Der Poke Bowl-Trend

Der Poke Bowl-Trend
19. Jul 2018

von Regina Waldhecker

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Immer öfter lese ich auf den Speisekarten von Restaurants „Poke Bowl“ und auch unsere Kantine hat den neuen Trend der Essenszubereitung ausprobiert und zwei Wochen lang leckere und vielfältige „Bowl-Gerichte“ angeboten.

Aber was hat es eigentlich damit auf sich? Warum ist Essen aus der Schale auf einmal hip?

Woher kommt der Poke Bowl-Trend?

Sogenannte Poke Bowls sind schon seit vielen Jahren eine beliebte hawaiianische Vorspeise, die in Japan und Amerika sehr bekannt ist. Das ursprüngliche Gericht besteht im Wesentlichem aus Fisch mit warmen Reis und Gemüse. Der Unterschied zu einem normalen Gericht ist die besondere Art der Dekoration des Essens. Die einzelnen Komponenten werden möglichst ansehnlich in einer Schüssel oder Schale dekoriert und dabei nicht gemischt.

Im Internet gibt es mittlerweile, unter dem Suchbegriff „Poke Bowl“ oder nur „Bowls“, unzählige unterschiedliche Rezepte zum selber machen und ausprobieren. Auch viele Restaurants führen mindestens ein Bowl-Gericht auf Ihrer Speisekarte. Die vielfältigen und bunten Schüsseln bringen ganz nach dem Motto „Das Auge isst mit“ eine exotische Leichtigkeit auf unseren Tisch. Es ist somit keine neue Ernährungsweise erfunden, sondern eine neue Art der Essenzubereitung.

Selber machen!

Wer sich eine Poke Bowl zubereiten will, hat unbegrenzte Möglichkeiten. Das Gericht kann aus gekochten Speisen, aber auch aus Rohkost bestehen. Wie aufwendig das Ganze wird, entscheiden Sie selbst. Nach einem Baukastenprinzip – Alles kann, Nichts muss – können die verschiedensten Lebensmittel dafür eingesetzt werden.

Als Grundlage eignen sich Reis, Salat oder Kartoffelstückchen. Wer es ausgefallener mag, der kann Zoodles (Zucchini-Nudeln), Sojabohnen oder auch Quinoa verwenden. Um das Topping schön bunt zu gestalten, bieten sich Tomaten-Salsa, Gurken oder auch Karottenstreifen hervorragend an.

Auch mit Obst wie Mango oder Erdbeeren kann die Schale schön verziert und das Essen zu etwas ganz Besonderem gemacht werden. Wer keine reine Veggie Bowl möchte, kann Fleisch und Fisch dazu zubereiten. Am Ende noch eine leckere Sauce oder Öl und die Poke Bowl ist fertig zum Verzehr.

Denken Sie bei der Zubereitung vor Allem an die Optik. Es geht darum Essen auf eine ästhetische, bunte und vielfältige Art in der Schüssel anzurichten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren!

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Der Poke Bowl-Trend
Regina Waldhecker

Mitarbeiterin Personalmarketing der R+V und Spezialistin für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Bloggt zu Themen rund um Gesundheit, das Arbeitsleben und die Karrieremöglichkeiten im Außendienst bei R+V.

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