Fußball im Verein – Daten, Zahlen, Versicherung

Fußball im Verein – Daten, Zahlen, Versicherung
6. Okt 2017

von Erik Rauschkolb

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Fußball ist mit Abstand der beliebteste Volkssport der Deutschen – die Anfänge gehen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Unzählige Vereine von Amateur- bis Profiliga geben dafür ein Beispiel ab. Gleichzeitig ist beim Fußball aber auch die Zahl der Unfälle am höchsten von allen Sportarten.

Fußball im Verein erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Rund 25.000 Vereine verzeichnet der DFB deutschlandweit – mit erstmals einer Rekordmitgliedszahl von über 7 Millionen.

Welche Verletzungen und Hilfsmaßnahmen gibt es beim Fußball?

Fussball im VereinIn Deutschland wird demnach kräftig Fußball gespielt. Zeitweise haben Vereine in Großstädten sogar einen Aufnahmestopp. Doch während des Spiels kann im Eifer des Gefechts die eine oder andere Verletzung auftreten, die teilweise zu langen Ausfällen führt. Die häufigsten Verletzungen betreffen die Muskeln, Bänder und Knorpel. Aber auch Brüche und Prellungen sind keine Seltenheit.

Betroffen sind bei Spielern überwiegend das Sprung- und Kniegelenk gefolgt von Verletzungen an Kopf und Armen. Kommt es zu einem Sportunfall, ist zeitnah Erste Hilfe gefragt. Dabei hat sich die PECH-Regel beim Fußball durchgesetzt: PECH steht für Pause, Eis, Compression, Hochlagerung. Fußballer sollten nicht weitertrainieren und es ist in jedem Fall ratsam, einen Arzt bzw. Rettungswagen zu rufen.

Wie ist man im Verein versichert?

In der Regel sind Vereine durch eine Versicherung abgesichert, die bei Unfällen der Mitglieder einspringt. Meist umfasst sie eine Unfallpolice mit Reha-Maßnahmen sowie eine Haftpflichtversicherung. Abgedeckt sind nicht nur das normale Training, sondern auch Spiele/Turniere sowie die Fahrten dorthin und zurück.

Allerdings sind diese Versicherungen meist nur eine Grundversorgung und gelten für alle Mitglieder gleichermaßen. Manche Leistungen sind darin ausgeschlossen – insbesondere Unfälle, die beim Training außerhalb des Vereins geschehen. Fußballspieler und -spielerinnen sollten sich daher erkundigen, welche Aktivitäten versichert sind.

Für Freizeitfußballer ist es ratsam, sich zusätzlich abzusichern, um finanzielle Belastungen bei schwereren Unfällen aufzufangen. Sollten Folge- und Langzeitschäden auftreten, springt die Unfallversicherung ein und zahlt z. B.  eine einmalige Kapitalleistung oder eine monatliche Unfall-Rente als lebenslange finanzielle Unterstützung. Je nach Vertragsgestaltung gibt es auch bei kleineren Unfällen Leistungen, z. B. eine Einmalzahlung bei einem Gips oder Bänderriss.

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Erik Rauschkolb

Social Media Community Manager; bloggt über Themen rund um Finanzen und Versicherungen sowie über Neuigkeiten und Aktionen der R+V im Social Media Bereich.

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