Von der Princeton University zu R+V – ein Praktikum mit spannenden Einblicken

Von der Princeton University zu R+V – ein Praktikum mit spannenden Einblicken
20. Aug 2018

von Anna Lena Schwartz

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David Garfunkel von der Princeton University in den USA hätte niemals damit gerechnet, ein Praktikum bei einer deutschen Versicherung zu machen. Wie es dazu kam und warum ihm die Zeit hier so gut gefallen hat, erfahren Sie im Interview.

Herr Garfunkel, erst einmal herzlich willkommen bei der R+V. Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden? Und wie lange bleiben Sie in Deutschland?

Einmal in Deutschland zu arbeiten war schon länger mein Ziel. Ich wollte meine Sprachkenntnisse verbessern und glaubte, dass die Arbeit im Land der beste Weg wäre. Mein Professor aus Princeton wohnt in Wiesbaden und er schlug die R+V-Versicherung vor. Als Ergebnis benutzte er seine Verbindungen und nun bin ich hier.

Ich werde insgesamt zehn Wochen in Deutschland sein. Ich studierte vier Wochen in München, bevor ich nach Wiesbaden kam. In München studierte ich mit anderen Princeton-Studenten deutsche Philosophie und hatte Sprachkurse am Goethe-Institut. Nach sechs tollen Wochen bei R+V werde ich wieder nach Amerika fahren.

Was studieren Sie in Princeton?

Ich studiere Wirtschaft und Politik (Political Economy). Ich hatte keine Erfahrung in der Versicherung. In den Vereinigten Staaten sind unsere Universitäten nicht so spezialisiert wie in Deutschland, sodass eine Versicherung niemals eine Option gewesen wäre. Aber jetzt bin ich hier und es macht mir sehr viel Spaß. 🙂

In welchem Bereich arbeiten Sie bei uns und was sind Ihre Aufgaben?

Ich bin Teil des internationalen Teams Global Clients im Firmenkundenbereich, konnte aber viele andere Bereiche im Ressort Komposit kennenlernen. Mein Praktikumsprojekt war die Cyberversicherung, weshalb ich die amerikanischen und deutschen Cyberversicherungsmärkte intensiv analysierte und verglichen habe. Global Clients hat für mich einen Trainingsplan erstellt, der mich in vielen anderen Abteilungen hospitieren ließ. Ich habe zum Beispiel viel über die Sparten Haftpflicht, Sach und Agrar gelernt und spannende Informationen erhalten. Jeder war sehr nett und hat sich Zeit für mich genommen. Die Kollegen beantworteten alle meine Fragen und sprachen etwas langsamer, damit ich alles richtig verstehen konnte.

Wie war der erste Arbeitstag? Sind Sie gut zurechtgekommen?

Mein erster Tag war toll. Ich hatte keine Ahnung, was ich zu erwarten hatte, aber Frau Piccolo und Frau Gaber waren sehr hilfsbereit. Ich wusste nicht, dass R+V eine so große Firma ist, aber alle hier waren sehr gastfreundlich.

Und zu guter Letzt, wo haben Sie so gut Deutsch gelernt?

Ich habe vor zwei Jahren in Princeton Deutsch gelernt. Als ich mich entschied, Deutsch zu lernen, hatte ich keine Ahnung, dass ich zwei Jahre später im Land arbeiten würde. Es war eine großartige Erfahrung für mich. Ich konnte mein Deutsch verbessern, etwas über den deutschen Versicherungsmarkt erfahren und die deutsche Kultur erleben. Ich möchte allen bei R+V für die Gelegenheit danken und würde das Programm zukünftigen Princeton-Studenten und deutschen Studenten empfehlen.

Vielen Dank für das Interview, Herr Garfunkel und alles Gute für die Zukunft!

Interessieren Sie sich auch für ein Praktikum bei uns? Dann schauen Sie gerne auf unserer Karriere-Seite vorbei!

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Anna Lena Schwartz

Mitarbeiterin Personalmarketing; bloggt über Karrierethemen und gibt Einblicke hinter die Kulissen der R+V als Arbeitgeber.

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