Handynutzung für Kinder: Was ist zu beachten?

Handynutzung für Kinder: Was ist zu beachten?
18. Apr 2017

von Suitbert Monz

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In Deutschland besitzen rund 85 Prozent der 12-13-Jährigen ein Smartphone. Was Eltern und Heranwachsende in Bezug auf das oft kostspielige elektronische Gerät unbedingt beachten sollten und welche Schutzmaßnahmen bei der Handynnutzung für Kinder getroffen werden können, beantworten wir im Blog.

Überwachung, Datendiebstahl, spionierende Apps – das Smartphone birgt viele Gefahren. Aber auch das Geräte-Handling sollte sorgsam sein, damit es nicht gleich zu Schaden kommt oder gar gestohlen wird.

Bruchsichere Smartphonehülle oder doch lieber eine Handyversicherung? Oder beides? Ein bisschen überfordert stehe ich im Geschäft und weiß nicht weiter.  Mein elfjähriges Patenkind hat sich zum zwölften Geburtstag nichts sehnlicher gewünscht als ein Smartphone.  Glücklicherweise habe ich mich schon im Vorfeld schlau gemacht, welches Gerät für junge Teenager in Frage kommt. Und natürlich habe ich mich mit den Eltern abgestimmt, ob auch sie mit diesem Präsent einverstanden sind.

Sicherer Umgang und guter Schutz

Ich kaufe zunächst nur das Smartphone und beschließe, mich noch einmal in Sachen Handyabsicherung richtig schlau zu machen. Meine Recherche führt mich zuerst zu einer EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz speziell für Kinder und Jugendliche.  Unter klicksafe.de sind wichtige und aktuelle Aspekte zur Sicherheit im Netz aufgelistet. Ich beschließe, dass es auch Teil meines Geschenks sein wird, diese Seite mit meinem Patenkind anzusehen, damit die Medienkompetenz erhöht wird. Ich merke, es ist auch nicht schlecht die eigene etwas aufzufrischen – man wird auch als Social Media-Manager mit der Zeit Betriebsblind. Auf der Seite wird uns beiden erklärt, welche wichtige Sicherheitseinstellungen am neuen Smartphone eingestellt werden, die nicht nur das Gerät, sondern auch mein Patenkind schützen.

Kein Schnellschuss bei Handyversicherung

Da ich aber auch noch über eine zusätzliche Geräteabsicherung nachdenke, gehe ich auch diesem Thema noch einmal nach. Es wäre ja wirklich jammerschade, wenn es aus Versehen herunterfällt und nicht mehr smart, sondern einfach nur kaputt ist.  Die Versicherung sollte jedoch gut zu dem Nutzer und dessen Bedürfnissen passen, erfahre ich bei meinen Nachforschungen. Insofern macht es oft keinen Sinn, diese direkt im Handyshop mitzukaufen, da man die unterschiedlichen Tarife und Leistungen zunächst in Ruhe abchecken sollte. Basisschutz, Laufzeit, Höhe der Selbstbeteiligung oder Diebstahlschutz können je nach Angebot erheblich variieren.

Wenngleich ich meinem Patenkind keinen „Freifahrtschein“ für achtlosen Umgang mit dem Handy geben will, entschließe ich mich für einen anfänglichen Geräte-Schutz. Gleichzeitig verfügen die modernen Handys direkt über eine Standard-Standortbestimmungsfunktionen, sodass man diese auch orten kann.

Nach dieser sorgfältigen Vorbereitung habe ich nicht nur ein gutes Gefühl, sondern freue mich regelrecht auf das Verschenken des Smartphones. Ganz nebenbei habe auch ich noch Wissenswertes erfahren. Später werde deshalb auch ich einige Einstellungen an meinem Handy verändern. Schließlich sind die „Take-Care-Maßnahmen“ nicht nur was für Kinder und Teenager!

Möchten sie mehr zur Handy-Absicherung erfahren? dann besuchen Sie untere Website.

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Suitbert Monz

R+V Social Media Manager, Bereich Vertrieb Onlinemarketing; bloggt über Online-Marketingmaßnahmen und soziale Netzwerke und über das Social Media Konzept des Unternehmens.

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