Fünf Mythen über die Lebensversicherung

Fünf Mythen über die Lebensversicherung
11. Nov 2016

von Erik Rauschkolb

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Um die Lebensversicherung ranken sich die unterschiedlichsten Aussagen und Gerüchte. Einige dieser Mythen halten sich hartnäckig. Wir haben die wichtigsten in diesem Artikel zusammengetragen und näher beleuchtet.

Mythos 1: „Die Lebensversicherung ist ein komplexes Produkt.“

Viele Menschen glauben, dass die Lebensversicherung ein kompliziertes Produkt ist. Tatsächlich ist sie nicht schwer zu verstehen. Sie bietet die Möglichkeit, unterschiedliche Risiken abzusichern: Eine Risiko-Lebensversicherung dient der Hinterbliebenenabsicherung und zahlt die Versicherungssumme, wenn der Kunde stirbt. Zur finanziellen Absicherung von Einkommensverlusten infolge von Krankheit oder Unfall bietet die Berufsunfähigkeitsversicherung einen geeigneten Schutz. Mit einer Rentenversicherung kann sich der Kunde eine lebenslange Rentenzahlung sichern.

Mythos 2: „Andere Geldanlagen sind besser geeignet.“

Lebensversicherungen ermöglichen nicht nur das Sparen und Geld anlegen. Vor allem bieten sie Versicherungsschutz ab der ersten Beitragszahlung. Diese Leistung hat keine andere Geldanlage. Ein weiterer Vorteil sind die professionell gemanagten Kapitalanlagen bei R+V, die neben der Sicherheit für eine garantierte Verzinsung auch Renditechancen bieten. Davon profitieren die Kunden durch die Überschussbeteiligung, die den Versicherungsverträgen gutgeschrieben wird.

Mythos 3: „Die Lebensversicherung ist unflexibel.“

Dieser Mythos besagt, dass ein langfristig abgeschlossener Lebensversicherungsvertrag später nicht mehr geändert werden kann. Dabei ist eine Anpassung während der Laufzeit möglich. So kann der Begünstigte für die Leistungen zum Beispiel jederzeit neu festgelegt werden. Bei einer Rentenversicherung können Versicherungsnehmer statt einer lebenslangen Rente eine einmalige Kapitalleistung wählen. Auch der Rentenbeginn ist flexibel: Er kann vorverlegt oder hinausgeschoben werden.

Bei finanziellen Engpässen kann eine Beitragsreduzierung oder -freistellung über schwierige Zeiten hinweghelfen, ohne den Versicherungsschutz komplett aufzugeben. Hinzu kommt die Möglichkeit von Zuzahlungen oder nach bestimmten Ereignissen den Versicherungsschutz bedarfsgerecht zu erhöhen.

Mythos 4: „Lebensversicherung lohnt sich im Alter nicht mehr.“

Auch im Alter ist es möglich, von der Systematik einer Lebensversicherung zu profitieren. Hier eignen sich vor allem Versicherungslösungen, die mit Einmalbeiträgen arbeiten und sofort beginnende Rentenzahlungen anbieten. Ein für das Alter angesparter Geldbetrag muss nicht auf dem eigenen Bankkonto verwaltet werden. Mit einer Rentenversicherung sind monatliche Zahlungen das ganze Leben lang gesichert

Mythos 5: „Lebensversicherungen sind durch niedrigen Zins nicht mehr attraktiv.“

Es ist richtig, dass der Garantiezins für alle ab 2017 neu abgeschlossenen Verträge nur noch bei 0,9 Prozent liegt. Allerdings ist dieser Zinssatz allein nicht ausschlaggebend: Bei jedem Lebensversicherungsvertrag kommen jährlich die erwirtschafteten Erträge als Überschussbeteiligung hinzu. Zusätzlich werden bei Ablauf Schlussüberschüsse und die Beteiligung an den Bewertungsreserven ausgezahlt. Insgesamt kommen Kunden somit auf eine Gesamtverzinsung, die sich lohnt – im Jahr 2016 bei R+V 3,5 Prozent.

Wenn Sie sich umfassender über die Lebensversicherung der R+V informieren möchten, besuchen Sie unsere Website.

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Fünf Mythen über die Lebensversicherung
Erik Rauschkolb

Social Media Community Manager; bloggt über Themen rund um Finanzen und Versicherungen sowie über Neuigkeiten und Aktionen der R+V im Social Media Bereich.

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