Mein Trainee-Jahr bei der R+V

Mein Trainee-Jahr bei der R+V
15. Okt 2018

von Anna Lena Schwartz

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Franziska Dittes hat ihr Trainee-Jahr bei uns erfolgreich beendet. Heute berichtet sie über ihre Erfahrungen und was das Trainee-Programm bei R+V so besonders macht.

Franziska Dittes

Franziska Dittes

Trainee-Paten und eine intensive Einarbeitung machten den Einstieg leicht

Im Oktober letzten Jahres war es soweit, 14 Trainees der R+V trafen zum ersten Mal aufeinander, um gemeinsam ein abwechslungsreiches Jahr zu erleben. An einem der ersten Tage im Unternehmen waren wir zusammen mit unseren Trainee-Paten zu einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine verabredet. Sie waren alle Trainees im Jahr zuvor, sodass sie uns für Fragen zum Programm und sonstigen Themen gerne Auskunft gegeben haben.

In den ersten beiden Wochen hatten wir ein umfangreiches Seminar, in welchem uns ein solides Grundwissen für Versicherungen vermittelt wurde. Im November fand das jährliche Treffen aller Trainees der Finanzgruppe statt. Für uns ging es damals nach Frankfurt zur DZ BANK. Dafür erstellten wir einen Film, in dem man den eigenen Arbeitgeber und sich selbst vorstellen sollte. Die Agenda beinhaltete Vorträge, Austausch- und Kennenlernrunden, sowie die Besichtigung des Innovation Labs der DZ BANK.

Abends waren wir zusammen mit allen ehemaligen Trainees noch zu einem Vortrag des Vorstandsvorsitzendem mit anschließender Fragenrunde eingeladen.

Trainee-Projekte, Hospitationen und das Training von Soft Skills

In den darauffolgenden Monaten hatten wir diverse Schulungen zu Präsentationstechniken, Gesprächsführung, Zeit- und Selbstmanagement sowie Projektmanagement. In Letztere wurden wir drei Tage lang auf das Trainee-Projekt vorbereitet. Aufgeteilt in zwei Gruppen, arbeiteten wir für drei Monate an den Themen „Sharing Economy“ und „Big Data“. Die Themen durften wir uns anhand von Vorschlägen aus dem Fachbereich selbst aussuchen. In einem wöchentlichen Jour-Fix traf man sich als Team, um das weitere Vorgehen zu besprechen und die Aufgaben entsprechend zu verteilen. So lernten wir das Arbeiten in einem richtigen Projektteam kennen. Abschließend präsentierten wir die Ergebnisse vor unseren Führungskräften, die begeistert von unserer Arbeit waren und ihre Unterstützung zur Weiterführung der Themen zugesagt haben.

Durch Hospitationen in anderen Bereichen konnten wir einen Einblick in deren Arbeit gewinnen, die Kollegen in Schnittstellenbereichen kennenlernen und Zusammenhänge besser verstehen. Dabei war es auch möglich, in anderen Unternehmen der Finanzgruppe oder im Außendienst zu hospitieren.

Regelmäßig kamen wir für Trainee-Kolloquien zusammen, um unsere Einsatzabteilungen vorzustellen und uns zu aktuellen Themen sowie unseren Aufgaben auszutauschen.

Netzwerken wird hier Groß geschrieben

Als Trainee der R+V steht man auch mit allen ehemaligen Trainees in gutem Kontakt. Bei verschiedenen Events, wie beispielsweise einem entspannten Kennenlernen abends beim Mexikaner, dem gemeinsamen Besuch des Weihnachtsmarkts und Weinfests oder das Trainee-Grillen bieten Gelegenheiten, das eigene Netzwerk schnell unternehmensweit auszubauen.

Alles in allem war es ein abwechslungsreiches, spannendes Jahr, in dem wir sehr gut auf die Arbeit in unseren Abteilungen vorbereitet wurden, wichtige Kompetenzen verbessern und viele Kollegen kennenlernen konnten.

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Mein Trainee-Jahr bei der R+V
Anna Lena Schwartz

Mitarbeiterin Personalmarketing; bloggt über Karrierethemen und gibt Einblicke hinter die Kulissen der R+V als Arbeitgeber.

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