Unsere Ausbildung im DB-Frankfurt

Unsere Ausbildung im DB-Frankfurt
6. Jun 2016

von Katharina Zehner

0

Eine Frage, die sich bestimmt jeder Schüler stellt, nachdem er das Abitur in der Tasche hat: „Wie geht es für mich weiter?“ Das fragten auch wir uns. Letztlich trafen wir, 13 Auszubildende, uns am 01. September 2015 bei der R+V, um gemeinsam in einen neuen Lebensabschnitt zu starten. Trotz der vielen verschiedenen Persönlichkeiten und der weiten Entfernung unserer Wohnorte führt uns die R+V täglich zusammen.

Was macht unseren Standort Frankfurt so besonders?

Wie stellt man sich die Arbeit in einem großen Unternehmen, wie der R+V vor? Hektisch, stressig und fremd. Uns wurde bereits in den ersten Wochen klar: All dies trifft keineswegs auf die R+V zu. Es herrscht ein sehr angenehmes, fast schon familiäres Arbeitsklima im Unternehmen.

Bei der R+V werden vor allem gegenseitige Unterstützung und ein freundlicher Umgangston großgeschrieben. All dies trägt dazu bei, dass jeder Arbeitstag unglaublich viel Spaß macht, die Mitarbeiter gute Leistungen erbringen und der Erfolg eines Unternehmens gesichert ist

Was steckt hinter der Pool-Ausbildung?

Im ersten Ausbildungsjahr befinden wir uns in extra für uns ausgestatteten PC-Räumen, in denen wir von speziell ausgebildeten Fachausbildern die grundlegenden Versicherungskenntnisse beigebracht bekommen.

Am Anfang der Ausbildung erhält jeder Azubi eigene Zugangsdaten, mit denen er Zugriff auf alle zur Bearbeitung notwendigen Programme erhält.

Während der Poolphase erhalten wir einen Einblick in die verschiedenen Versicherungssparten. So erkennt jeder Azubi, wo seine Interessen liegen und kann sich in der an den Pool anschließenden Abteilungsphase auf die jeweiligen Fachbereiche spezialisieren.

Neben dem theoretischen Fachwissen erlangen wir das erforderliche Know-how für die praktische Bearbeitung.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag für uns aus?

Morgens um 08:00 Uhr beginnt unser Arbeitstag. Jeder Azubi hat seinen eigenen Arbeitsplatz, der von der R+V mit allen wichtigen Materialien ausgestattet wurde.

Wir erlernen vormittags die notwendige Theorie, um am Nachmittag an realen Fällen arbeiten zu können. Diese werden uns elektronisch an unsere Zugangsdaten geschickt und wir dokumentieren sie in den jeweiligen Programmen.

Wenn Probleme auftreten, ist immer ein Fachausbilder vor Ort und bietet uns Hilfestellung.

Von 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr haben wir Mittagspause. Diese verbringen wir alle gemeinsam in der Kantine.

Unser Pool endet um 15:00 Uhr. Dann treten wir alle den Heimweg an, um am nächsten Tag wieder ausgeruht in einen neuen spannenden Arbeitstag zu starten.

Was macht die Ausbildung bei der R+V für uns so besonders?

Uns allen war wichtig, einen Arbeitgeber zu finden, der uns auch für die Zeit nach der Ausbildung Sicherheit bietet. Die Übernahmechancen sind überdurchschnittlich hoch, was zeigt, dass die R+V jeden Azubi sehr schätzt.

Wir fühlen uns bei der R+V sehr gut aufgehoben, da sie uns signalisiert, dass auch wir als Azubis im Unternehmen einen hohen Stellenwert haben. Uns wird selbstständiges Arbeiten ermöglicht und unsere eigenen Wünsche und Anregungen werden in sämtlichen Planungen, die uns betreffen, berücksichtigt.

Wir blicken mit positiven Erwartungen in unsere weitere Zukunft bei der R+V, dem Arbeitgeber mit dem Plus.

[Gastbeitrag der Auszubildenden aus dem Direktionsbetrieb Frankfurt der R+V Versicherung]

Wenn Sie sich für eine Ausbildung bei der R+V interessieren, freuen wir uns, wenn Sie sich auf unserer Karrierewebsite weiter informieren.

Schlagworte
empfehlen
empfehlen
Das könnte Sie auch interessieren
Autor
Unsere Ausbildung im DB-Frankfurt
Katharina Zehner

Mitarbeiterin Personalmarketing; bloggt über Personal- und Karrierethemen im Allgemeinen sowie Berufsbilder und Hinter den Kulissen Eindrücke bei der R+V.

Alle Artikel des Autors
Kommentare

Die Stuttgarter Azubis 2016 stellen sich vor - R+V BlogR+V Blog / http://www.ruv-blog.de/die-stuttgarter-azubis-2016-stellen-sich-vor/

14:42 31.10.2016

[…] den ersten Wochen steht vor allem das Kennenlernen im Vordergrund. Kennenlernen von Strukturen, Arbeitssystemen, Technik und insbesondere untereinander. Die Azubis […]