Was macht ein gelernter Koch und Hotelbetriebswirt bei R+V?

Was macht ein gelernter Koch und Hotelbetriebswirt bei R+V?
14. Jul 2014

von Sina Eichmann

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Mit 17 Jahren begann Thomas Walter seine Ausbildung zum Koch und legte im Anschluss spannende Stationen in verschiedenen Ländern zurück. Nun, ein paar Jahre später, ist er Abteilungsleiter für die Abteilung Gastronomie und Services bei R+V. Wie es ihn zur R+V verschlagen hat und wie sein Arbeitstag als gelernter Koch und Hotelbetriebswirt heute aussieht, erzählt Thomas Walter im Interview.

Nach seinem Schulabschluss entschied sich Thomas Walter für die Ausbildung zum Koch in einem Familienhotel in der Nähe vom Odenwald.

Über mehrere Stationen hin zur R+V

Aufgrund des Wunsches, Auslandserfahrungen zu sammeln und wegen des guten Gastronomierufs, zog er im Anschluss mit knapp 19 Jahren in die Schweiz und arbeitete als Koch in einem Grandhotel in Interlaken. Bereits mit 20 Jahren wurde er Küchenchef und durfte die Verantwortung für die Küche eines erstklassigen Ferienhotels im höchstgelegenen Skiort der Schweiz übernehmen.

Während mehrerer Stationen als Küchenchef, dem Besuch der Hotelfachschule in Heidelberg mit Abschluss zum staatl. geprüften Hotelbetriebswirt und einem Aufenthalt in London zur Verbesserung der englischen Sprache, entdeckte er letztendlich seine Vorliebe für den Cateringbereich.

Zurück in Deutschland arbeitete Thomas Walter mehrere Jahre als Betriebs- und Gebietsleiter für eines der größten Cateringunternehmen der Welt. Danach folgte die berufliche Veränderung hin zu einer Unternehmensberatung für Gastronomie. In einem Projekt arbeitete er erstmals mit der R+V zusammen. Kurze Zeit später wurde ihm eine feste Stelle in der Versicherung angeboten. Seine Aufgabe: Die Gastronomie neu aufstellen und optimieren.

Die Entscheidung weg von der Hotelbranche und hin zur R+V hat Thomas Walter keine Minute lang bereut. „Die R+V ist ein sehr professionelles Unternehmen mit einer tollen Unternehmenskultur und bietet mir viele Freiräume für mein Tätigkeitsfeld. Der Umgang mit den Kollegen macht sehr viel Spaß und gerade der Spagat zwischen meinem gelernten Beruf und der Betriebswirtschaft ist sehr spannend.“

Herr Walter, wie kann man sich Ihren Arbeitstag als Abteilungsleiter Gastronomie und Services vorstellen?

„Meine Arbeitstage sind sehr abwechslungsreich. Meistens erfahre ich zum Teil erst morgens, was mich den Tag über erwartet. Generell gehören zu meinem Aufgabenbereich die täglichen Marktbeobachtungen, kontinuierliche Optimierungsvorhaben, die Planung von Neubaumaßnahmen, die Gäste- und Mitarbeiterbetreuung, das ständige Streben nach optimaler Qualität, stetige Projektarbeit wie auch die Auswertung von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen.

Einen großen Teil meines Arbeitstages nimmt die Personalbetreuung ein. Allein in Wiesbaden betreue ich über 60 Mitarbeiter im Gastronomiebereich. Auch die Einhaltung und Weiterentwicklung der Qualität spielt eine sehr wichtige Rolle. Dabei stehe ich täglich vor der Herausforderung, eine einheitliche und hohe Qualität der Gastronomie zu bezahlbaren Preisen für alle Mitarbeiter sicherzustellen.

Daneben arbeite ich regelmäßig eng mit anderen Abteilungen wie dem Konzerneinkauf, dem IT-Bereich oder auch der Personalabteilung zusammen.“

Was ist das Spannende an Ihrer Arbeit bei der R+V?

„Das Spannende an meiner Tätigkeit ist das Aufeinanderprallen zweier Welten, einerseits den Anforderungen eines Großunternehmens gerecht zu werden und andererseits in diesem Unternehmen einen gastronomischen Betrieb zu leiten.

Es besteht eine große Ähnlichkeit zu meinen früheren Aufgaben, indem ich auch bei der R+V Gäste zufriedenstellen möchte und mit dem Küchenteam eng zusammenarbeite. Die Größe und Struktur der R+V mit rund 14.000 Mitarbeitern stellt mich jedoch vor neue, interessante und betriebswirtschaftlich anspruchsvolle Aufgaben.

Die R+V hat mir von Beginn an viele Freiheiten gelassen und ich kann im Vergleich zu meinen vorherigen Stationen auch jetzt noch meine Kreativität ausüben.“

Wäre für Sie heutzutage auch ein rein betriebswirtschaftliches Studium in Betracht gekommen?

„Ich würde mich auch heute wieder für den gleichen Berufsweg entscheiden. Meine operative Ausbildung gepaart mit meinem betriebswirtschaftlichen Abschluss haben mich für die Zeit bei der R+V gut vorbereitet. Hinzu kommt ein lebenslanges Lernen, da die Ausbildung nur eine Grundlage für den späteren Arbeitsalltag ist. Ich freue mich daher auf die zukünftigen spannenden Herausforderungen bei R+V.“

Haben auch Sie Interesse an einer Karriere bei der R+V? Dann informieren Sie sich auf der Karrierehomepage der R+V.

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Sina Eichmann

Mitarbeiterin im Personalmarketing der R+V. Bloggt aus dem Personalbereich über Themen rund um Karriere und die R+V als Arbeitgeber.

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