Die Versicherungsbranche – ein Arbeitgeber meiner Wahl?

Die Versicherungsbranche – ein Arbeitgeber meiner Wahl?
23. Apr 2020

von Regina Waldhecker

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Die Nachfrage nach Fachkräften in der Finanz- und Versicherungsbranche ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Im Wettbewerb um die besten Talente werden Versicherern eine Reihe von Stärken als Arbeitgeber attestiert. Aber: Ihr Image gilt als angestaubt und zwischenmenschliche Qualitäten werden eher vermisst. Ist das so?

Wir haben nachgefragt, wie unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Vertrieb die R+V als Arbeitgeber wahrnehmen.

Was macht die R+V als Arbeitgeber unverwechselbar?

Diese Frage haben wir einer Gruppe von Vertriebsmitarbeitern gestellt. Neue und langjährige Mitarbeiter waren dabei, Berater von Privatkunden, Spezialisten und Führungskräfte über verschiedene Vertriebswege der R+V hinweg. Dadurch ergab sich ein angeregter Austausch und trotz der Unterschiedlichkeit der Qualifikationen und Lebenswege ein erstaunlich homogenes Bild.

Ob duale Studentin, Kundenberater oder Führungskraft – im Vergleich zu den Mitbewerbern verbinden viele der befragten Mitarbeiter im Vertrieb Menschlichkeit und einen familiären Umgang mit der R+V. Das könnte auch der Grund dafür sein, warum die Betriebszugehörigkeit überdurchschnittlich hoch ausfällt. Der genossenschaftliche Gedanke ist an vielen Ecken spürbar und mache den Unterschied aus: „Für mich käme Kaltakquise nicht in Frage!“ Der Zugang zum Kunden über die Volks- und Raiffeisenbanken, über Makler und Generalagenten schaffe einen Vertrauensvorschuss, den andere Versicherer so nicht bieten können.

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit?

Gestaltungsspielräume in der täglichen Arbeit sowie flexible Arbeitszeitgestaltung – so die Antworten vieler Befragten im Vertrieb. Der Kundenberater der R+V berät die Bankkunden in Versicherungsfragen und kann sich terminlich ganz nach dem Kunden richten. Ein Teil der Arbeitszeit verbringt er in der Bank, einen Teil persönlich beim Kunden, die Vor- und Nachbereitung von Terminen geht aber auch von zuhause aus.

Auch die Beratung via Video nach Arbeitsschluss des Kunden ist denkbar. Dadurch sieht jeder Arbeitstag anders aus und ist individuell gestaltbar. „Da muss ich mir für einen Arzttermin nicht einen Tag Urlaub nehmen, dafür gehe ich am frühen Abend zum Kunden.“ So lassen sich Interessen gut unter einen Hut bringen. Diese Freiheit dient der Work-Life-Balance, ein Pluspunkt übrigens, den die Vertriebsmitarbeiter der R+V bescheinigen.

Junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vertrieb schätzen die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes, aber auch die Möglichkeiten, die sich in einem großen Konzern ergeben. „Man kann viele Stationen erleben und sich weiterentwickeln.“ Führungspositionen werden bei der R+V beispielweise zu 90% aus den eigenen Reihen besetzt.

Was darf noch besser werden?

Flachere Hierarchien, das wünschen sich vor allem die jüngeren Mitarbeiter und eine noch konsequentere Ausrichtung in Richtung Zukunft. Solide soll die R+V als Arbeitgeber bleiben, dabei nachhaltig den Spagat zwischen Tradition und Moderne vorantreiben.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bei uns gibt es vielfältige Einstiegsmöglichkeiten. Schauen Sie sich gerne auf unserer Karriereseite nach offenen Stellen um.

Gastautorin: Simone Bausmann, Spezialistin Personalmarketing

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Die Versicherungsbranche – ein Arbeitgeber meiner Wahl?
Regina Waldhecker

Mitarbeiterin Personalmarketing der R+V und Spezialistin für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Bloggt zu Themen rund um Gesundheit, das Arbeitsleben und die Karrieremöglichkeiten im Außendienst bei R+V.

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