Mein Traineejahr bei R+V

Mein Traineejahr bei R+V
4. Apr 2016

von Katharina Zehner

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Schon seit gut einem halben Jahr bin ich nun Trainee im Bereich IT-Anwendungsmanagement bei der R+V. Mit mir zusammen haben elf weitere Trainees, jeder in einem völlig anderen Bereich, bei R+V angefangen. Heute möchte ich über die bisherige Zeit als Trainee der R+V berichten.

Ich habe im letzten Jahr mein Mathematik-Studium mit dem Bachelor abgeschlossen und wusste schon vorher, dass ich gerne über ein Traineeprogramm ins Berufsleben starten möchte.

Natalie Steiger

Natalie Steiger

Da ich aus einer ländlichen Gegend komme, waren mir die Volks- und Raiffeisenbanken und so auch R+V schon immer ein Begriff. Während eines Gesprächs mit einer Bekannten hat diese mir von den Trainee-Stellen bei R+V erzählt.

Nach kurzer Recherche war für mich klar, dass das Traineeprogramm bei der R+V etwas für mich sein könnte und ich habe mich beworben.

Heimathafenmodell als Erfolgsprinzip

Ganz besonders gefällt mir am Traineeprogramm, dass jeder von Beginn an seinen „Heimathafen“ kennt und dort die meiste Zeit verbringt.

Nach der Einführungswoche, in der wir Trainees uns untereinander schon ein bisschen kennen lernen konnten und etwas über die R+V und Versicherung allgemein gelernt haben, durften wir endlich in unsere „Heimathäfen“ und die Kollegen kennen lernen.

Dort bekam ich dann nach und nach Themen aus meiner Gruppe bzw. aus dem IT-Ressort (ZI) allgemein erklärt. Unter anderem durfte ich Schulungen in Hamburg und Köln besuchen. Da ich ein völliger IT-Neuling bin, gibt es für mich jeden Tag neue, interessante Dinge zu erfahren, wie ZI bei R+V funktioniert.

Ich durfte bei vielen Terminen dabei sein, bei denen ich Kollegen aus anderen Gruppen kennen gelernt habe. Auch die Themen, die ZI beschäftigen, wurden mir nahe gebracht.

Zwischen den Einarbeitungszeiten im Heimathafen stehen immer wieder gemeinsame Schulungen mit den anderen Trainees auf dem Programm.

Außerdem haben wir Trainees im Dezember zwei spannende Tage in Nürnberg bei der Teambank (easy credit) auf dem Trainee-Workshop verbracht.

Hospitationen schaffen Rundumblick

Im Januar begannen dann langsam meine Hospitationen. Hier war ich zunächst für zwei Wochen im Fachbereich Lebensversicherung, um die Anwendung, die ich später betreuen soll und vor allem die Kollegen dort, besser kennen zu lernen.

Weiterhin werde ich noch in anderen Bereichen innerhalb von ZI hospitieren, sodass ich weitere wichtige Ansprechpartner und Themen außerhalb meiner Gruppe kennen lerne.

Interessant finde ich auch die monatlichen Trainee-Kolloquien, bei denen nach und nach jeder Trainee seinen Heimathafen und die Arbeit dort vorstellt. Dort bekommt man immer einen sehr guten Einblick, in die anderen Bereiche.

Bisher fühle ich mich bei R+V sehr wohl und empfinde den Start ins Berufsleben durch das Traineeprogramm und meine netten Kollegen als sehr angenehm. Ich bin gespannt, was in den nächsten sechs Monaten Trainee-Zeit noch auf uns zukommt.

Ganz besonders gespannt bin ich auf die Ergebnisse der beiden Traineeprojekte Smart Home und Drohnen, die wir bis Ende Juni bearbeiten und dann unseren Führungskräften und den Projektstakeholdern vorstellen werden.

[Gastbeitrag von Natalie Steiger, Trainee im Anwendungsmanagement der R+V]

Haben wir Ihr Interesse für unser Traineeprogramm geweckt? Dann nutzen Sie jetzt Ihre Chance und bewerben Sie sich für unser Traineeprogramm im Innendienst. Wir suchen Hochschulabsolventen der Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Informatik und Mathematik.

Die aktuellen Traineestellen mit Programmstart am 01. Oktober 2016 finden Sie auf unserer Karrierewebsite unter Eingabe des Stichwortes „Trainee“. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Foto Traineeworkshop 2015: Guenter Distler

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Mein Traineejahr bei R+V
Katharina Zehner

Mitarbeiterin Personalmarketing; bloggt über Personal- und Karrierethemen im Allgemeinen sowie Berufsbilder und Hinter den Kulissen Eindrücke bei der R+V.

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