Meine Hospitation bei easycredit

Meine Hospitation bei easycredit
29. Aug 2016

von Marlene Köhler

0

In meinem Traineejahr habe ich wirklich schon vieles gesehen: verschiedene Abteilungen, viele R+V-Mitarbeiter und vor allem mehrere Standorte der R+V Versicherung. Aber einen Blick hinter die Kulissen des genossenschaftlichen Gedanken wollte ich mir nicht nehmen lassen, daher zog es mich nach Nürnberg zu easycredit (TeamBank).

Im Nachhinein fällt es mir schwer, meine Erfahrungen während der dreitägigen Hospitation bei easycredit zusammenzufassen, aber ich bin mir sicher, dass meine Erwartungen übertroffen wurden.

Begrüßt wurde ich mit einem freundlichen „Herzlich willkommen, Marlene!“ – genau DU! Die TeamBank ist eine deutsche Bank, in der die Duz-Kultur gelebt wird.

Von Tischkickern und Bibliotheken

„easyCredit“

easyCredit

Im Eingangsbereich erwartete mich schon eine große Farbvielfalt, es folgte eine Führung durch das mit vielen Farben bereicherte Gebäude.

Dabei wurde ich durch verschiedene Homebases (Großraumbüros) geführt, vorbei an einem Minicooper und mehreren Tischkickern, durch ein Lavendelzimmer, eine Bibliothek im alt-englischen Stil bis hin zu Besprechungsräumen ohne Wände.

Kein Mitarbeiter hat einen festen Arbeitsplatz oder seinen eigenen Schreibtisch. Die Mitarbeiter können jeden Tag einen neuen, ausgefallenen Arbeitsplatz wählen.

Ein Highlight folgte dem anderen

Im Verlauf meiner Hospitation wurden mir verschiedene Gruppen im Marketing vorgestellt und ich hatte genügend Zeit, alle meine Fragen zu stellen. Dabei erfuhr ich ganz neue Aspekte über das genossenschaftliche Unternehmen.

Ich durfte mir neue Kampagnen anschauen, Mailings begutachten und sogar neue Produktideen mustern. Am Vormittag lauschte ich noch in einer Telefonkonferenz mit einer Kreativagentur und nach dem Mittagessen wurde ich schon über das Kontaktmanagement der TeamBank aufgeklärt.

Auch die Mitarbeiter nahmen sich Zeit für mich. Dabei fiel mir auf, dass sie sich sehr gut mit ihrer Arbeit identifizieren können.

Hospitationen im Rahmen des Traineeprogramms

Hospitationen wie bei der TeamBank sind ein fester Bestandteil meines Traineeprogramms bei der R+V Versicherung. Dabei ist der Bereich Unfallversicherung mein Heimathafen, wo ich nach meinem Traineejahr fest eingeplant bin.

Das Traineejahr nutze ich, um fleißig bei Schnittstellen meines Heimathafens zu hospitieren und ein breites Netzwerk im Unternehmen R+V und in der FinanzGruppe aufzubauen. So kann ich im Anschluss meiner Stelle in der Unfallversicherung gerecht werden.

Doch auch unter uns Trainees besteht ein großes Netzwerk. Schließlich haben wir viele Schulungen, Trainee-Kolloquien und Trainee-Jour-Fixe miteinander bestritten. Auch mit den älteren Traineejahrgängen finden regelmäßig Veranstaltungen zum Austausch und Kennenlernen statt.

Was nehme ich mit?

Auch wenn ich im Nachgang meine Bürowände nicht bunt bemalt habe oder versuche, eine freie Arbeitsplatzgestaltung einzuführen (mein eigener Schreibtisch ist mir doch lieber), so konnte ich vieles aus der Hospitation mitnehmen.

Es ist ein großer Mehrwert, in einer Genossenschaft mit so vielen unterschiedlichen Unternehmen verbunden zu sein. Wir können uns gegenseitig nicht nur unterstützen sondern, auch voneinander lernen.

Nach den drei spannenden Tagen wollte jeder Kollege einen ausführlichen Bericht von meiner Hospitation bei easycredit, dem Hipster in der genossenschaftlichen FinanzGruppe.

Schlagworte
empfehlen
empfehlen
Das könnte Sie auch interessieren
Autor
Meine Hospitation bei easycredit
Marlene Köhler

Trainee im Bereich Unfall Betrieb, bloggt über Themen aus diesem Fachbereich und das Engagement bei WiesPaten.

Alle Artikel des Autors
Kommentare

Jung, weiblich, z/OS Mainframe-Programmierer - R+V BlogR+V Blog / http://www.ruv-blog.de/jung-weiblich-zos-mainframe-programmierer/

13:33 24.10.2016

[…] hinein zu schnuppern. Die Trainees werden ein Jahr intensiv in ihre künftige Stelle eingearbeitet, hospitieren in anderen Facheinheiten und erarbeiten abschließend ein […]

Jung, weilblich, Mainframe-Programmiererin? Klar doch! - R+V BlogR+V Blog / http://www.ruv-blog.de/jung-weilblich-mainframe-programmierer/

16:15 24.10.2016

[…] hinein zu schnuppern. Die Trainees werden ein Jahr intensiv in ihre künftige Stelle eingearbeitet, hospitieren in anderen Facheinheiten und erarbeiten abschließend ein […]

Traineeworkshop in Luxemburg - R+V BlogR+V Blog / http://www.ruv-blog.de/traineeworkshop/

10:56 09.01.2017

[…] Ziel der Veranstaltungsreihe ist, neben der Bearbeitung von fachlichen Themen, vor allem der Austausch der Nachwuchskräfte untereinander. […]

Berufseinstieg als Trainee bei der R+V - R+V BlogR+V Blog / https://www.ruv-blog.de/der-berufseinstieg-als-trainee-bei-der-rv/

08:26 03.04.2017

[…] Trainee-Programm einen sehr durchdachten Berufseinstieg: Neben zahlreichen Seminaren und möglichen Hospitationen innerhalb der R+V und der DZ BANK Gruppe wird das „Networking“ im genossenschaftlichen Verbund, […]