Finanzen digital – Währung, Bezahlen, Sparen

Finanzen digital – Währung, Bezahlen, Sparen
25. Jul 2018

von Erik Rauschkolb

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Die Digitalisierung revolutioniert alle Bereiche des Lebens – und damit natürlich auch den Umgang mit Geld sowie Bezahlvorgänge. Bereits jetzt gibt es mehr als eine Lösung, wenn es um das Bezahlen in Läden geht. Aber auch zur Erleichterung des Sparens gibt es verschiedene Angebote.

Je nachdem, was man bevorzugt und auf welche Aspekte man wert legt, ist bei den unterschiedlichen Optionen für viele etwas dabei.

Bitcoins

Bitcoins sind eine virtuelle Bezahlmöglichkeit und gleichzeitig eine Investmentoption, die aufgrund der Wertschwankungen allerdings umstritten ist. Mehrfach totgesagt, befindet sich der Bitcoin derzeit wieder im Aufschwung. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die Kryptowährung vor allem im zweiten Halbjahr stark ist, was für Anleger eine Orientierungsmöglichkeit ist.

Kontaktloses Bezahlen

Für das kontaktlose Bezahlen muss die Giro- beziehungsweise Kreditkarte mit einem Near-Field-Communication-Chip (NFC) ausgestattet sein, darüber hinaus müssen die Händler über entsprechende Terminals verfügen. Es genügt dann, die Karte oder sogar das Portemonnaie an das Lesegerät zu halten und so zu bezahlen. Missbrauchsgefahren liegen darin, dass Kriminelle, die beispielsweise in der Menge dicht neben anderen stehen, die Daten der Karte auslesen können. Allerdings können sie diese nur zum Bezahlen im Internet bei Händlern verwenden, die auf die Prüfnummer der Karte verzichten.

Digitales Sparen

Mit dem Thema Sparen möchten sich die meisten Menschen vor allem in Zeiten niedriger Zinsen nicht gern auseinandersetzen – zu aufwendig und unübersichtlich scheinen die Optionen. Daher gibt es mittlerweile Apps, die dabei helfen und die besten Spar-Optionen anzeigen oder auf bestimmte Aktionen hin sparen helfen – beispielsweise eine bestimme Prozentzahl bei jedem Geldeingang.

Google Pay

Google Pay ist neuerdings in Deutschland verfügbar und funktioniert ähnlich dem kontaktlosen Bezahlen – nur dass hierbei statt der Karte das Smartphone benötigt wird. Mit den auf dem Telefon hinterlegten Kartendaten geht das Bezahlen schnell und einfach, allerdings nur bei Karten bestimmter Institute und bisher nur in bestimmten Läden in Deutschland. Ein Selbsttest meines Kollegen Suitbert Monz hat gezeigt, dass es allerdings sehr bequem und zeitsparend ist. Entsprechende Lösungen deutscher Banken lassen dennoch bisher auf sich warten.

Wie ist es bei Ihnen, welche Variante haben Sie ausprobiert?

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Erik Rauschkolb

Social Media Community Manager; bloggt über Themen rund um Finanzen und Versicherungen sowie über Neuigkeiten und Aktionen der R+V im Social Media Bereich.

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