Hinter den Kulissen – R+V zeigt neuen Imagefilm Landwirtschaft

Hinter den Kulissen – R+V zeigt neuen Imagefilm Landwirtschaft
13. Dez 2016

von Dr. Markus Berneiser

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Was verbindet einen baden-württembergischen Schweinezüchter mit einem niedersächsischen Milchviehhalter, einer unterfränkischen Winzerin und einem Geschäftsführer einer Agrargenossenschaft in Brandenburg? Auf den ersten Blick nur der gemeinsame Beruf, aber auf den zweiten wird es offensichtlich: Gemeinsam mit ihren jeweiligen Fachberatern sind sie Darsteller in unserem neuen Imagefilm Landwirtschaft.

Doch wie entsteht ein solcher Film? Und wie schafft man in Filmen und Werbeanzeigen Glaubwürdigkeit?

Am Anfang steht die Ausarbeitung eines Konzepts, in dem unter anderem festgelegt wird, welche Botschaften transportiert werden sollen. Das Briefing der Kreativ-Agentur, die Auswahl des Filmteams und der Darsteller sind die nächsten Schritte.

Damit der Film seine Botschaften gut vermittelt, kommen – wie bei der derzeitigen Werbekampagne – landwirtschaftliche Kunden zu Wort. Keine Models vor geschönten Kulissen, sondern wirkliche Landwirte auf ihren eigenen Betrieben. Die Suche nach Darstellern gestaltete sich einfacher als erwartet. Das Marketing-Team musste nur wenige Telefonate mit den Agrar-Spezialisten im Außendienst führen, um gemeinsam eine Liste mit geeigneten Betrieben zu erstellen. Es überraschte, dass bei keinem Betriebsleiter Überzeugungsarbeit notwendig war, um sie für den Dreh zu gewinnen. Alle waren gerne dabei.

Aufnahmen in sieben Bundesländern

weinDamit konnte die Detailplanung beginnen: Weil neben dem Film zusätzlich noch neue Werbemotive produziert wurden, galt es, sieben Betriebsleiter in sieben Bundesländern, das Filmteam aus Berlin und die Wiesbadener Marketingspezialisten in einem Zeitfenster von 10 Tagen unter einen Hut zu bekommen. Die Drehorte wurden deshalb räumlich so breit gestreut, weil regionale Besonderheiten und die sprachliche Vielfalt eingefangen werden sollten.

Nach den intensiven Vorarbeiten wurde der Film in der zweiten Julihälfte abgedreht. Wettermäßig war dieser Zeitraum ein absoluter Glücksfall, denn pünktlich zum Drehbeginn neigte sich die wochenlange „Regenzeit“ dem Ende zu. Das Ergebnis nach sieben Drehtagen und rund 3.300 km Reisekilometern war neben einer geschlauchten Crew eine Fülle an Rohmaterial, das im Anschluss gesichtet, geschnitten und vertont wurde.

Ergebnis: zehn Drehtage in unter vier Minuten

Doch der Aufwand hat sich gelohnt, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Film zeichnet ein positives Bild der Landwirtschaft, zeigt schöne Bildeinstellungen und liefert starke Aussagen der Betriebsleiter, denen mit jedem Wort anzumerken ist, mit welcher Leidenschaft und Professionalität sie ihren Beruf ausüben.

Natürlich stehen die Versicherungsthemen im Fokus. Untergliedert in vier Themenfelder geben die Landwirte Statements zur Absicherung ihrer betrieblichen und persönlichen Risiken ab, berichten von ihren Erfahrungen und sprechen Empfehlungen aus.

Nähe zwischen Kunden und R+V-Berater ist Erfolgsfaktor

Bei den Dreharbeiten war das Filmteam nachhaltig beeindruckt von dem guten Verhältnis zwischen Kunden und ihren Agrarberatern. Es war fast greifbar, dass hier nicht nur ein geschäftliches Verhältnis besteht, sondern teilweise freundschaftliche Beziehungen entstanden sind. Bemerkungen wie „Den Steffen kenn ich, seit er in die Schule ist. Der geht bei uns ein und aus“, waren fast auf jedem Betrieb zu hören.

Neugierig geworden? Dann schauen Sie sich den neuen Film gerne an.

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