Einkaufsapps – Helfer im Supermarkt

Einkaufsapps – Helfer im Supermarkt
21. Feb 2018

von Suitbert Monz

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Man kennt das: Schnell mal ohne Liste in den Supermarkt, denn man kauft ja ohnehin immer dasselbe – und dann doch das Wichtigste vergessen. Oder meine Frau hat bereits alles besorgt. Einkaufsapps bringen jetzt Ordnung in die Planung und sorgen so nebenbei noch dafür, dass man spart.

Für viele App-Nutzer hat der analoge Einkaufszettel bereits ausgedient. Verschiedene Apps synchronisieren den Einkauf und merken sich die Lieblingsprodukte.

So funktionieren die Apps

In der Regel sind die Apps kostenlos. Damit sich verschiedene Mitglieder eines Haushalts synchronisieren können, müssen sie alle auf ihrem Smartphone die jeweilige App installieren und sich mit derselben Einkaufsliste verbinden. So werden alle Beteiligten per automatischer Nachricht darüber informiert, wer zu welchem Zeitpunkt etwas gekauft hat und müssen sich nicht im Vorfeld absprechen.

Die Liste wird erstellt, indem man auf die jeweiligen Symbole – beispielsweise für Duschgel – klickt. Die Artikel sind wie im Supermarkt auch nach entsprechenden Kategorien wie Hygieneartikel oder Babynahrung unterteilt. Im Laufe der Zeit lernt die App, welche Produkte bevorzugt gekauft werden und zeigt diese zuoberst an. Auf diese Weise lässt sich die Liste noch schneller erstellen. Außerdem erinnern einen manche Apps, wenn es wieder Zeit sein könnte, ein bestimmtes Produkt zu kaufen.

Nutzerfreundlichkeit

Für den Gebrauch im Supermarkt sollte die App benutzerfreundlich, also übersichtlich sein, damit sich Dinge schneller finden und abhaken lassen. Praktisch ist auch eine Funktion, die Artikel aus der Liste verschwinden lässt, sobald diese im Einkaufswagen liegen. So hat der Nutzer eine bessere Übersicht darüber, was noch gekauft werden muss.

Für die Suche nach der besten App bieten sich im Internet verschiedene Vergleichsseiten an, die die Apps mit Vor- und Nachteilen vorstellen.

Apps greifen auf Daten zu

Ein Nachteil des digitalen Einkaufszettels ist, dass die Daten zu Werbezwecken gesammelt werden. Darunter sind nicht nur Informationen über den Einkaufszettel, sondern auch Daten, die auf dem Smartphone hinterlegt sind, wie beispielsweise Kontaktdaten. Denn für die Benutzung der App muss man sich ein Nutzerkonto anlegen.

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Suitbert Monz

R+V Social Media Manager, bloggt über Online-Marketingmaßnahmen, soziale Netzwerke und über das Social Media Konzept des Unternehmens.

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