Sport im Dunkeln – Unfallrisiko reduzieren!

Sport im Dunkeln – Unfallrisiko reduzieren!
14. Okt 2016

von Suitbert Monz

0

Der Herbst ist da und mit ihm die früh einsetzende Dunkelheit. Wer bislang in den frühen Morgen- und späteren Abendstunden einfach durch Park und Wald joggen oder walken konnte, muss sich ab sofort umstellen und an den Sport im Dunkeln gewöhnen.

„Sicherheit geht vor“, lautet auch die Devise beim Outdoorsport in der dunklen Jahreszeit. Doch wie mache ich mich am besten sichtbar für andere und wie behalte ich selbst den „Durchblick“?

Grell und knallig

Bin ich sonst auch ein Fan von Naturtönen in Sachen Kleidung – beim Joggen im Dunkeln wird es bei mir grell und knallig. Neonfarbene Shirts und eine Lauftight mit einem breiten Reflektorstreifen sind auffällig und gut zu erkennen. Ich will auch beim Laufen im Dunkeln ein gutes und vor allem sicheres Gefühl haben, ansonsten würde die Freude an der Bewegung im Freien im wahrsten Sinne des Wortes auf der Strecke bleiben. Je nach Streckenwahl kommen unterschiedliche weitere sinnvolle Utensilien in Frage. Das Equipment bietet heutzutage eine reiche Vielfalt.

Das Licht auf dem Kopf

Lange konnte ich mich nicht so recht mit einer Stirnlampe auf meinem Kopf anfreunden, die mich fortwährend an einen Untertage-Arbeiter erinnerte. Aber ich setze sie mittlerweile aus Überzeugung und mit einem Selbstverständnis auf wie meinen Fahrradhelm. Sie ist jetzt, wo die Tage schon deutlich kürzer geworden sind, einfach fester Bestandteil meiner Ausrüstung. Einerseits leuchtet sie den Waldweg auf dem ich unterwegs bin mit ihren stromsparenden Dioden ziemlich gut aus, andererseits werde ich von entgegenkommenden Autofahrern, Radlern und Läufern schon aus etwa 500 Metern Entfernung wahrgenommen.

Rotes Rücklicht

Damit ich auch im Rücken nichts befürchten muss, habe ich mir eine rote LED-Klemmleuchte zugelegt, die sich mit einem Klick mühelos an jeder Weste oder Jacke  befestigen lässt. Rotes Licht markiert im Straßenverkehr die Rückseite von Fahrzeugen und so können vor hinten heraneilende Verkehrsteilnehmer den Abstand zu mir frühzeitig erkennen. Alternativ können auch Leuchtarmbänder oder eine Kappe mit festem Rücklicht zum Einsatz kommen.

Gesteigerte Aufmerksamkeit und Umsicht

Für welche leuchtstarke Ausrüstung man sich auch entscheidet, eines sollte für alle Lauf-, Walk- und Radfreaks in der dunklen Jahreszeit und bei nass-kalter Witterung gelten: gesteigerte Aufmerksamkeit und Umsicht. Unfallstellen könnten nicht gesichert und markiert sein, der Untergrund  unvorhersehbar uneben und rutschig sein. Nicht zu vergessen außerdem, dass es auch weiterhin Verkehrsteilnehmer gibt, die sich nicht so gut kenntlich machen und damit nicht nur sich selbst sondern auch andere in Gefahr bringen könnten. Umso schöner jedoch ist es, mit gutem Beispiel voran zu „joggen“.

Möchten Sie sich vor den finanziellen Folgen eines Unfalls schützen? Dann besuchen Sie unsere Website.

Schlagworte
empfehlen
empfehlen
Das könnte Sie auch interessieren
Autor
Sport im Dunkeln – Unfallrisiko reduzieren!
Suitbert Monz

R+V Social Media Manager, bloggt über Online-Marketingmaßnahmen, soziale Netzwerke und über das Social Media Konzept des Unternehmens.

Alle Artikel des Autors
Kommentare