Assessment-Center-Betreuer im Außendienst

Assessment-Center-Betreuer im Außendienst
2. Apr 2015

von Dr. Eva-Maria Zindler

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Mit den unterschiedlichsten Menschen zusammenarbeiten, deutschlandweit unterwegs sein und das flexibel während des Studiums: ein Studentenjob wie kein anderer. Die Tätigkeit als Assessment-Center-Betreuer bei der R+V Versicherung ist eine interessante Alternative zu herkömmlichen Studentenjobs, bei dem man nebenbei auch seine Kompetenzen weiterentwickeln kann.

Mein Name ist Katharina Rief, ich bin 27 Jahre alt, wohne in Mainz und arbeite seit mehr als zwei Jahren als Betreuerin von Assessment-Centern (AC) für die R+V Versicherung.

Assessment-Center werden zentral gesteuert

Die Gruppe Personalmarketing der Abteilung Organisationsentwicklung, der ich als AC-Betreuerin zugeordnet bin, ist die zentrale Einheit, die die gesamte Personalgewinnung und -auswahl für unseren Außendienst organisiert und durchführt. Dabei haben wir ein vielfältiges Repertoire an unterschiedlichen Auswahlverfahren für den Außendienst, die wir bundesweit durchführen.

Meine Aufgaben als Assessment-Center-Betreuerin

Meine Aufgaben als AC-Betreuerin bestehen aus der Vorbereitung, der Unterstützung während der Durchführung und der Nachbereitung der Assessment-Center. Dabei bereite ich Unterlagen für die Veranstaltung wie Formulare, Aufgaben und Auswertungsmaterialien für die Teilnehmer, die Beobachter und den Moderater vor. Während der Veranstaltung bin ich die erste Ansprechpartnerin für das Hotel sowie unsere Teilnehmer und kläre alle anfallenden organisatorischen Fragen vor Ort. Zudem betreue ich die externen oder auch internen Teilnehmer während der Aufgaben und in den Pausen, so dass die Veranstaltung letztendlich reibungslos ablaufen kann. Nach dem Assessment-Center bin ich dafür zuständig, dass alle Unterlagen wieder nach Wiesbaden gebracht und dort abgelegt oder teilweise auch vernichtet werden.

Was mir an der Tätigkeit besonders gefällt

Dieser studentische Aushilfsjob unterscheidet sich von vielen anderen üblichen studentischen Tätigkeiten. Dabei gefällt mir, dass man sehr flexibel ist und die Arbeit daher gut mit dem Studium zu vereinbaren ist. Man lernt auf jedem AC viele neue Menschen kennen, sowohl Teilnehmer als auch Führungskräfte, und man muss sich immer wieder auf neue Persönlichkeiten einstellen und an Situationen kurzfristig anpassen können. Dazu kommt, dass man „Hand in Hand“ mit dem Moderator zusammenarbeitet. Zudem kann man seine Kompetenzen in den Bereichen Kommunikationsfähigkeit, Selbstständigkeit, Eigeninitiative, Flexibilität und Organisation weiterentwickeln. 

Herausforderungen der Tätigkeit 

Die größte Herausforderung, die die Tätigkeit mit sich bringt, liegt darin, die vielen einzelnen Elemente, auf die es während der Veranstaltung ankommt, im Blick zu haben und allen Beteiligten gerecht zu werden. Daneben ist es situationsbedingt auch hin und wieder notwendig, die Teilnehmer mit Nachdruck zur Abgabe der Aufgabe zu bewegen oder auch private Hilfsmittel wie Taschenrechner wegzupacken, damit für alle Teilnehmer die gleichen Voraussetzungen gelten.

Ob in Lübeck, Bad Hersfeld oder Karlsruhe – ich versuche immer, den Teilnehmern alle Fragen abzunehmen, so dass diese sich voll auf die Bewältigung der Aufgaben konzentrieren können.

[ Gastbeitrag von Katharina Rief, Assessment-Center-Betreuerin.]

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Autor
Assessment-Center-Betreuer im Außendienst
Dr. Eva-Maria Zindler

Gruppenleiterin Führungskräfteentwicklung; bloggt zu Themen rund um das Arbeitsleben und die Karrieremöglichkeiten im Außendienst bei R+V.

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