Fit in den Sommer – Gesunde Ernährung im Außendienst

Fit in den Sommer – Gesunde Ernährung im Außendienst
21. Mai 2015

von Rebecka Berndt

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Ein Meeting hier, eine Besprechung dort, ab ins Auto zum nächsten Kundentermin und danach noch schnell ins Büro und die Unterlagen abholen – hatte ich eigentlich schon etwas gegessen? Naja, da war die Schinken-Laugen-Stange vom Bäcker, der Cheeseburger vom Fast-Food-Laden und der Milchkaffee zwischendurch….wollte ich mich nicht ab dieser Woche gesünder ernähren? Diese Situationen kennen vielleicht so einige. Wie man sich auch im stressigen Alltag unterwegs gesund ernähren kann, wollen wir heute zeigen.

Es ist zwar etwas aufwendiger in der Vorbereitung, aber man kann sein Mittagessen auch einfach abends machen. Vielleicht sogar während des Abendessens zusätzlich schmieren. So kann der Zeitaufwand geringer gehalten werden.

Haben Sie schon einmal versucht, Butter bzw. Margarine durch Tomatenmark zu ersetzen? Das schmeckt erfrischend anders und erspart zusätzlich einige Kalorien. Zur Not kann man sich beim Bäcker der Wahl auch ein belegtes Vollkornbrötchen kaufen. Doch oft werden die Brötchen mit viel Remoulade oder Butter bestrichen!

Salatbar im Supermarkt

Ein weiterer Tipp: Viele Supermärkte bieten mittlerweile abwechslungsreiche Salattheken an. Stellen Sie sich in der Mittagspause schnell einen Salat zusammen und verwenden Sie eine Essig-Öl-Vinaigrette statt dem Cocktail-Dressing. Essen Sie sich statt! Wenn das mit einem Salat nicht reichen sollte, kann man sich noch ein Vollkornbrötchen dazu besorgen.

Gesunde Zwischenmahlzeit

Grundsätzlich gilt es Zwischenmahlzeiten weitestgehend zu vermeiden, wenn man auf sein Gewicht achten möchte. Besonders durch kohlenhydratreiche Mahlzeiten steigt der Insulinspiegel an und es fällt dem Körper schwerer, Fett abzubauen.
Wenn Sie auf Zwischenmahlzeiten nicht verzichten können oder wollen, dann eignen sich hierfür besonders Nüsse, Obst, Sandwiches (selbst gemacht mit Vollkornbrot, Salat, Gurke etc.) oder Buttermilch. Auch im kleinsten Handschuhfach haben Frucht-Riegel oder Vollkornkekse Platz.

Ein Döner oder doch zum Chinesen?

Wenn es dann aber doch „schnell“ in einen Fast-Food-Laden gehen soll, dann ist das Essen bei einem chinesischen Fast-Food-Laden meist gesünder als in einer deutschen Imbissbude. Wenn es in der Mittagspause ein Döner sein soll, kann man hier weniger Soße und mehr Salat nehmen (oder gar kein Fleisch). Auch wenn es schwer ist: Verzichten Sie auf die Currywurst mit Pommes, sie enthält weder Vitamine noch beugt sie dem Hungergefühl lange vor.

Trinken, Trinken, Trinken

Es ist wichtig, ausreichend zu trinken. Oft hilft es, wenn man „nur“ 0,5 Liter Flaschen trinkt. Dafür dann aber 3-4 pro Tag. Diese können ganz unkompliziert im Auto gelagert werden, wenn man unterwegs ist. Auch sollte es in diesem Fall Wasser sein und keine zuckerhaltigen Limonaden. Wer es dennoch gerne süßer mag kann sich Zuhause Wasser abfüllen und es mit Fruchtsäften mischen.

Es gibt viele Wege, wie man in kleinem sich besser ernähren kann. Probieren Sie einfach aus, welche Tipps für Sie am besten funktionieren!

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Rebecka Berndt

Mitarbeiterin Personalmarketing der R+V. Bloggt zu Themen rund um das Arbeitsleben und die Karrieremöglichkeiten im Außendienst bei R+V.

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