Auf die Plätze, fertig, Strom! R+V bei i-Mobility Rallye

Auf die Plätze, fertig, Strom! R+V bei i-Mobility Rallye
8. Mai 2019

von Eva Kuschfeldt

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Bei der i-Mobility Rallye für Elektroautos geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um eine gleichmäßige Fahrweise. Mit am Start: die zwei BMW i3 von R+V und KRAVAG.

Die vier Rallye-Fahrer Rainer Grim, Joachim Rybka, Michele Breitenstein und Hannes Davieds (v.l.)

Vorm Start: Rallye-Fahrer Rainer Grim, Joachim Rybka, Michele Breitenstein und Hannes Davieds (v. l.)

Es surrt und summt an diesem Freitagmorgen vor der Messe Stuttgart. Dutzende Rallye-Wagen haben sich auf der Messepiazza versammelt. Das Besondere: Die Fahrzeuge haben keine klassischen Verbrennungsmotoren, sondern alternative Antriebe. Unter dem Motto „Mit Strom durchs Schwabenland“ erwartet die Rallye-Teilnehme eine über 100 Kilometer lange Strecke durch Württemberg.

Insgesamt 48 Teams sind zur vierten i-Mobility Rallye angetreten. Neben Mercedes-Benz, Audi und dem ADAC Baden-Württemberg haben zum ersten Mal auch KRAVAG und R+V einen der heiß umkämpften Starterplätze ergattert – und treten in zwei BMW i3 mit Firmenlogos an: Im dunkelblauen R+V-Wagen sitzen Vorstandsfahrer Joachim Rybka und Fuhrparkleiter Hannes Davieds; im roten KRAVAG-Gefährt fahren Rainer Grim, verantwortlich für E-Mobilität, und Michele Breitenstein, Kunden- und Prozessmanagement Hamburg.

i-mobility Stapler ÜbungDoch bevor der Startschuss fällt, müssen sie ihr Geschick in einem gänzlich ungewohnten Fahrzeug beweisen: Mit einem lautlosen E-Gabelstapler balancieren die Fahrer Michele Breitenstein und Joachim Rybka so schnell wie möglich eine Europalette von A nach B – ohne dass die darauf gestapelten Plastikfässer umkippen dürfen. R+V und KRAVAG schaffen es in 72,7 und 89,1 Sekunden.

Gleichmäßig und zuverlässig statt rasend schnell

Dann endlich geht es auf die Strecke durchs Schwabenland: Bei dieser Rallye siegt nicht die reine Geschwindigkeit, sondern die gleichmäßigste und zuverlässigste Fahrweise. Die konnte am Ende das Team von Porsche für sich verbuchen. KRAVAG erreichte Platz 24, R+V landete auf Platz 35. Fuhrparkleiter Hannes Davieds sieht es positiv: „Es war ja unsere erste Teilnahme. Andere hatten dabei schon mehr Routine als wir.“

Elektromobilität und Nachhaltigkeit: Darum traten R+V und KRAVAG an

Ziel Kravag FahrzeugViel wichtiger als der Sieg war den R+V- und KRAVAG-Fahrern, sich mit den anderen Teams über Elektromobilität auszutauschen. Denn neben Versicherungsangeboten für Elektroautos gehört das Thema Elektromobilität längst zur Nachhaltigkeitsstrategie von R+V. Dazu gibt es etwa Stromladesäulen für die Wiesbadener Mitarbeiter und immer mehr Elektroautos in der Fuhrparkflotte.

„Nächstes Jahr sind wir hoffentlich wieder bei der i-Mobility Rallye dabei – und kommen mit mehr Routine vielleicht auch ein paar Plätze nach vorne“, sagt Hannes Davieds.

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Eva Kuschfeldt

Volontärin in der Konzern-Kommunikation, bloggt über eigene Erlebnisse im Unternehmen, Themen der Konzern-Kommunikation und soziale Projekte bei R+V

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