Drei Monate unterwegs in den Welten des Marketings

Drei Monate unterwegs in den Welten des Marketings
8. Jan 2014

von Suitbert Monz

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Ein Drehkreuz, 60 Treppenstufen, drei Flurecken und vier Türen. Dann war ich angelangt an meinem Platz für die kommenden drei Monate. Es war das Büro, in dem ich während meiner Praktikumszeit im Community Management der R+V Versicherung mitarbeiten durfte. Dort konnte ich zudem sehr viele nette Menschen und ein sehr herzliches Miteinander erleben.

Nach meinem Abitur entschied ich, mich zur  Wahl meines Studienfaches mit einem Praktikums ein wenig zu orientieren. In der Marketingabteilung der R+V bekam ich die Chance, genau dieses Vorhaben zu verwirklichen.

Aufregung pur am ersten Tag

Dann war es soweit. Mein erster Tag im richtigen Berufsleben begann. Fragen über Fragen türmten sich an diesem Morgen in meinem Kopf. Wie werden die Kollegen mich aufnehmen? Welche Aufgaben werde ich haben?

Nachdem ich eine Odyssee der Parkplatzsuche hinter mir hatte, fand ich glücklicherweise auf Anhieb das richtige Gebäude und wurde gleich herzlich empfangen.

Noch am selben Tag bekam ich neben der Erledigung der organisatorischen Dinge direkt einen Einblick in das Projekt „webErfolg“, in dem ich bei der Onlinebewerbung der PrivatRente mitarbeiten durfte. Ich war erstaunt über das große Vertrauen, was mir hier bereits in den ersten Tagen entgegengebracht wurde.

Große Verknüpfung zwischen den einzelnen Abteilungen

Mit der Zeit lernte ich so den abstrakten Begriff Marketing immer intensiver kennen.

Ich weiß nun, dass Marketing sehr viel mehr beinhaltet als nur die Strategie, das Produkt an den Kunden zu bringen. Es besteht aus vielen notwendigen Prozessen. Dadurch kam ich auch mit so manchen Controlling-Zahlen oder auch Auswertungen zu Kundenbefragungen in Kontakt.

Ich habe gelernt, wie intensiv die verschiedenen Abteilungen miteinander arbeiten und somit auch Inhalte über die Abteilung und den Bereich hinaus miteinander verknüpft sind. Seien es die rechtlichen Abstimmungen, die bei nahezu jeder Veränderung eines Produkts erforderlich sind oder die technischen Einstellungen, die im Onlinebereich eine wichtige Rolle spielen.

Auch die kreative Ebene mit den Social Media Kanälen wie Facebook oder Google+ habe ich kennengelernt. So durfte ich bei den Vorbereitungen und der Umsetzung der Kampagne „#verschenkZeit“ mithelfen.  Auch hierbei hatte ich dank der guten Teamarbeit sehr viel Spaß.

Sehr viele Facetten kennengelernt

Ich bin glücklich, dass ich für kurze Zeit ein Teil des Teams war. Hier habe ich einen unglaublich respektvollen Umgang der Kollegen untereinander erlebt. Ich wurde beim Arbeiten gefördert, aber  zum Glück auch gefordert und hätte niemals für möglich gehalten, dass ich in so kurzer Zeit so viel lernen kann. Neben der vielen Arbeit kam aber auch das Miteinander nie zu kurz, beispielsweise beim Mittagessen in geselliger Runde oder dem morgendlichen Kaffeeholen im hauseigenen Lädchen.

Fazit des Praktikums

Grundsätzlich kann ich sagen, dass ich im Praktikum nicht nur den für mich ungewohnten Acht-Stunden-Arbeitstag kennenlernen konnte, sondern auch darum herum sehr viel aus dieser Zeit mitgenommen habe. Mit der Teilnahme an spezifischen Seminaren, dem Schreiben im Blog, der Teilnahme an Präsentationsterminen und Einführungen in verschiedene Marketingbereiche habe ich einen mehr als umfassenden Einblick in die Vermarktung bekommen.

Für die zahlreichen Ermöglichungen, die mir hier von R+V-Seite geboten wurden, bin ich sehr dankbar.

[Dies ist ein Gastbeitrag von Chantal Hloch, Praktikantin im Community Management.]

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Drei Monate unterwegs in den Welten des Marketings
Suitbert Monz

R+V Social Media Manager, bloggt über Online-Marketingmaßnahmen, soziale Netzwerke und über das Social Media Konzept des Unternehmens.

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