Ausbildung zum Black Belt bei R+V

Ausbildung zum Black Belt bei R+V
7. Jul 2014

von Sina Eichmann

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Nachdem wir Ihnen bereits letzte Woche die Ausbildung zum Green- oder Black Belt näher vorgestellt haben und Björn Elter über seine Ausbildungszeit zum Green Belt berichtete, ist heute Heike Hüttenberger an der Reihe. Heike Hüttenberger arbeitet im Online- und Mailmarketing der R+V und steckt gerade mitten in der Ausbildung zum Black Belt. Warum sie sich für die Ausbildung entschieden hat und welche Eigenschaften man dafür mitbringen sollte, erzählt sie uns im Interview.

Um die Abläufe im Unternehmen zu optimieren und den kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu unterstützen, setzt die R+V auf die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter. Die Ausbildung zum Belt rückt die Projektarbeit in den Vordergrund und ermöglicht den Mitarbeitern eine aktive Beteiligung an unternehmensrelevanten Projekten.

Die Projektlaufbahn ist neben der Fach- und Führungslaufbahn fest in das Karrieresystem der R+V eingebettet und ermöglicht eine intensive Form der Zusammenarbeit in einem dynamischen Umfeld.

Frau Hüttenberger, wie wurden Sie auf die Ausbildung zum Black Belt aufmerksam und warum haben Sie sich für die Projektlaufbahn entschieden?

Aufmerksam auf den Black Belt wurde ich durch interne Informationen zu der Ausbildung. Der ausschlaggebende Schritt hingegen war die Empfehlung von meinem Vorgesetzten.

Die Projektarbeit war für mich schon immer eine der spannendsten Aufgaben im Job, auch wenn es sich natürlich um kleinere Projekte gehandelt hat. Jedes Projekt ist individuell und man stellt sich täglich neuen Herausforderungen und Aufgaben. Ich kann meine Kreativität einbringen und arbeite aktiv mit Kollegen in einem Team zusammen. Durch die Ausbildung zum Black Belt erhielt ich die Möglichkeit, mich vollständig auf Optimierungsprojekte und Prozesse zu konzentrieren und mein Wissen diesbezüglich weiter auszubauen.

Wie geht es für Sie nach der Ausbildung zum Black Belt weiter?

Ich werde nach der Ausbildung den Hauptteil meiner Arbeitszeit als Projektleiterin tätig sein und den angehenden Green Belts als Coach zur Verfügung stehen.

Inwiefern hat Ihnen die Ausbildung für die zukünftige Projektarbeit weitergeholfen?

Durch die in der Ausbildung absolvierten Projekte und die theoretische Prüfung habe ich gelernt, noch strukturierter an ein Vorhaben heranzugehen. Es wurde mir noch mal gebündelt das notwendige Know-How für die Projektarbeit vor Augen geführt und ich habe neue Projektmanagementmethoden kennengelernt.

Auch das Coaching während der zwei großen Projekte war sehr hilfreich. Angehenden Belts wird von Beginn an ein Coach zur Seite gestellt, der Feedback, Hilfestellungen und Ratschläge geben kann.

Woran erkennt man, ob die Ausbildung zum Black Belt die richtige Entscheidung ist?

Im Vordergrund steht natürlich das Interesse an der Projekt- und Teamarbeit. Man sollte Spaß an der Mitarbeit in Projekten haben und gerne mit Kollegen zusammenarbeiten. Die Tätigkeit als Black Belt erfordert zudem eine logische Denkweise, eine strukturierte Vorgehensweise und Kreativität. Black Belts sollten Moderatorenfähigkeiten besitzen und das Ziel (zum Beispiel der einzelnen Projektphasen) stets vor Augen haben.

Haben auch Sie Interesse an einer Karriere bei R+V? Dann informieren Sie sich auf der Karrierehomepage der R+V.

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Ausbildung zum Black Belt bei R+V
Sina Eichmann

Mitarbeiterin im Personalmarketing der R+V. Bloggt aus dem Personalbereich über Themen rund um Karriere und die R+V als Arbeitgeber.

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