Wie kommt ein Hund zur Versicherung?

Wie kommt ein Hund zur Versicherung?
23. Jan 2018

von Lena Neumann

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Im September 2016 startete das Innovation Lab MO14 der R+V Versicherung in der Wiesbadener Innenstadt. Idee dabei ist, Produkte und Services für die Kfz-Versicherung der Zukunft – Stichworte sind bspw. autonomes Fahren oder Elektromobilität – zu entwickeln. Von Anfang an dabei ist Mischlingshündin Miri.

Sie gehört mittlerweile zum festen Inventar und ist auch auf der Website und allen Unterlagen für Kunden und Investoren mit vertreten.

Das Tier: Mischlingshündin Miri

Miri im BüroMiri ist eine bereits etwas betagte, ein wenig schüchterne und vorsichtige – aber sehr menschenbezogene – Mischlingshündin. Mit ihren Schlappohren und der hübschen, trikoloren Fellzeichnung fiel Miri ihren neuen Menschen im Tierheim sofort auf. Sie hatte es bisher im Leben nicht immer so leicht, denn sie kam erst Anfang 2016 dank einer Auffangstation nach Deutschland und lebte vorher als Straßenhund in Rumänien. Aus dieser Zeit hat sie ihre etwas störrische Art und die an Lethargie grenzende Faulheit mitgebracht. Da sie mit Kollegen und Besuchern aber super ruhig und entspannt umgeht und sich über jeden Kontakt freut, macht sie dieser Charakter zum perfekten Bürohund.

Voll im Einsatz

Miri liegt im Büro aber nicht nur herum – der Bürohund hat im Innovation Lab einige wichtige Jobs zu erledigen. So hilft Miri enorm bei der Kontaktaufnahme und ist ein echter Eisbrecher, gerade wenn neue Kollegen oder Besucher vor Ort sind. Die These, dass Tiere glücklicher und gesünder machen, können alle Teammitglieder nur bestätigen, schließlich sorgt der Hund für mehr Zeit im Freien und in Bewegung. Miri hilft außerdem dabei, kreativer zu sein und – falls nötig – mal ein wenig zu entspannen und den Arbeitsstress für 5 Minuten beim Kraulen und Spazierengehen zu vergessen. Alle Kollegen und Gäste freuen sich, wenn Miri mit dabei ist, außerdem ist sie ein sehr beliebtes Fotomotiv.

Wie funktioniert‘s?

Miri_balkonDamit alle mit Miri zusammen glücklich sind, gibt es feste Regeln. So gibt es beispielsweise Bereiche, in die Miri gerne mitkommen darf und welche wie z. B. die Küche, die für Miri tabu sind. Außerdem ist alles, was an Hundezubehör nötig ist, im Büro vorhanden. So hat Miri ein eigenes Körbchen, Decken und immer frisches Essen und Trinken dabei. Miri hat einen Platz im Büro, kann sich aber – wenn sie möchte – immer in eine ruhige Ecke zurückziehen.

Bei R+V im Büro ist ein Hund dennoch die Ausnahme. Unser InnoLab ist an einem separaten Standort und wir arbeiten nur zu sechst in der Moritzstraße. Das macht es deutlich einfacher, den Hundeaufenthalt mit den Kollegen zu besprechen (zum Glück hatte keiner eine Allergie). 🙂

Was „sagt“ der Hund?

Miri findet ihre Rolle als Bürohund super, denn so ist sie deutlich weniger alleine – den Kontakt zu anderen Menschen genießt sie ja. Meistens sprintet sie morgens schon ins Büro und ist dabei euphorischer als ihre menschlichen Begleiter, was aber vielleicht auch daran liegt, dass Miri im Büro stets ein leckeres Frühstück erwartet.

Immer sicher unterwegs

Natürlich ist Miri auch versichert. Falls doch mal etwas mit anderen Hunden oder Menschen passiert, haben ihre Menschen eine Hundehalter-Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Und damit Miri immer gesund bleibt, ist sie für schwerere Erkrankungen oder Unfälle auch mit einer Hunde-OP-Versicherung abgesichert.

Gastbeitrag: Tim Baumeister, Innolab MO14

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Wie kommt ein Hund zur Versicherung?
Lena Neumann

Social Media Manager; bloggt über Neuigkeiten aus dem Unternehmen, der Versicherungswelt und über das Engagement bei Joblinge.

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