E-Bikes oder Pedelecs – Die Leichtigkeit des Radelns

E-Bikes oder Pedelecs – Die Leichtigkeit des Radelns
23. Mai 2011

von Anja Junior

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Der gefühlt viel zu lange Winter ist endlich vorbei und viele Mitmenschen strotzen vor Bewegungsdrang. Endlich können die Fahrräder wieder aus den Kellern und Garagen geholt werden. Inzwischen sieht man immer mehr von ihnen auf unseren Straßen: Elektrofahrräder, auch E-Bikes oder Pedelecs genannt. Der Fahrradmarkt boomt mit zweistelligen Verkaufsraten und hat im letzten Jahr bereits die 200.000er Stückzahl überschritten.

Was sind E-Bikes eigentlich?
Was es genau mit diesen Elektro-Bikes auf sich hat, welche Unterschiede es gibt und worauf muss man beim Kauf eines Rades achten.  Alle Infos dazu finden Sie detailliert  im R+V-Ratgeber .

Meine persönliche Erfahrungen mit dem E-Bike
Auch ich bin seit über einem Jahr stolze Besitzerin eines E-Bikes und habe schon einiges damit erlebt. Zunächst mal zu meinen Radelfähigkeiten: Am Berg mache ich schnell schlapp, deshalb habe ich mir früher immer Strecken ausgesucht, die in Tälern oder an Flüssen entlangführen. Das Problem ist, dass ich in einer Stadt und einer Umgebung wohne, in der es ständig rauf und runter geht. Dadurch waren viele schöne Radtouren für mich uninteressant, weil unfahrbar.

Hoch und Runter – kein Problem
Das hat sich dank meines Pedelecs grundlegend geändert! Egal, ob durch den Taunus oder durch den Rheingau, ich kann mit der Unterstützung durch den kleinen Elektromotor in der Radnabe locker bergauf strampeln und es fühlt sich an, als würde ich auf ebener Strecke fahren. Selbst die Berg- und Talfahrt zu meiner Arbeitsstelle kann ich jetzt fahren, ohne verschwitzt im Büro anzukommen. Und, entgegen der Meinung, man würde durch die Motorunterstützung fauler werden, kann ich für mich das Gegenteil feststellen: Während ich früher häufig das Rad erst gar nicht rausgeholt habe, weil mich der Gedanke an die „Bergstrecken“ abgeschreckt hatte, fahre ich jetzt so oft es das Wetter zulässt, mit dem Rad. Mal schnell nach Dienstschluss zum Rhein runter, auch wenn es bei der Heimfahrt bergauf geht? Kein Problem mehr. Es gibt auch witzige Situationen: Meinem „normalen“ zu einem Pedelec umgebauten Trekkingrad sieht man die Motorunterstützung nicht an. Wenn eine etwas übergewichtige Frau mittleren Alters locker an einem jungen, durchtrainierten Radler vorbeizieht, dann kann dies schon zu Irritationen führen.

Zum Schluss etwas zum Schmunzeln
Ein lustiges Video zeigt, wie ich mich auf meinem E-Bike fühle.

[Dies ist ein Gastbeitrag von Eva Blumenfeld, Mitarbeiterin im Online Marketing der R+V]

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E-Bikes oder Pedelecs – Die Leichtigkeit des Radelns
Anja Junior

Vertriebswegeberaterin für Generalagenten;  bloggt über aktuelle, interessante und amüsante Themen und Begebenheiten aus ihrem Bereich. 

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Kommentare

Heike Neufeldt

13:54 23.05.2011

Lustiger Artikel, meine liebe Kollegin- kann mir die Radtour mit dem E-Bike bildlich vorstellen- mit dem Video erst recht 🙂

Anja J.

07:22 25.05.2011

schöner Artikel liebe Eva. Ich denke, wir sollten das Video mit dir noch einmal nachdrehen :-).

Angelika Bunz

15:32 25.05.2011

Ja, das kann ich nur bestätigen. Das Video ist wirklich klasse. Mein E-Bike geht ab wie eine Rakete! Ganz schön schnell! Total begeistert war ich in den Weinbergen im Elsass, endlich rauf ohne Asthma-Spray und dann die Fernsicht genießen. Und: Jetzt erst recht: Immer mit Helm fahren, gelle.