Was macht eigentlich ein Security Manager in der Konzernsicherheit der R+V?

Was macht eigentlich ein Security Manager in der Konzernsicherheit der R+V?
22. Jan 2018

von Anna Lena Schwartz

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Kameras auf dem Dach, Zutritt zu den R+V-Gebäuden nur mit Ausweis, Ermittlungen bei Diebstählen: An diesen Stellen ist sie sichtbar, die Arbeit der Konzernsicherheit der R+V. Doch hinter den Kulissen passiert noch vieles mehr. Die Aufgabenprofile eines Security Managers bei der R+V sind sehr unterschiedlich. Heute erzählt uns Daniel Weitemeyer, verantwortlich für Reisesicherheit und Krisenmanagement, was seine Aufgabenbereiche sind und was den Job so spannend macht.

Daniel, du verantwortest unter anderem das Thema Reisesicherheit bei der R+V. Was fällt hier alles darunter?

62 Länder auf der ganzen Welt wurden im Jahr 2017 von unseren Mitarbeitern bereist. Da ist es wichtig, auch für deren Sicherheit zu sorgen. Bei einer Dienstreise können verschiedene Risiken wie medizinische Notfälle oder auch Naturkatastrophen auftreten. Wir unterstützen vorab mit spezifischen Länderinformationen und reisebezogenen Beratungen. Auch während der Reise sind wir stets bereit zu handeln. Regelmäßig prüfe ich die Lage in den aktuellen Reiseländern. Geschieht etwas Unvorhergesehenes, nehmen wir umgehend mit den Kollegen vor Ort Kontakt auf.
Da jede Reise anders ist, wird es nie langweilig. Gerade die Beratung der Kunden macht mir viel Spaß. Außerdem führe ich Schulungen zum Thema Reisesicherheit durch, um die Mitarbeiter bestmöglich auf ihre Reise vorzubereiten.

An welchen Projekten arbeitest du aktuell?

In diesem Jahr arbeiten wir an einem Travel Tracking System, das automatisch Informationen zum Land und wichtige aktuelle Ereignisse erfasst und mit gebuchten Reisen abgleicht. So können wir uns manuellen Aufwand sparen und die Mitarbeiter auf Dienstreisen sind immer top informiert. Außerdem sind wir gerade dabei ein System zu entwickeln, das die aktuelle Sicherheitslage der R+V darstellt. Hierunter fällt z.B. die operative Sicherheit, die Medienlage und die Cybersicherheit. So können für die R+V relevante Risiken bereits im Vorhinein erkannt und auf diese schnell reagiert werden. Weiterhin wird ein unternehmensinterner Informationsaustausch gewährleistet.

Neben der Reisesicherheit kümmerst du dich auch um das Krisenmanagement des Konzerns. Was kann man darunter verstehen? 

Genau. Ich kümmere mich darum, dass in einer Krisensituation die richtigen Kollegen zusammenarbeiten und jeder weiß, was er zu tun hat. In diesem Zusammenhang führe ich bspw. Krisenstabsübungen durch und trainiere die Leute für den Ernstfall. So können wir uns im Ernstfall auf einen strukturierten Prozess mit ausgebildeten Mitarbeitern verlassen. Dabei erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit dem Notfallmanagement und den Linienfunktionen, um ein Ereignis auf der erforderlichen Eskalationsstufe abzuarbeiten.

Wie bist du zur R+V gekommen?

Vor vier Jahren begann meine Zeit hier bei der R+V. Davor war ich zwölf Jahre lang Offizier bei der Bundeswehr und habe mein Studium „Risiko- und Sicherheitsmanagement“ in Bremen abgeschlossen. Aufgrund der vielfältigen Aufgaben war für mich schnell klar, dass ich bei der R+V meine Karriere fortsetzen will.

Was macht dir an deiner Arbeit besonders viel Spaß?

Jeder Tag ist anders – mich reizen wechselnde und anspruchsvolle Aufgaben, die Internationalität und die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Fachbereichen.


Vielen Dank für das Interview, Daniel!

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Anna Lena Schwartz

Mitarbeiterin Personalmarketing; bloggt über Karrierethemen und gibt Einblicke hinter die Kulissen der R+V als Arbeitgeber.

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