, Beschleunigung und Versicherung) auswählt. Der Gegenspieler wählt daraufhin eine seiner Karten aus der gleichen Kategorie aus. Es gewinnt derjenige, der den niedrigeren Wert hat. Der Spieler, der die Runde gewonnen hat, wählt die nächste Karte bzw. nächste Kategorie.

Meine ersten Gehversuche

Also öffne ich Cartett erst mal und schaue, wie das Spiel funktioniert. Mit den vorhandenen 36 Credits kaufe ich mir ein Deck, welches am Anfang aus 8 Karten besteht, die man sich im Kartenshop kaufen kann. Ich entscheide mich u. a. für einen Ford Galaxy 2.0 TDCi und einen Hyundai Genesis 3.8. Danach wähle ich 5 Karten und jeweils eine von 4 Kategorien  aus, mit denen ich dann gleich loslege.

Dann bin ich bereit für mein erstes Spiel. Ich rechne mir keine großen Chancen aus, da ich mir vorerst nur „Level 1 Autos“ leisten kann. Meine Annahme bestätigt sich leider und ich verliere die ersten 5 Spiele alle mit 0:5. Keines meiner Autos konnte in einer der 4 Kategorien ein anderes Auto schlagen. Doch bereits im 6. Spiel gehe ich sofort mit 2:0 in Führung und wähne mich schon als vollkommen verdienter Sieger, als mein Gegner doch tatsächlich die nächsten 3 Kategorien für sich entscheidet! Etwas niedergeschlagen fordere ich dann den nächsten Gegner heraus, den ich unerwarteterweise 4:1 schlage.

Überglücklich schaue ich auf meinen Credits und registriere, dass ich durch meine Spiele Erfahrungspunkte und durch meinen Sieg Credits bekommen habe. Die Credits sind wichtig, denn damit kann ich mir weitere Autos kaufen, die Erfahrungspunkte dagegen steigern mein Level. Ich entscheide mich für mehrere neue Wagen, die mir vor allem im Punkt „Versicherung ab €“ Punkte einbringen sollen. Anschließend baue ich sie in mein 5er-Deck ein. Doch im nächsten Spiel sind diese gar nicht vorhanden. Was war geschehen?

Die Erklärung folgt von Kristijan Juric, der sich um den Support des Spiels kümmert und auch leidenschaftlich Cartett spielt:

„Es gibt ein Online- und ein Offlinedeck. Wenn man selbst nicht online ist, kann man trotzdem von Gegnern herausgefordert werden. Deswegen wählt man 5 Karten und die jeweilige Kategorie aus, mit denen man spielen möchte. Wenn man allerdings direkt online gegen jemanden spielen möchte, sucht sich der Computer willkürlich 5 Karten aus, mit denen man dann spielen muss.“

Diese Erkenntnis kommt für mich zwar spät, aber nicht zu spät: Es reicht nicht, wenn man 5 gute Karten zusammen hat, sondern man benötigt viele gute Karten, damit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass diese vom Computer ausgewählt werden.

Durch die richtige Strategie zum Erfolg

Mit diesem Wissen starte ich einen „Neuanfang“. Und was für einen! Ich gewinne Spiele in Serie bis irgendwann nur noch die ersten 3 Spieler in der Rangliste als Gegner übrig sind. Diese werden in der Folge zwar alle verloren, dennoch steige ich durch die Erfahrungspunkte auf.

Nach einigen weiteren Spielen gelingt mir der erste „Sweep“, d.h. ich gewinne ein Spiel mit 5:0. Sofort kommt eine neue Einblendung, dass ich die Trophäe „Unbezwingbar“ bekommen habe. Ich spiele auch am folgenden Tag noch weiter Cartett, da es mit der Zeit wirklich Spaß macht. Auf Rang 9 angekommen, lasse ich das Spiel für heute ruhen.

Fazit

Cartett hat mir sehr viel Spaß gemacht. Vor allem auch deswegen, weil man gegen Gegner spielen kann, die gerade nicht online sind. Dennoch macht das Spielen in Live-Partien am meisten Freude, aber man kann zum Glück ja seine Facebook-Freunde kinderleicht per Mausklick einladen. Die Autoauswahl ist mit 143 Autos sehr groß. Von einem Ford Kuga über einen Rolls Royce bis hin zu einem Laborghini ist alles dabei.

Letztendlich kann ich jedem, der sich für Autos interessiert und ein unkompliziertes Spielchen für Zwischendurch sucht, Cartett wärmstens empfehlen. Probieren Sie es doch einfach aus und spielen Sie gegen mich! :)

Verwandte Artikel