Interne Bewerbung – Tipps für den Jobwechsel

Interne Bewerbung – Tipps für den Jobwechsel
3. Nov 2014

von Katharina Zehner

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Vielleicht kennen Sie das: Der aktuelle Job bietet immer weniger Herausforderungen oder lässt nicht genug Entwicklungsspielraum zu. Da bietet es sich – gerade in größeren Unternehmen – an, die Augen nach einer neuen Tätigkeit auch intern offen zu halten. Doch Vorsicht ist geboten – gerade bei internen Bewerbungen lauern einige Fettnäpfchen auf Sie.

Reizvolle Vorstellung

Ein interner Wechsel bietet sicherlich viele Möglichkeiten – ob eine Stufe weiter hinauf auf der Karriereleiter oder eine neue fachliche Entwicklung. In mittleren und großen Unternehmen werden immer wieder interessante Positionen frei. Außerdem kommt hinzu, dass Sie den geschätzten Arbeitgeber trotz neuer Stelle nicht wechseln müssen.

Die richtige Suche

Sollten Sie nicht schon eine interessante Position im Visier haben, steht am Anfang die Suche nach einer spannenden Tätigkeit. Hier kann das Intranet oder die Jobbörse des Unternehmens hilfreich sein.

Finden Sie nichts Adäquates, lohnt sich immer auch ein Gespräch mit dem zuständigen Personaler. Dieser hat meist einen guten Überblick über vakante Stellen oder andere Entwicklungsmöglichkeiten. Ist der passende Job gefunden, gilt es die richtige Bewerbungsform zu wählen.

Ein paar Zeilen an richtiger Stelle sollten doch reichen?!

Der größte Irrtum beim internen Jobwechsel ist, dass man mit minimalem Engagement ein maximales Ergebnis erzielt. Mit einer simplen Email an den Kollegen aus der Personalabteilung ist es nicht getan.

Hier gilt: Halten Sie den offiziellen Weg ein, bewerben Sie sich ganz förmlich und seien Sie professionell. Nachlässigkeit wird sicher bestraft.

Engagement zeigen

Gerade, wenn mehrere Mitstreiter um einen Job buhlen gilt es, Engagement zu zeigen. Die Entscheidung für oder gegen Sie hängt meist nicht von einer einzelnen Meinung ab.

Außerdem können Sie nicht davon ausgehen, dass sich Ihr Potenzial und Ihre Leistungen bereits bis zu allen Entscheidungsträgern herum gesprochen haben.

Vorsicht ist geboten

Ist die erste Hürde dann genommen und Sie werden zum Bewerbungsgespräch eingeladen, gibt es weitere Dinge zu beachten.

Achten Sie darauf, keine internen Informationen aus der aktuellen Abteilung auszuplaudern oder all zu kritische Bemerkungen über den jetzigen Vorgesetzten zu tätigen. Das kommt sicher im selben Unternehmen noch schlechter an als bei einem externen Unternehmen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Suche nach dem passenden Job und dem Jobwechsel!

Wenn Sie bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber nicht fündig geworden sind, dann schauen Sie doch einmal auf der Jobbörse der R+V nach passenden Stellen.

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Interne Bewerbung – Tipps für den Jobwechsel
Katharina Zehner

Mitarbeiterin Personalmarketing; bloggt über Personal- und Karrierethemen im Allgemeinen sowie Berufsbilder und Hinter den Kulissen Eindrücke bei der R+V.

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