Fünf Energiespartipps für Haus und Wohnung

Fünf Energiespartipps für Haus und Wohnung
23. Mrz 2016

von Suitbert Monz

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Wer bewusst mit seinen Haushaltgeräten umgeht, kann deutlich Energie sparen und seinen eigenen Umweltbeitrag leisten. Darüber hinaus schont man auch den eigenen Geldbeutel, wenn man ein paar einfache Tricks kennt.

Bereits beim Kauf von Elektrogeräten ist es wichtig, auf den Energieverbrauch des Geräts zu achten. Kennzeichen von A bis C sind besonders energiesparend, während man auf andere eher verzichten sollte.

1. Kühlschrank platzieren

Der Energieverbrauch des Kühlschranks hängt unter anderem sehr davon ab, wo dieser in der Wohnung steht. Im direkten Sonneneinfall oder neben dem Backofen benötigt der Kühlschrank mehr Energie. Auch sollte man auf die richtige Temperatur achten, die nicht unter 7 Grad Celsius liegen sollte sowie regelmäßig die Dichtungen überprüfen.

2. Waschmaschinen und Wäschetrockner

Waschmaschinen sollten immer voll beladen werden, um mehrfache Waschgänge zu vermeiden. Außerdem ist es sinnvoll, nach Möglichkeit nicht zu heiß zu waschen, da auch die hohen Temperaturen entsprechend Strom verbrauchen. Wäschetrockner gehören zu den Stromfressern und sollten daher bestenfalls nicht zu oft benutzt werden. Stattdessen kann man die Wäsche im Keller oder auf dem Balkon aufhängen oder einen Ventilator aufstellen.

3. Geräte aus statt Stand-by

Geräte wie der Fernseher und der PC, die nicht durchgängig benutzt werden, können lieber ganz ausgeschaltet und nicht auf Stand-by gestellt werden. Denn auch im Stand-by-Modus verbrauchen die Geräte noch Strom. Dasselbe gilt für das Laden von Handys: Diese sollten nach dem Ladevorgang vom Strom getrennt werden, da sie auch dann noch Strom verbrauchen, wenn sie voll geladen sind.

4. Herd und Backofen

Kochen und braten sollte man bei geschlossenem Deckel. Denn so erhitzt sich der Inhalt schneller und man kann eine niedrigere Stufe wählen als beim offenen Kochtopf. Bis zu 30 Prozent Strom lassen sich so einsparen. Beim Backofen kann man die Energie reduzieren, indem man ihn entweder nicht vorheizt und erst anstellt, sobald man ihn braucht. Das Gericht muss dann zwar länger garen, dennoch verbraucht man weniger Strom als beim Vorheizen.

5. Energiesparlampen

Herkömmliche Glühbirnen sind verhältnismäßig ineffizient und verbrauchen nur 5 Prozent der Energie, während die restlichen 95 Prozent, die beim Gebrauch entstehen, ungenutzt als Wärme verpuffen. Energiesparlampen verbrauchen 80 Prozent weniger Energie und haben eine achtmal längere Lebensdauer. Auch mit LED-Lampen kann Geld gespart werden.

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Suitbert Monz

R+V Social Media Manager, bloggt über Online-Marketingmaßnahmen, soziale Netzwerke und über das Social Media Konzept des Unternehmens.

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