Vom „Tag der Mathematik“ zur Festanstellung bei R+V

Vom „Tag der Mathematik“ zur Festanstellung bei R+V
5. Feb 2018

von Anna Lena Schwartz

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Mein Name ist Cina Farhangyar und ich arbeite seit einigen Monaten als Aktuar in der Lebensversicherung. Vor gut einem Jahr bin ich im Internet auf die Anzeige „Tag der Mathematik“ der R+V gestoßen.

Cina Farhangyar, Aktuar bei R+V

Ich war sofort interessiert – zumal ich als Mathematikabsolvent nur geringe Vorstellungen davon hatte, wie die Tätigkeitsfelder eines Mathematikers in einer Versicherung aussehen. Durch Bekannte und meinen ehemaligen Studienkreis hatte ich bereits mitbekommen, dass die R+V Versicherung durchaus viele Mathematiker beschäftigt. Also zögerte ich nicht lange, schickte die Bewerbung los und erhielt rasch eine Einladungsbestätigung.

Ein gut organisierter Tag

Der „Tag der Mathematik“ begann mit einer allgemeinen Begrüßung der Mathematikabsolventen. Im ersten Gespräch mit den anderen Teilnehmenden fiel mir sofort die hohe Anzahl der vertretenen Hochschulen in Deutschland auf. Nach einem kurzen Kennenlernen bei einem Kaffee begann das Programm.

In lockerer Atmosphäre stellten Vertreter unterschiedlicher mathematischer Bereiche ihren Beruf und Alltag vor. Schnell konnte man sich ein Bild von den Aufgabenbereichen eines Mathematikers machen und es war sehr spannend zu hören, wo Mathematiker überall gebraucht werden – sei es als Aktuare in der Lebensversicherung, als Finanzmathematiker im Risikomanagement oder in der Produktentwicklung. Sofort wurde mir klar: der Bedarf ist groß, die Vielfalt enorm.

Persönliche Gespräche mit Mathematikern der R+V

Nachmittags wurde den Teilnehmern die Chance gegeben ein persönliches Gespräch mit den Vortragenden und einigen anderen Mitarbeitern zu führen. Hier konnte man je nach Bedarf und Interesse die erfahrenen Mitarbeiter der unterschiedlichen Spezialisierungsgebiete befragen und so den bereits gewonnenen Eindruck weiter vertiefen.

Mich persönlich sprach besonders der Vortrag über Aktuare in der Lebensversicherung an. Ich führte das Gespräch mit Vertretern aus dem Aktuariat der Personenversicherer und bekundete mein starkes Interesse bezüglich eines Berufseinstiegs. Andere Teilnehmer bewarben sich für Praktika, wieder andere erkundigten sich bezüglich der zahlreich angebotenen Trainee-Stellen. Schließlich wurde mir angeboten, mich auf direktem Wege bei meinem jetzigen Vorgesetzten zu bewerben.

Mein Bewerbungsgespräch

Eine Woche später fand das Bewerbungsgespräch mit dem Abteilungsleiter und meiner jetzigen Gruppenleiterin statt. In entspannter Atmosphäre habe ich viele Informationen über den Beruf, meine Einarbeitung und die zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten erhalten. Die Tatsache, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Erfahrungen im Versicherungsbereich gesammelt hatte, war nicht ausschlaggebend. Meinen Gesprächspartnern waren andere Dinge wie Motivation und eine konzeptionelle und analytische Denkweise wichtiger. Bereits am Folgetag erhielt ich die Zusage.

Die heiß ersehnte Festanstellung

Mein erster Eindruck des Bereichs war durchweg positiv: Mir traten ausnahmslos alle Mitarbeiter freundlich und hilfsbereit entgegen. Das gestaltete die Einarbeitung sehr angenehm für mich. Meine vielen Fragen wurden mit Geduld beantwortet. Von Anfang an wurde ich in das Team eingebunden und durfte erste Aufgaben bearbeiten. Jede Aufgabe trug zu meinem Verständnis über die Lebensversicherung und unser Tätigkeitsgebiet bei. Schnell konnte ich mich einbringen und erste Ideen über die zahlreichen Problemstellungen umsetzen.

Neben den sogenannten „Linienarbeiten“, die als Erfüllung verschiedener regulatorischer Anforderungen durchgeführt werden müssen, gibt es zahlreiche Modelle und Prozesse, die stets erneuert, optimiert und weiterentwickelt werden müssen. Meine Vorgesetzte gibt mir hierbei stets die Möglichkeit, meinen Arbeitsschwerpunkt möglichst frei zu wählen und eigene Interessensgebiete zu berücksichtigen. Infolgedessen gibt es Kollegen, die eher für die technische Umsetzung zuständig sind und andere, welche die Fachlichkeit vorantreiben. Alles in allem wird in einem Team gearbeitet und es ist schön zu sehen, wie man seinen persönlichen Beitrag zum Erfolg der Gruppe leistet und sich gegenseitig ergänzt und unterstützt. Ich bin sehr froh, Teil dieses innovativen, dynamischen und sich unterstützenden Teams geworden zu sein.

Wollen Sie beim nächsten „Tag der Mathematik“ am 06. April 2018 dabei sein? Dann bewerben Sie sich und kommen Sie uns bei der R+V in Wiesbaden besuchen.

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Anna Lena Schwartz

Mitarbeiterin Personalmarketing; bloggt über Karrierethemen und gibt Einblicke hinter die Kulissen der R+V als Arbeitgeber.

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