Was macht eigentlich eine Privatkundenbezirksleiterin im Bereich Mittelweser?

Was macht eigentlich eine Privatkundenbezirksleiterin im Bereich Mittelweser?
9. Jan 2018

von Rebecka Berndt

0

In der heutigen Vorstellung „Was macht eigentlich eine Privatkundenbezirksleiterin“ stellt uns Jane Wilken-Johannes ihren Arbeitsplatz im Bereich Mittelweser, zwischen Bremen und Hannover, vor.

Wie sind Sie zur R+V Versicherung gekommen?

Privatkundenbezirksleiter MittelweserIch habe mich im Internet regelmäßig über Stellenanzeigen erkundigt und auf einmal war eine Stelle bei der R+V Versicherung im Umkreis Bremen frei. Nach einem kurzen Telefonat mit meinem jetzigen Chef habe ich am selben Tag noch meine Bewerbung rausgeschickt, so ging alles ziemlich zügig. Seit dem 01.07.2015 bin ich als Privatkundenbezirksleiterin tätig.

Warum haben Sie sich bei der R+V Versicherung beworben?

Ich wollte mal etwas Neues ausprobieren und wusste, dass die R+V ein guter Arbeitgeber ist, der ebenfalls auch seine Angestellten weiterbildet. Das Zusammenspiel zwischen Versicherung und Bank mit der genossenschaftlichen Idee/Beratung schätze ich sehr und wollte gerne meinen eigenen Beitrag dazu leisten.

Es gibt zwar keinen typischen Arbeitsalltag, aber was sind Aufgaben, welche regelmäßig vorkommen können? Wie sieht die Zusammenarbeit R+V und Bank aus?

Ich bereite entweder früh morgens oder spät abends meine Termine für den Tag oder den Folgetag vor. Die Beratung meiner Kunden gehört zu den wesentlichen Aufgaben in meinem Job und steht für mich an erster Stelle. Ich habe zwischen 3 und 9 Terminen pro Tag, entweder in der Bank oder auch beim Kunden.

Nach den Kundenterminen bereite ich diese nach, schreibe E-Mails und führe Telefonate. Manchmal muss ich auch an einem Tag mehrfach die Filiale wechseln, je nachdem wo ich die Beratungsgespräche habe.

Des Weiteren stehe ich im engen Austausch mit meinen Bankkollegen vor Ort. Wir bereiten u. a. Termine zusammen vor bzw. nach und nehmen regelmäßig an Besprechungen teil.

Was ist das Besondere an Ihrem Gebiet/an der Bank?

Ich arbeite und wohne im gleichen Gebiet – aus diesem Grund kannte ich schon viele Kunden vorher. Nicht nur aus diesem Grund ist mir eine nachhaltige Beratung sehr wichtig, sondern auch weil wir als Berater eine hohe Verantwortung dem Kunden gegenüber haben.

Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen in der Bank ist ausgezeichnet – ich bekomme beispielsweise verschiedene Kundentermine durch die Bankkollegen. Die netten Gespräche mit meinen Kollegen sind ebenfalls ein weiter Pluspunkt an meinem Gebiet.

Was ist für Sie das Besondere an Ihrem Job?

Ich versuche das Image meines Berufsbildes etwas aufzubessern, um die Versicherungswelt bei unseren Kunden positiv darzustellen. Das Besondere ist auch, dass jeder Tag anders verläuft, im Grunde zwar gleich, allerdings auf eine Art und Weise wieder unterschiedlich, da ich mir meine Arbeitszeit frei einteilen kann. So kann ich gut auf die Bedürfnisse meiner Kunden reagieren.

Was würden Sie Bewerbern für diese Stelle mit auf den Weg geben?

Eine gute Allgemeinbildung sowie die Bereitschaft, sich stetig weiterbilden zu wollen sind wichtig. Flexibilität und Spontanität erleichtern den Arbeitsalltag, wenn mal Kundentermine kurzfristig ab- oder zugesagt werden. Kritikfähigkeit sollte ebenfalls vorhanden sein, um besser in seinem Job werden zu können. Weitere wichtige Punkte sind Selbstorganisation und selbstbewusstes Auftreten beim Kunden und auch bei Kollegen. Und es ist essentiell Interesse für Versicherungen zu haben – man sollte seinen Beruf lieben und leben.

Vielen Dank Frau Wilken-Johannes für das Interview!

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich ebenfalls als Privatkundenbezirksleiter/Privatkundenbezirksleiterin und werden Sie Teil des Teams.

Schlagworte
empfehlen
empfehlen
Das könnte Sie auch interessieren
Autor
Was macht eigentlich eine Privatkundenbezirksleiterin im Bereich Mittelweser?
Rebecka Berndt

Mitarbeiterin Personalmarketing der R+V. Bloggt zu Themen rund um das Arbeitsleben und die Karrieremöglichkeiten im Außendienst bei R+V.

Alle Artikel des Autors
Kommentar schreiben