Interview: Was macht ein Trainer bei der R+V?

Interview: Was macht ein Trainer bei der R+V?
10. Dez 2015

von Rebecka Berndt

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Im letzten Artikel haben wir gezeigt, welche Aufgaben unsere Abteilung Organisationsentwicklung übernimmt und was der Vertrieb dazu sagt. In diesem Beitrag möchten wir zeigen, welche Aufgaben dort auf unsere Mitarbeiter zukommen. Markus Schmitz, Trainer Spezialist in der Vertriebsdirektion Mitte, hat uns einen Einblick in seine Arbeit gegeben.

Herr Schmitz, warum haben Sie sich für die R+V entschieden?

Markus Schmitz, Trainer der R+V

Markus Schmitz, Trainer der R+V

Ich bin ein Fan der genossenschaftlichen Idee, getreu dem Motto, „was einer nicht schafft, das schaffen viele“. Kreditgenossenschaften sind den Kunden und Mitgliedern bei der Beratung und im Verkauf einfach anders verpflichtet als andere Unternehmen. Des Weiteren begeistert mich das System der Organisationsentwicklung der R+V: Wir bieten unseren Mitarbeitern eine differenzierte und umfangreiche Aus- und Weiterbildung, welche mit Trainern aus der eigenen Organisation durchgeführt wird. So etwas ist einzigartig in der Branche.

Was müssen wir uns unter dem Titel „Trainer Spezialist“ vorstellen?

Wir betreuen die Personenversicherungs- und Krankenversicherungsbetreuer sowie Firmenkundenberater. Das bedeutet, wird müssen ein fachlich, methodisch und verkäuferisch sehr spezialisiertes Wissen in diesen Bereichen vorweisen. Unsere „Kunden“ sind außerdem bereits sehr versierte Verkäufer mit vielen Vorerfahrungen in ihren Bereichen. Ihren Ansprüchen an eine fundierte und persönliche Weiterbildung müssen wir gerecht werden.

Den „alltäglichen Arbeitstag“ gibt es nicht, aber können Sie uns einen Einblick geben, welche Aufgaben Sie als Spezialisten Trainer wahrnehmen?

Um ehrlich zu sein, gibt es einen alltäglichen Arbeitstag bei uns. Morgens packen wir unsere Koffer und fahren in das Hotel, wo die Qualifizierung stattfindet. Dort sind wir für die einzelnen Bausteine der Qualifizierung verantwortlich und geben die Trainings. Nicht zu vernachlässigen ist dabei die Vor- und Nachbereitung der Seminare, welche die stetige eigene inhaltliche und methodische Weiterbildung in den Bereichen sowie die Erstellung von Fotoprotokollen und die eigene Reflexion über die Seminare beinhaltet.

Was sind dabei die größten Herausforderungen?

Unser Angebot richtet sich an Spezialisten auf ihren Gebieten, welche wie gesagt viel Vorerfahrung in ihren Bereichen gesammelt haben. Auf diese individuell eingehen zu können und für jeden einzelnen und die spezifische Gruppe einen abgestimmten Lernprozess zu erstellen, ist eine der größten Herausforderungen. Zusätzlich ist man als Trainer permanent eine „öffentliche“ Person, die quasi den ganzen Tag mit den Teilnehmergruppen zusammen ist. Darauf muss man sich einlassen, aber wenn man das macht, ist es der beste Beruf, den ich mir vorstellen kann.

Was würden Sie Bewerbern bzw. zukünftigen Kollegen gerne mit auf den Weg geben?

Man muss diesen Beruf lieben, um ihn auszuüben. Es ist ein tolles Gefühl die Belegschaft auf die Zukunft vorbereiten zu können. Wir transportieren Erfolgsideen und haben große Gestaltungsmöglichkeiten. Wir gestalten die Unternehmensentwicklung aktiv mit. Zum Schluss sollte man sich bewusst sein, dass unser Job eine große Reisetätigkeit und intensive Beziehungsarbeit mit den Teilnehmern mit sich bringt.

Haben Sie Interesse an einer Karriere in der Abteilung Organisationsentwicklung bei R+V? Dann schauen Sie sich unsere derzeit offenen Stellen an:

Trainer Spezialist (m/w), Schwerpunkt Firmen/Agrar

Trainer Spezialist (m/w)

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Interview: Was macht ein Trainer bei der R+V?
Rebecka Berndt

Mitarbeiterin Personalmarketing der R+V. Bloggt zu Themen rund um das Arbeitsleben und die Karrieremöglichkeiten im Außendienst bei R+V.

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Kommentare

André Strehl

16:34 10.12.2015

Guten Tag, Frau Berndt,

das Interview erweckt den Eindruck, dass die vertriebliche Weiterentwicklung des R+V-Außendienstes nur in geschlossenen Seminarräumen stattfindet.

Wie ist denn die ToJ-Begleitung durch Trainer geregelt?

Freundliche Grüße
André Strehl

    Interview: Was macht ein Trainer bei der R+V? Rebecka Berndt

    15:04 11.12.2015

    Guten Tag Herr Strehl,

    vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich stimme Ihnen da vollkommen zu, dass dieser Eindruck entstehen kann. Dem ist aber natürlich nicht so. Wir bieten neben ToJ auch Coachings und Praxisbegleitungen an. Diesen Teil der Trainerarbeit werden wir mit einem weiteren Beitrag Anfang nächsten Jahres aufgreifen. Ich freue mich, wenn ich mit dem kommenden Beitrag Ihre Frage beantworten kann. Falls dem nicht so sein sollte, schreiben Sie mir gerne eine Mail.

    Freundliche Grüße und ein schönes Wochenende
    Rebecka Berndt

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