Mein Praktikum im Personalmarketing

Mein Praktikum im Personalmarketing
23. Mai 2019

von Rebecka Berndt

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Ich kann es immer noch nicht glauben: Mein dreimonatiges Praktikum bei der R+V Versicherung im Personalmarketing der Organisationsentwicklung ist schon wieder vorbei. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vorbeifliegt. Im Beitrag werfe ich einen Blick auf das Praktikum und meine Highlights zurück.

An meinem ersten Arbeitstag war ich sehr aufgeregt, da der erste Eindruck ja bekanntlich am meisten zählt.

Meine Betreuerin hat mich am Empfang abgeholt und nach oben zu meinem Arbeitsplatz gebracht. Dort nahm man mich sehr freundlich auf und dabei habe ich auch schon fast alle Kollegen aus meiner Abteilung kennengelernt. Natürlich war das mit den Namen erst einmal eine Sache für sich, aber nach und nach konnte ich mir diese auch merken. 🙂

Herzlicher Empfang und Prioritäten setzen

Praktikantin Elisa

Meine größte Angst war, dass ich die auf mich zukommenden Aufgaben nicht zufriedenstellend erfüllen kann. Da ich ja noch kein Studium begonnen hatte, brachte ich also kein Vor- bzw. Fachwissen im Personalwesen mit.

Diese Angst wurde mir jedoch schnell genommen, da Offenheit und Herzlichkeit in meiner Abteilung eine große Rolle gespielt haben. Deshalb musste ich mir keine Gedanken machen, wenn ich etwas nachgefragt habe. Schon nach wenigen Tagen hatte ich das Gefühl, eine richtige Mitarbeiterin zu sein.

Im Laufe der Zeit im Personalmarketing bekam ich immer wieder abwechslungsreiche Aufgaben, sodass die Tage niemals langweilig geworden sind. Allerdings musste ich des Öfteren auch entscheiden, welche Aufgabe ich nun zuerst erledige. Dies war aber auch ein gutes Training für später, da dann auch mehrere Dinge gleichzeitig anstehen können und man diese nach Priorität ordnen muss.

Social Media, Video und Assessment Center

So habe ich mich mit Social Media (besonders mit XING und Instagram) auseinandergesetzt und viel mit Excel-Tabellen gearbeitet. Eine Aufgabe, die sich durch mein gesamtes Praktikum gezogen hat, war, ein Video mit der Software VideoScribe zum Thema Assessment-Center bei der R+V zu erstellen. Dies war jedoch nicht immer durch Erfolge gekennzeichnet, da es auch Tage gab, an denen man vor dem Bildschirm gesessen hat und nicht wirklich vorangekommen ist.

Weiterhin durfte ich ein Assessment Center begleiten und habe dort einen umfassenden Einblick in den Aufbau und die Durchführung des Auswahlverfahrens erhalten. Was mir zudem besonders gefallen hat, war, dass meine Gruppe immer – wenn es möglich war – mittags zusammen essen gegangen ist. So wird durch den Austausch die Zusammenarbeit gefördert und mir bot sich die Gelegenheit, die anderen Kollegen außerhalb der Arbeit kennenzulernen.

Mein Fazit nach drei Monaten

Zusammenfassend kann ich sagen, dass sich die lange Vorfreude auf das Praktikum mehr als ausgezahlt hat. Von meiner Seite aus haben sich alle Erwartungen erfüllt, eher noch übertroffen.

Während dieser Zeit habe ich unendlich viel über mich und meine Arbeitsweise gelernt. Ich bin viel selbstsicherer geworden und habe mich getraut, offen auf Kollegen zuzugehen. Ich kann jedem nur empfehlen, so viele Praktika wie möglich zu absolvieren. Jeder Einblick in die Berufswelt verändert den Menschen, bringt ihn weiter und prägt ihn für die weitere Laufbahn.

Gastbeitrag von Elisa Pöhlig

Derzeit sind wir auf der Suche nach Assessment-Center-Betreuern (m/w/d). Haben Sie Lust unser Team zu unterstützen? Dann melden Sie sich bei uns. Wir freuen uns!

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Mein Praktikum im Personalmarketing
Rebecka Berndt

Mitarbeiterin Personalmarketing der R+V. Bloggt zu Themen rund um das Arbeitsleben und die Karrieremöglichkeiten im Außendienst bei R+V.

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