Trainees bei R+V: Bringt Schwung in die Kiste!

Trainees bei R+V: Bringt Schwung in die Kiste!
3. Dez 2019

von Niklas Brehm

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Die Trainees der Genossenschaftlichen Finanzgruppe gehen auf Innovationsreise. Drei Gründer erklären den Nachwuchskräften die Geschäftsmodelle ihrer Start-ups. Im Fokus standen dabei die Themen Innovation, Gründung, Big Data und Digitalisierung.

Gruppenbild TraineesSebastian schenkt gerade eine frisch aufgebrühte Tasse Fräulein Schulz aus. Hinter ihm stehen noch andere Kaffeesorten im Regal: Helene, Hans-Georg und Magdalena. Sebastian lebt und liebt die Kaffeebohne. In seiner kleinen Kaffeerösterei in Wiesbaden erklärt er sein Konzept: Direct Trade. Er kauft Kaffeebohnen direkt bei den Bauern und überspringt Zwischenhändler. Dadurch verdienen die Plantagenbetreiber deutlich mehr: „Die großen Kaffeeröstereien in Deutschland haben einen riesen Einfluss auf den Preis. Dagegen können sich die Bauern nicht wehren. Solange das Pfund Kaffee im Supermarkt sechs Euro kostet, schädigt das die Plantagenbetreiber.“ Ziel dieser Learning-Journey ist es, den Trainees einen „Blick über den Tellerrand“ zu ermöglichen, zum Querdenken zu inspirieren und ermutigen neue Wege zu gehen.

Lokaljournalismus 2.0

Learning Journey

Learning Journey

Anna von der Nachrichtenwebsite Merkurist berichtet über die Zukunft des Lokaljournalismus. Ihre Geschäftsidee: Sie berichten nur über Themen, die die Community und Leser auf der Webseite selbst vorschlagen. Ein spezieller Algorithmus wertet danach die Relevanz der sogenannten Snips aus. Aus den beliebtesten Snips schreiben die Redakteure dann Artikel. Zwischen den Vorträgen gibt es immer wieder Workshops, bei denen sich die Trainees über Innovationen in ihren eigenen Abteilungen und Unternehmen Austauschen.

„Eure Idee ist nichts wert“

Die letzte Station ist die Hochschule Fresenius in Wiesbaden: Maximilian erklärt, wie er sein eigenes Bier-Start-up an den Markt gebracht hat. Der Leiter des Competence Centers Entrepreneurship der Hochschule Fresenius berät regelmäßig Studierende, die selbst gründen wollen: „Eure Idee ist erst einmal nichts wert. Die Umsetzung und Organisation sind die größten Hürden. Wichtig ist der emotionale Nutzen, den der Kunde durch das Produkt hat.“ Das besondere an seiner Biermarke: Jünglingsbier spricht Kunden an, die bei einem gemeinschaftlichen Bier ihre Jugend neu erleben wollen.

Mehr zum Trainee-Programm erfahren Sie auf unserer Website.

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Trainees bei R+V: Bringt Schwung in die Kiste!
Niklas Brehm

Volontär in der Konzern-Kommunikation; bloggt über Veranstaltungen, Projekte und das soziale Engagement der R+V.

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