Gesund trotz Wetterumschwung

Gesund trotz Wetterumschwung
29. Aug 2018

von Regina Waldhecker

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Der Wetterumschwung kann einen erheblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit haben. Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme sind nur einige Auswirkungen, mit denen wetterfühlige Menschen zu kämpfen haben. Seit einigen Tagen melden Wetterdienste die bevorstehenden Wetterumschwünge. Heute fühlt es sich noch nach Sommer und Sonnenschein an und morgen kann es schon herbstlich frisch werden.

Damit der Wetterumschwung Sie nicht unvorbereitet trifft, haben wir drei Tipps für wetterfühlige Menschen zusammengestellt.

Hälfte der Bevölkerung ist „wetterfühlig“

Nach einer Studie des Deutschen Wetterdienstes spüren die Hälfte der Befragten den Einfluss des Wetters auf ihre Gesundheit. Doch nicht jeder reagiert gleich. Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme oder auch Gelenkschmerzen können Symptome des Wetterumschwungs sein. Die individuellen Auswirkungen hängen dabei von der Anpassungsfähigkeit des Organismus und der Intensität des Wettereinflusses ab.

Wie kann ich mich auf den Wetterumschwung vorbereiten?

Unser Organismus muss lernen, sich an die Temperaturschwankungen zu gewöhnen und diese dann auch auszugleichen. Dazu gibt es einige Methoden, die wir in unseren Alltag integrieren können.

Frische Luft ist hier ein wichtiges Stichwort. Am besten gehen Sie ab heute jeden Tag mindestens einmal nach draußen. Wer sonst wenig Zeit an der frischen Luft verbringt, sollte den Körper aber nicht überfordern, oft reicht auch schon eine halbe Stunde Spazieren am Tag aus, um den Körper langsam an unterschiedliche Temperaturen zu gewöhnen. Dabei ist richtige Kleidung je nach Wetterlage wichtig, um nicht zu frieren oder schwitzen.

Auch tägliche Entspannungsphasen und ein achtsamer Alltag können helfen, das Wohlbefinden zu steigern. Achten Sie darauf, Ihrem Körper Ruhe zu gönnen und sich und Ihren Körper bewusst wahrzunehmen. Oft kommt dies in unserem hektischen Alltag viel zu kurz. In diesem Zusammenhang bieten sich auch Yoga- und Pilates Kurse an, die von vielen Krankenkassen unterstützt werden.

Auch Stress und zu wenig Schlaf können Ursachen für eine erhöhte Empfindlichkeit beim Wetterumschwung sein. Um besser zu schlafen, können Sie einige Tipps zum guten Schlaf beherzigen. Dazu gehört, auf Bewegung und Essen unmittelbar vor dem zu Bett gehen zu verzichten oder auch sich eine optimale Schlafumgebung durch Matratze und Dunkelheit zu schaffen.

Bei all diesen Tipps ist wichtig, den körperlichen Allgemeinzustand zu beachten. Dies gilt besonders für chronisch erkrankte Menschen. Hier empfiehlt es sich, Ihren Arzt zu diesem Thema und möglichen Maßnahmen zu befragen.

Trotz des Wetterumschwungs wünschen wir Ihnen einen gesunden und bunten Herbst, den Sie in vollen Zügen genießen können.

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Gesund trotz Wetterumschwung
Regina Waldhecker

Mitarbeiterin Personalmarketing der R+V und Spezialistin für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Bloggt zu Themen rund um Gesundheit, das Arbeitsleben und die Karrieremöglichkeiten im Außendienst bei R+V.

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