Risiko-Unfallversicherung – wichtiger als gedacht

Risiko-Unfallversicherung – wichtiger als gedacht
27. Sep 2013

von Suitbert Monz

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Die private Unfallversicherung ist eine der unterschätzten und dennoch unerlässlichen Versicherungen. Viele meinen, durch die gesetzliche Unfallversicherung ausreichend geschützt zu sein, die meisten Unfälle passieren aber in der Freizeit – und dieser Bereich ist gesetzlich nicht abgedeckt.

Dass zu Hause die meisten Unfälle passieren, ist den meisten Menschen bekannt. Umso überraschender ist es, dass 60% der Deutschen keine private Unfallversicherung haben.

„Gerade die Tatsache, dass wir uns zu Hause so sicher fühlen, führt manchmal zu einer gefährlichen Unachtsamkeit.“, warnt der GDV in seiner Broschüre zum Thema. Doch nicht nur Haushaltsunfälle wie der Fall von einer Leiter können schwerwiegende Folgen haben: Auch Freizeitaktivitäten bergen ein erhöhtes Risiko, beispielsweise ein Unfall beim Sport.

Rundumschutz

Die private Risiko-Unfallversicherung ist demnach eine gute Ergänzung zur gesetzlichen. Nur mit ihr hat man einen umfassenden Anspruch auf Kapitalzahlungen, wenn man aufgrund eines Unfalls dauerhaft gesundheitlich eingeschränkt ist. Diese dauerhafte Beeinträchtigung wird mit dem Grad der Invalidität bemessen.

Neben dem Verdienstausfall, den eine Invalidität nach sich zieht, sind es vor allem Pflege- und Umbaumaßnahmen am Haus, die besonders kostenintensiv sind. Doch auch teure Umschulungen sind mitunter nötig, wenn der Versicherte aufgrund seiner Verletzungen nicht mehr in seinem bisherigen Beruf arbeiten kann.

Das kann für Nichtversicherte schnell den finanziellen Ruin bedeuten. Zwar gehen die meisten Unfälle glimpflich aus, allerdings betont der GDV, dass allein 2011 die Leistungen der Versicherer auf 3 Milliarden Euro kamen.

Zusätzliche Leistungen

Die private Unfallversicherung schließt arbeitsbedingte Unfälle nicht aus. Sie zahlt zusätzlich zur gesetzlichen, ohne dass die jeweiligen Leistungen gegengerechnet werden.

Darüber hinaus kommt sie oftmals unter anderem für unfallbedingte plastische Operationen oder das Krankenhaus-Tagegeld auf. Auch im Todesfall des Versicherten wird an die Hinterbliebenen gezahlt, um diese finanziell zu entlasten.

Wer ist besonders auf eine Unfallversicherung angewiesen?

Zunächst ist es gerade für alle Nichtangestellten – also Hausfrauen, Selbstständige, Kinder etc. unerlässlich, diese Versicherung abzuschließen, denn sonst sind sie nach einem Unfall oftmals automatisch ohne jegliche finanzielle Absicherung.

Zudem ist älteren Menschen zu der Risiko-Unfallversicherung zu raten, weil sie Unfallfolgen körperlich nicht mehr so gut verkraften wie Jüngere.

Wenn Sie sich umfassender über die private Unfallversicherung der R+V informieren möchten, besuchen Sie unsere Homepage.

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Risiko-Unfallversicherung – wichtiger als gedacht
Suitbert Monz

R+V Social Media Manager, bloggt über Online-Marketingmaßnahmen, soziale Netzwerke und über das Social Media Konzept des Unternehmens.

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Kommentare

VertragsTRESOR / http://www.vertragstresor.de

11:12 29.09.2013

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